Schmausepost vom 29. August

Schman­kerl der Woche

Ein Augen­schmaus: „Was wir ver­lo­ren haben ist, dass Essen ein Lust­ge­winn ist — dass das geil ist!“ Mit die­sem Satz beginnt das sehens­werte Video-Porträt über den Essens-Vorkämpfer Hen­drik Haase. Der Kurz­film stammt von den Machern von „Food, People, Pla­ces“, die Essens­kul­tur rund um den Glo­bus vor­stel­len. Das Haase-Porträt, das ihn live beim Wurs­ten zeigt, ist der Auf­takt zu einer Berlin-Serie; zuvor war die Film­crew in Istan­bul.
Food, People, Pla­ces (Haase)Food, People, Pla­ces (Istanbul)

 

Zahl der Woche

11 Dinge, die Sie über Spei­se­eis noch nicht wuss­ten: So beti­telt der Stern seine Auf­zäh­lung von kurio­sen Fak­ten — und miss­ach­tet dabei die aktu­ell  eher herbst­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren. Unter­halt­sam ist die Liste den­noch — unter ande­rem erfährt man, wel­che drei deut­schen Eis­die­len heuer an der „Gelato World Tour“ teil­neh­men.
Stern

 

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Food Blog Award 2014: Wir suchen die bes­ten Food­blog­ger im deutsch­spra­chi­gen Raum: In sie­ben Kate­go­rien könnt Ihr Euch unse­rer Exper­ten­jury stel­len. Die bes­ten 30 Fina­lis­ten wer­den nach Ber­lin ein­ge­la­den, um vom 31. Okto­ber bis 2. Novem­ber 2014 an exklu­si­ven Orten Ber­lins kuli­na­ri­sche Sei­ten zu erle­ben. Zahl­rei­che High­lights und viele unver­gess­li­che Food-Erlebnisse war­ten auf die Finalisten! Bewerbt Euch bis 15. Sep­tem­ber 2014 unter:
www.food-blog-award.de

 

Nach­rich­ten

Wider der Bil­lig­kul­tur: Nun klagt sogar die Bun­des­re­gie­rung über Schleu­der­preise bei Lebens­mit­teln. Im Inter­view sagt Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Gerd Mül­ler: „Die Men­ta­li­tät ‚Geiz ist geil’ halte ich für fatal.“ Und Alnatura-Chef Rehn kri­ti­siert im Han­dels­blatt: „Die Preise, die wir heute haben, lügen. Wenn Sie Sub­ven­tio­nen strei­chen und externe Kos­ten mit­ein­kal­ku­lie­ren, dann ist das Bio-Ei güns­ti­ger als das aus der Lege­bat­te­rie.„
Ber­li­ner Zei­tung (Im Land der Bil­lig­hei­mer)Han­dels­blatt (Rehn)

McRaus­wurf: McDonald’s darf nun doch nicht Ernäh­rungs­tipps an Schu­len geben. Nach­dem das geplante Enga­ge­ment des Fast-Food-Riesen für viel Pro­test gesorgt hatte, macht die Stif­tung Ver­brau­cher­schutz einen Rück­zie­her. Bei McDonald’s rea­giert man laut Süd­deut­sche ver­är­gert.
Süd­deut­scheGreen­peace

In der Kürze…: Kurze Pom­mes fri­tes sind bes­ser für die Umwelt: Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Stu­die, über die das Maga­zin Geo berich­tet. Dem­nach führt die Nach­frage nach extral­an­gen Pom­mes — sprich sehr gro­ßen Kar­tof­feln — dazu, dass Land­wirte den Boden mit einer Über­do­sis Dün­ger dopen. Zudem brau­chen dicke Kar­tof­feln län­ger zum Wach­sen und lau­gen den Boden aus.
Pres­se­por­tal

Das per­fekte But­ter­mes­ser: Ein Mes­ser mit ein­ge­stanz­ten Löchern, Reib­ei­sen und grö­ße­rer Streich­flä­che — das ist But­te­rUp. Für ihr neu­ar­ti­ges But­ter­mes­ser sam­melt eine aus­tra­li­sche Firma der­zeit Geld bei Kick­star­ter. Die Reso­nanz ist beacht­lich: Bis­lang sind rund 225.000 Euro zusam­men­ge­kom­men.
ChipKick­star­ter (Butterup)

 

Lese­ge­schich­ten

Krank­haft gesund: Gesun­des Essen liegt im Trend — und wie stets gibt es einige, die’s damit über­trei­ben. Wenn sich alle Gedan­ken nur noch um die rich­tige Ernäh­rung dre­hen, spre­chen Psy­cho­lo­gen von Orthor­exie und sehen Par­al­le­len zur Mager­sucht. Betrof­fene ver­ein­sa­men, ent­wi­ckeln Man­gel­er­schei­nun­gen und magern ab.
Spie­gelITZ

Kuli­na­ri­sches Fremd­ge­hen: Soge­nannte „Sup­per Clubs“ gibt es inzwi­schen auch in deut­schen (Groß-)Städten. Dabei laden Hob­by­kö­che fremde Men­schen zu sich nach Hause zum Essen ein — quasi ins Privat-Restaurant. Nun wid­met sich sogar die Stif­tung Waren­test dem neuen Trend — und ver­rät, wie man „Sup­per Clubs“ fin­det.
Test.de

Essen aus dem Auto­ma­ten ist süß, kalt und lang­wei­lig. Noch. Doch das ändert sich, schreibt Bet­tina Höchli im NZZ-Blog „Über­mor­gen“. So steht in Los Ange­les eine „Bur­rito Box“, und hin­ter dem „Farmer’s Fri­dge“ in Chi­cago ver­ber­gen sich zehn Auto­ma­ten, die täg­lich mit Salat, Gemüse und Obst aus regio­na­lem Bio-Anbau befüllt wer­den.
NZZ-Übermorgen

Was ist der per­fekte Piz­zakäse? Geschmack­lich lässt sich über diese Frage treff­lich strei­ten. Nun haben sich For­scher die­ser Frage ange­nom­men und — unab­hän­gig vom Geschmack — Elas­ti­zi­tät, Bräu­nungs­ver­hal­ten und Farbe ana­ly­siert. Ihr Ergeb­nis: Der ideale Piz­zakäse ist eine Mischung aus Moz­za­rella und Gruyère oder Pro­vo­lone.
Süd­deut­sche

 

Blog­schau

Ein Dutch Oven ist ein guss­ei­ser­nes Koch­ge­fäß, das ursprüng­lich auf drei Bei­nen stand; tra­di­tio­nell kochte und backte man damit am offe­nen Feuer. Seit eini­gen Jah­ren erlebt der Dutch Oven ein Come­back: Guido von „Kochen mit But­ter“ gibt Infos und Tipps zu die­ser sehr ursprüng­li­chen Form des Kochens.
Kochen mit Butter

Süß gleich Zucker? Das muss nicht sein, Han­nah vom „Pro­jekt: Gesund leben“ und stellt einige Alter­na­ti­ven vor. Mit dabei sind unter ande­rem Dick­saft, Aga­ven­si­rup und natür­lich Stevia.
Pro­jekt: Gesund leben

Um die Wurst: Eva vom „Genuss Blog“ streift durch Deutsch­land auf der Suche nach aus­ge­fal­le­nen, kuli­na­ri­schen Museen. Nach Bananen-, Pfef­fer­minze– und Brot­mu­seum ist nun das Brat­wurst­mu­seum bei Erfurt an der Reihe. Dort kön­nen Besu­cher nicht nur einem Bratwurst-Theater bei­woh­nen, son­dern auch einen Bratwurst-Gruß aus dem Bratwurst-Postamt ver­schi­cken.
Genuss-Blog

Das kleine Blogger-ABC erklärt Cha­ne­land­bar­rys­tea am Bei­spiel eines Food­blogs. Vom Auf­set­zen der eige­nen Seite geht es über Bil­der, Kate­go­rien und Tags bis hin zur SEO-Optimierung.
Chen­a­land­bar­rys­tea

Burger-Bestenliste: Jan-Peter vom Nomy­blog fut­tert sich durch die Burger-Landschaft Ber­lins und stellt elf sei­ner Lieb­lings­lä­den vor. Unter ande­rem hat er „Ber­lin Bur­ger Inter­na­tio­nal“, „Shiso Bur­ger“ und „Bur­ger de Ville“ besucht.
Nomy­blog

 

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Pro­bie­ren und stu­die­ren -  nach die­ser Devise stellt Jörn Gutow­ski die Pro­bier­sets von TRY FOODS zusam­men. Sie zei­gen auf, wie groß die Geschmacks­viel­falt bei Oli­ven­ölen, Scho­ko­lade oder Kaf­fee ist — und lie­fern umfas­sende Infor­ma­tio­nen zu dem jewei­li­gen Lebens­mit­tel. Die Idee zu TRY FOODS sei ihm bei der Geschenk­su­che gekom­men, ver­rät Gutow­ski im Schmausepost-Interview. Und: „Schuld war der Whisky.„
Schmau­s­epost (Inter­view)TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Cous­cous mit Hack­fleisch und Gemüse - nach dem Rezept von „Sas­kia rund um die Uhr“ — ist eines der elf Mittagessen-Rezepte von Food­blog­gern, die das Online-Magazin Spring­lane vor­stellt. Die Samm­lung ver­eint eine Reihe prima Gerichte, sodass man den Machern sogar ihre Über­schrift ver­zeiht — „11 leckere Lunch-Rezepte“.
Spring­lane (alle Rezepte)Sas­kia rund um die Uhr (Couscous)

Mexi­ka­ni­scher Kar­tof­fel­sa­lat (vege­ta­risch): „Nicht hübsch, aber super­le­cker“ fin­det Danja von den Fein­kost­punks ihren mexi­ka­ni­schen Kar­tof­fel­sa­lat. Hin­ein kom­men unter ande­rem Avo­cado, Toma­ten, Paprika — und Kori­an­der.
Fein­kost­punks

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Im Tal der kuli­na­ri­schen Wür­de­lo­sig­keit (Wurst­sack)

2. Die bes­ten Food­blogs (Welt)

3. Kräu­ter auf dem Bal­kon: So wach­sen sie am bes­ten (Süd­deut­sche)

 

Nach­schlag

Prima Idee. Nicht. Das rot-runde Gemüse heißt Tomate, die gelb-sauren Früchte sind Zitro­nen, und die oran­gen Kugeln hören auf Oran­gen — damit sind wir ein paar Hun­dert Jahre lang recht gut gefah­ren. Dann kam Edeka und spielte Gott: Oran­gen hei­ßen dort „Son­nen­trop­fen“, Zwie­beln sind „Erd­per­len“ und Toma­ten wahl­weise „Nasch­per­len“ oder „Mini Lecker­bis­sen“. Warum? Peer vom Super­markt­blog hat bei Edeka nach­ge­fragt.
Super­markt­blog

Schmausepost vom 22. August 2014

Schman­kerl der Woche

Geschmack­los ist King: Hen­drik Haase alias Wurst­sack blickt hin­ter die Kulis­sen einer Ber­li­ner Burger-King-Filiale und ist hör­bar scho­ckiert. In sei­nem Bericht aus dem „Tal der kuli­na­ri­schen Wür­de­lo­sig­keit“ zeigt er Mit­leid mit den Mit­ar­bei­tern, die in „see­len­lo­sen Maschi­nen­räu­men“ schuf­ten, die nichts mit ech­ten Küchen gemein haben. Und Hen­drik ist ent­setzt — über „ein Stück kuli­na­ri­sche Men­schen­würde, die hier ver­letzt wird“.
Wurst­sack

 

Zahl der Woche

26 Län­der zwi­schen Lon­don und Kap­stadt haben Tom Per­kins und Matt Chen­nells bereist. Mehr als 20.000 Kilo­me­ter. Mit den Fahr­rad — und viel Hun­ger im Bauch. Stets auf der Suche nach natio­nal­ty­pi­schen Gerich­ten. Her­aus­ge­kom­men ist das Koch­buch „Spices & Span­dex“, das im Novem­ber erscheint. Bri­gitte zeigt in einer sehens­wer­ten Foto­stre­cke Ein­drü­cke von der Reise.
Bri­gitte

 

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Hier könnte Ihre Wer­bung ste­hen: Sie wol­len Ihr Pro­dukt, Ihre Web­seite, Ihr Buch oder Ihr Food-Event in der Schmau­s­epost bewer­ben? Schrei­ben Sie uns!
Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Nach­rich­ten

Streit ums Salz: Eine neue Stu­die schätzt, dass welt­weit 1,65 Mil­lio­nen Todes­fälle ver­mie­den wer­den könn­ten, wenn sich alle Men­schen an die WHO-Empfehlung von höchs­tens fünf Gramm Salz pro Tag rich­ten wür­den. Viele Medien und Blog­ger grei­fen die Geschichte auf:

Kampf um die Nuss: Eine fros­tige März-Nacht hat große Teile der Haselnuss-Ernte in der Tür­kei ver­nich­tet, dem füh­ren­den Anbau-Land. Nun machen sich die Fol­gen bemerk­bar: Der Preis für Hasel­nüsse schnellt nach oben (der­zeit teu­rer als Maca­da­mi­a­nüsse), die Her­stel­ler von Scho­ko­lade, Süßig­kei­ten und Co. lei­den, und die SZ fragt gar: Wird Nutella Luxus­gut?
Welt (mit Gra­fik)Süd­deut­sche

Bil­lig schlägt Bio: Güns­tig müs­sen Lebens­mit­tel sein, gerne aus dem Dis­coun­ter: Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Umfrage der Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tut You­Gov. Dem­nach kau­fen 73 Pro­zent der Deut­schen haupt­säch­lich beim Dis­coun­ter ein. Und zu Bio– und Natur­pro­duk­ten grei­fen vor allem Bes­ser­ver­die­nende.
dpa/HNAYou­Gov

 

Lese­ge­schich­ten

Mor­gen­stund braucht nichts im Mund - fin­det zumin­dest der Medi­zi­ner Chris­toph Raschka. Denn er hält das Früh­stück für über­be­wer­tet, gar für über­flüs­sig. Im Deutsch­land­funk erklärt Raschka, warum — evo­lu­ti­ons­bio­lo­gisch betrach­tet — das erste Essen am Mit­tag reicht.
Deutsch­land­funk

Das Chlor­huhn ist zum Wap­pen­tier der Anti-TTIP-Bewegung gewor­den, der Geg­ner des Frei­han­dels­ab­kom­men. Nun wid­men sich gleich zwei Texte dem Che­mie­ge­flü­gel: Für die FAZ tes­tet Winand von Peters­dorff wie ein Chlor­huhn eigent­lich schmeckt; in der SZ spürt Sabrina Ebitsch dem Mythos Chlor­huhn nach.
FAZSZ

Runde Sache: Seit fast 50 Jah­ren backt Dome­nico DeMarco Piz­zen im New Yor­ker Restau­rant „Di Fara“ — und sein Rezept hat sich in all der Zeit nicht ver­än­dert. Den­noch (oder des­we­gen?) gilt seine Pizza als die beste der Stadt. Was sein Geheim­nis ist? Und wie oft DeMarco selbst in die Pizza beißt? Diese Fra­gen hat ihm Ashok Kon­da­bolu bei sei­nem Besuch gestellt.
Vice-Munchies

Stadt­men­schen auf­ge­passt: Kräu­ter­ex­perte Burk­hard Bohne gibt in der SZ Tipps für den Kräu­ter­an­bau auf dem eige­nen Bal­kon. Unter ande­rem ver­rät er, wel­che Kräu­ter sich auf engem Raum eig­nen, und wor­auf man beim Säen, Ern­ten und Lagern ach­ten sollte.
Süd­deut­sche

 

Blog­schau

Hum­mus für den Frie­den: Unter dem Stich­wort „The Hum­mus Initia­tive“ schwir­ren der­zeit aller­lei Friedens-Selfies mit Hum­mus durchs Web. Das Kicher­erb­sen­pü­ree soll dabei stell­ver­tre­tend für all das ste­hen, was Israe­lis und Paläs­ti­nen­ser ver­bin­det. Aller­dings weckt Hum­mus im Nahen Osten nicht nur fried­li­che Emo­tio­nen, gibt Sabine von Schmeckt nach mehr“ in ihrem klu­gen Bei­trag zu dem Thema zu beden­ken.
Schmeckt nach mehr

Loh­nens­wer­tes Lese­fut­ter: Die Welt stö­bert im Web und stellt neun Food­blogs vor. Mit dabei sind unter ande­rem der Plötz­blog, Katha­rina von Ess­kul­tur und die Glücks­bä­cke­rei.
Welt

Recht geb­loggt: Darf man Rezepte aus Koch­bü­chern auf sei­nem Food­blog zitie­ren? Diese Frage beant­wor­tet der vierte Teil der infor­ma­ti­ven Serie „Blogger-Rechte“ bei den öster­rei­chi­schen Food­blog­gern. Zuvor ging es bereits um die The­men Impres­sum, Offen­le­gung und feh­lende Offen­le­gung.
Öster­rei­chi­sche Food­blog­ger (Rezepte zitie­ren // Über­sicht)

Küchen­tricks hoch zwei: Pra­xis­nahe Tipps für Hob­by­kö­che gibt’s diese Woche gleich dop­pelt. Alex von Gaumen-Knall ver­rät, wie man die Lebens­dauer von Pfan­nen ver­län­gern kann. Und TV-Koch Nils Egter­meyer gibt bei Coo­kio­nista Tipps für das Schlei­fen von Mes­sern.
Gaumen-Knall (Pfan­nen)Coo­kio­nista (Messerschleifen)

Kräu­ter und Gewürze aus aller Welt stellt Kathy vom Küchen­kampf in einer unter­halt­sa­men und infor­ma­ti­ven Serie vor. Diese Woche neu: Marzipan-Salbei sowie Laven­del.
Kathys Küchen­kampf (Marzipan-Salbei // Laven­del // Über­sicht)

Eine Prise Spott: Wolf­gang Fass­ben­der von NZZ-Blog „Nach­ge­würzt“ bekommt eine Ein­la­dung zu einer Preis­ver­lei­hung für Food­blog­ger. Doch nach kur­zer Recher­che ist er alles andere als begeis­tert. Statt­des­sen for­mu­liert Fass­ben­der einen vor Spott trie­fen­den Ant­wort­brief — und ver­öf­fent­licht ihn auf sei­nem Blog.
NZZ-Nachgewürzt

 

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Pro­bie­ren und stu­die­ren -  nach die­ser Devise stellt Jörn Gutow­ski die Pro­bier­sets von TRY FOODS zusam­men. Sie zei­gen auf, wie groß die Geschmacks­viel­falt bei Oli­ven­ölen, Scho­ko­lade oder Kaf­fee ist — und lie­fern umfas­sende Infor­ma­tio­nen zu dem jewei­li­gen Lebens­mit­tel. Die Idee zu TRY FOODS sei ihm bei der Geschenk­su­che gekom­men, ver­rät Gutow­ski im Schmausepost-Interview. Und: „Schuld war der Whisky.„
Schmau­s­epost (Inter­view)TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Schweine­curry mit grü­nem Pfef­fer: „Schar­fes Schwein darf immer sein!“, reimt Eve­line vom Küchen­tanz und wärmt daher ein Rezept aus dem Jahr 2011 auf: ein Thai-Curry mit Schwei­ne­fleisch und grü­nem Pfef­fer — aber ohne Knob­lauch, Scha­lot­ten und Ing­wer.
Küchen­tanz

Tür­ki­scher Auber­gi­nen­sa­lat mit Kori­an­der (vege­ta­risch): Karola, die Her­zens­kö­chin, ruft eine Auber­gi­nen­wo­che aus. Auf über­ba­ckene Auber­gi­nen folgt ein tür­ki­scher Auber­gi­nen­sa­lat — mit Toma­ten, Joghurt, Sahne, Quark und Kori­an­der. „Ideal als Vor­speise, als Bei­lage zum Gegrill­ten oder für 2 Per­so­nen als Haupt­mahl­zeit.„
Her­zens­kö­chin (Auber­gi­nen­sa­lat // über­ba­ckene Auber­gi­nen)

 

Nach­schlag

Stin­kende Deli­ka­tesse: „Wenn Bri­tish Air­ways und Air France ver­bie­ten, ein Gericht im Flug­zeug zu trans­por­tie­ren, weil es explo­die­ren könnte – dann klingt das viel­ver­spre­chend.“ Mit die­sem Satz beginnt Julia Nie­mann ihre taz-Kolumne „Kann man das essen?“. Sie dreht sich dies­mal um Sur­ström­ming, einen stin­ken­den Hering, der in Schwe­den als Deli­ka­tesse gilt.
taz

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Schmausepost vom 4. Juli

Liebe Lese­rin­nen, Liebe Leser, die Schmau­s­epost geht in die Som­mer­pause. Schließ­lich wird’s in den kom­men­den sechs Wochen eh zu heiß zum kuli­na­ri­schen Schmö­kern (hof­fent­lich). Am 22. August gibt es die Schmau­s­epost dann wie­der in alter Frische.

 

Schman­kerl der Woche

Kuli­na­ri­sche Outta­kes: Die Gerichte schme­cken immer for­mi­da­bel, die Hoch­glanz­fo­tos machen jedem Koch­buch Kon­kur­renz, und nie und nim­mer geht irgend­was schief — die­sen Ein­druck ver­mit­teln die meis­ten Food­blogs. Um die­sen Mythos zu begra­ben, hat sich Uwe von High Foo­da­lity durch fünf Food­blog­ger­jahre gewühlt und „ein paar beson­ders böse Exem­plare her­aus­ge­sucht, die ent­we­der auf dem Tel­ler aus­se­hen wie Hun­de­fut­ter oder tat­säch­lich auch so geschmeckt haben“. Pas­send dazu gibt’s im Küchen Atlas Blog eine Blog­pa­rade zum Thema „Küchen­miss­ge­schi­cke“.
High Foo­da­lityKüchen Atlas Blog (Küchenmissgeschicke)

 

Zahl der Woche

6.000 Ökobau­ern haben in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren auf­ge­ge­ben, berich­tet die FAZ. Ent­we­der sie schlos­sen ihren Hof oder kehr­ten zur kon­ven­tio­nel­len Land­wirt­schaft zurück — und das, obwohl die Nach­frage nach Bio-Lebensmitteln wei­ter steigt.
FAZ

 

Nach­rich­ten

Wider die Ver­schwen­dung: Fast die Hälfte der Lebens­mit­tel in der Gas­tro­no­mie lan­det im Müll. Gegen diese gigan­ti­sche Ver­schwen­dung will das Umwelt­bun­des­amt laut einem taz-Bericht nun vor­ge­hen. Pas­send dazu stellt die FAZ die Initia­tive Food­sha­ring in einem Video vor.
tazFAZ

Verpackungs-Verwirrspiel: Die Anga­ben auf Lebens­mit­tel­pa­ckun­gen sind oft unver­ständ­lich bis ver­wir­rend. Dage­gen will die US-Kontrollbehörde vor­ge­hen und genauere Beschrif­tun­gen vor­schrei­ben. Die Initia­tive könnte auch in Europa eine neue Debatte um Lebens­mit­tel­kenn­zeich­nun­gen ansto­ßen.
Süd­deut­sche

Essen aus dem Dru­cker: Noch in die­sem Jahr will die Firma Natu­ral Machi­nes ihren 3D-Lebensmitteldrucker Foo­dini auf den Markt brin­gen. Das 1000 Euro teure Gerät ver­fügt über Kap­seln, die mit unter­schied­li­chen Zuta­ten befüllt wer­den. Anschlie­ßend druckt Foo­dini Schicht für Schicht fer­tige Köst­lich­kei­ten, bei­spiels­weise Tor­tel­lini, Brow­nies oder Piz­zas.
Basic Thin­kingNatu­ral Machi­nes (Eng­lisch)

Mehr Fleisch fürs Fern­se­hen: Nicht weni­ger als „eine männ­li­che Per­spek­tive auf die Welt des Essen“ will das neue TV-Format „Beef!“ auf­zei­gen, ein Able­ger der gleich­na­mi­gen Zeit­schrift. „Beef! — Das Maga­zin für Män­ner mit Geschmack“ läuft ab Mitte August bei RTL Nitro und soll Food-Reportagen erzäh­len sowie kuli­na­ri­sche Lifestyle-Themen auf­grei­fen.
DWDLkress

 

Lese­ge­schich­ten

Düs­tere Aus­sich­ten: „Viele Deut­sche kön­nen nicht mehr kochen“, bedau­ert Ernäh­rungs­ex­perte Hans Hau­ner im Spiegel-Interview. Dem­nach gehe der Trend zu „Außer-Haus-Verzehr und Convenience-Food“. Zudem glaubt Hau­ner: Viele deut­sche Ver­brau­cher sind nicht bereit, fürs Essen mehr Geld aus­zu­ge­ben.
Spie­gel

Vegane Abzo­cke­rei: 50 Euro für den fleisch­lo­sen Trut­hahn? Und das 63-Gramm-Päckchen Grünkohl-Chips für 5,49 Euro? Die Preise für vegane Fer­tig­pro­dukte sind hap­pig — und den­noch boomt der Markt. Die FAZ schreibt: „Kri­ti­ker sagen: Das kön­nen sich nur Wohl­ha­bende leis­ten. Zudem sei das Essen gar nicht so gesund.„
FAZ

Beliebte Brause: Was genau steckt in Coca-Cola? Wie viel Zucker ist wirk­lich drin? Und stimmt die Mär vom Fleisch, das sich in Cola auf­löst? EatS­mar­ter wid­met sich gemein­sam mit drei Ernäh­rungs­ex­per­tin­nen Coca-Cola und beant­wor­tet zwölf Fra­gen rund um die braune Brause.
EatS­mar­ter

Grill­muf­fel trifft Grill­bi­bel: San­dra Kegel hat noch nie gegrillt, für sie hing dort „der Schwei­ne­bauch und damit der Muff der fünf­zi­ger Jahr“. Nun aber schrei­tet die FAZ-Feuilletonredakteurin zum Selbst­ver­such und nimmt sich dafür „Weber’s Grill­bi­bel“ vor. Darin fin­det sie nicht nur eine Anlei­tung für den Ein­stieg, son­dern auch die Ant­wort auf die Frage, warum in ers­ter Linie Män­ner gril­len.
FAZ

 

Blog­schau

Essen als Iden­ti­täts­stif­ter: Man isst, was man ist. Aber kann man auch wer­den, was man isst? Anders aus­ge­drückt: „Kann ich durch die Wahl des Essens meine Iden­ti­tät ver­än­dern?“ Die­ser Frage geht Sabine bei „Schmeckt nach mehr“ nach und lie­fert erstaun­li­che Ein­bli­cke. Min­des­tens ebenso inter­es­sant sind die Kom­men­tare zum Arti­kel.
Schmeckt nach mehr (Arti­kel)Schmeckt nach mehr (Kommentare)

Essen als Schön­heits­wett­be­werb: Wer sind die bes­ten Food­blog­ger im Land? Diese Frage beant­wor­tet nicht das Spieg­lein, son­dern der AMA Food Blog Award. Er wird auch heuer wie­der ver­ge­ben, und zwar in fünf Kate­go­rien. Ab sofort kön­nen Kan­di­da­ten ein­ge­reicht wer­den, den Sie­gern winkt ein Preis­geld von je 2000 Euro.
AMA Food Blog AwardÖster­rei­chi­sche Food­blog­ger

Essen als Pop­kul­tur: Jan-Peter stellt auf dem Nomy­blog drei neue Medi­en­for­mate vor, die „Essen zum Pop machen“: Das Maga­zin Mutti, die nun auch auf Deutsch gestar­tete Web­seite Mun­chies (Vice), und das Online-Magazin Sup­per, das Essen, Kochen und Musik ver­bin­det.
Nomy­blog

Essen als Lese­schmaus: Einen Blick hin­ter die Kulis­sen der geho­be­nen Gas­tro­no­mie wirft das Buch „Eating with the Chefs“ von Per-Anders Jör­gen­sen. Stef­fen Sin­zin­ger lobt in sei­ner Rezen­sion Fotos, Design und Authen­ti­zi­tät des Wer­kes. Jedoch hätte er sich mehr Rezepte gewünscht.
steffensinzinger.de

Essen als blu­tige Ange­le­gen­heit: Von gepress­ter Ente bis zum Blut­tofu: Tobias gibt im Wurst­blog einen Über­blick, was man mit Blut alles in der Küche anstel­len kann. Für Uner­schro­ckene gibt es sogar eine Schwarz­wäl­der Blut­torte.
Wurst­blog

 

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Pro­bie­ren und stu­die­ren -  nach die­ser Devise stellt Jörn Gutow­ski die Pro­bier­sets von TRY FOODS zusam­men. Sie zei­gen auf, wie groß die Geschmacks­viel­falt bei Oli­ven­ölen, Scho­ko­lade oder Kaf­fee ist — und lie­fern umfas­sende Infor­ma­tio­nen zu dem jewei­li­gen Lebens­mit­tel. Die Idee zu TRY FOODS sei ihm bei der Geschenk­su­che gekom­men, ver­rät Gutow­ski im Schmausepost-Interview. Und: „Schuld war der Whisky.„
Schmau­s­epost (Inter­view)TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Cur­ry­wurst hoch drei: Janine von Ado­rable Food nimmt sich das urdeut­scheste Gericht über­haupt vor: die Cur­ry­wurst. Ent­schei­dend sei dabei die Soße, für die sie ihr Lieb­lings­re­zept ver­rät. Auch Björn von Happy Plate stellt seine Cur­ry­wurst­soße vor (mit selbst­ge­mach­tem Cur­ry­pul­ver). Und zuletzt sei noch auf das Rezept des Wat­ten­schei­der Profi-Grills ver­wie­sen, der viel­leicht bes­ten Cur­ry­wurst­bude im Land.
Ado­rable FoodHappy PlateSpei­sende soll man nicht auf­hal­ten (Profi-Grill & Rezept)

Cous­cous mit Auber­gi­nen und Senf-Datteln (vege­ta­risch): Deutsch­land muss bei der WM gegen Alge­rien ran — und das bedeu­tet für Man­fred alias Herr Grün: Cous­cous kommt auf den Tisch. Sein Rezept ser­viert die ara­bi­schen Kügel­chen mit gebra­te­nen Auber­gi­nen und Senf-Datteln.
Herr Grün

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Der große Nutella-Test (FAZ)

2. Scho­ko­auf­strich oder eige­nes Nutella (Her­zens­kö­chin)

3. Rezepte für Such­ma­schi­nen opti­mie­ren (Sie­ben­ki­lo­pa­ket)

 

Nach­schlag

Dick im Geschäft: Jetzt gibt es eine wei­te­ren Grund für hem­mungs­lo­ses Schlem­men — zumin­dest aus männ­li­cher Sicht. Denn laut einer Stu­die von Bon­ner For­schern ver­die­nen dicke Män­ner mehr als ihre fit­te­ren, dün­ne­ren Kol­le­gen. Anders bei Frauen: Hier wirkt sich Über­ge­wicht nega­tiv auf das Gehalt aus.
Mee­dia

Schmausepost vom 27. Juni 2014

Schman­kerl der Woche

Welt­meis­ter­li­cher Mas­hup: Zum drit­ten WM-Gruppenspiel Deutsch­land gegen USA gibt’s einen Hot­dog mit Frank­fur­ter Würst­chen, zum Duell Ita­lien vs. Uru­guay ein Tira­misu mit Dulce de Leche, und zum Spiel der Grie­chen gegen Japan grie­chi­sche Sushi: Der Food­blog Riva­len­schmaus lässt die jewei­li­gen Kon­tra­hen­ten bei der Fußball-WM kuli­na­risch ver­schmel­zen — lesens­wert, sehens­wert, nach­ko­chens­wert.
Riva­len­schmaus

 

Zahl der Woche

100 Tage lang dau­ert die Man­go­sai­son in Indien — und ins die­sen 14 Wochen setzt dort ein ähnli­cher Hype ein wie bei uns wäh­rend der Spar­gel­zeit. Eif­rig dis­ku­tie­ren die Inder, wel­che der 50 Sor­ten die schmack­haf­teste ist und wie man die Früchte am bes­ten ver­ar­bei­tet.
Spie­gel

 

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Abschal­ten, Ent­schleu­ni­gen, Genie­ßen: Schal­ten Sie ab vom All­tag und ver­brin­gen Sie ein relax­tes Wochen­ende auf dem Ross­ba­cher Hof — einem wah­ren Kleinod im Lun­gau auf 1270 Metern. Mit der bekann­ten Brot­back­ex­per­tin Eva Maria Lipp wer­den Sie Brot und Klein­ge­bä­cke im Holz­back­ofen zube­rei­ten, gemein­sam genie­ßen, über Brot und die Welt plau­dern und ein paar ruhige, unver­gess­li­che Tage ver­brin­gen. Früh­bu­cher­bo­nus bis 4. Juli um 24 Uhr!
Edi­tion Esspapier

 

Nach­rich­ten

Warum rie­chen Lebens­mit­tel? Die­ser Frage sind For­scher der TU Mün­chen nach­ge­gan­gen. Ihr über­ra­schen­des Ergeb­nis: Von den mehr als 10.000 flüch­ti­gen Stof­fen prä­gen gerade mal 230 das Aroma der häu­figs­ten Lebens­mit­tel. Mehr noch: Für den indi­vi­du­el­len Geruchs­code sind jeweils nur drei bis 40 die­ser Schlüs­selaro­men ver­ant­wort­lich.
Pro­cess

Gereift oder geschwärzt? Natür­lich gereifte Oli­ven sind oft aro­ma­ti­scher als ihre geschwärzte Kol­le­gen. Zu die­sem Schluss kommt die Stif­tung Waren­test, die beide Vari­an­ten unter­sucht. Dem­nach haben unreif geern­tete und dann geschwärzte Oli­ven nicht unbe­dingt eine schlech­tere Qua­li­tät als natür­lich am Baum gereifte. Doch in puncto Aroma und Härte stel­len die Tes­ter Unter­schiede fest.
FocusWN/dpa

Gourmet-Treffen: Zürich gilt als Ban­ken­me­tro­pole — doch dabei wird die kuli­na­ri­sche Seite der Stadt gerne über­se­hen. Dabei hat der Guide Miche­lin dort ein Restau­rant mit zwei Ster­nen und sechs Lokale mit einem Stern deko­riert. Diese Edel-Etablissements sowie die Luxus­ho­tels ste­hen im Zen­trum des fünf­tä­gi­gen Il-Tavolo-Festivals, das bis zum 29. Juni Gour­mets aus aller Welt nach Zürich lockt.
Spie­gel

Echte Ein­bli­cke: Das Leben auf dem Bau­ern­hof hat wenig von Landlust-Romantik. Das zei­gen zwei Doku­men­tar­filme, die nun in die Kinos kom­men. Matti Bau­ers „Still“ und Tobias Mül­lers „Sau­acker“ por­trä­tie­ren zwei Bau­ern­fa­mi­lien in der baye­ri­schen und schwä­bi­schen Pro­vinz.
ZeitSpie­gel (Sau­acker)StillSau­acker

 

Lese­ge­schich­ten

Kuli­na­ri­sche Deutsch­land­reise: Das Maga­zin Fal­staff schickt seine Schrei­ber­linge durchs Land, um sie­ben ein­hei­mi­sche Restau­rants zu besu­chen. Her­aus­ge­kom­men ist ein lesens­wer­ter Gour­met­guide mit Sta­tio­nen unter ande­rem in Frank­furt (Emma Metz­ler), Ham­burg (Sabai) und Mün­chen (Klein­schme­cker).
Fal­staff

Süßer Ver­such: Wer von Nuss-Nougat-Creme spricht, meint in der Regel Nutella — dabei ste­hen im Super­markt­re­gal zig wei­tere Pro­dukte. Die FAZ macht nun den gro­ßen Test und ver­kos­tet 20 Nutella-Alternativen, Kilo­preis drei bis 50 Euro. Der­weil expe­ri­men­tiert die Her­zens­kö­chin, wel­che haus­ge­machte Rezep­tur dem Nutella-Geschmack am nächs­ten kommt.
FAZHer­zens­kö­chin

Essen auf Rädern: Food Trucks erobern Deutsch­land, schreibt EatS­mar­ter und stellt bei­spiel­haft „The Big Balmy“ aus Ham­burg vor. Und Jan vom Nomy­blog ver­weist auf den „Nürn­ber­ger Food Truck Roun­dup“ am Sams­tag, wo sich 19 Wagen aus der Region ange­kün­digt haben.
EatS­mar­ter (Ham­burg)Nomy­blog (Nürn­berg)Face­book (Food Trucks Deutschland)

Sau­mä­ßig im Trend: Was pas­siert mit unse­rem Fleisch, wenn Schlach­ten nicht mehr cool ist? Diese Frage stellt sich Cara, selbst Köchin und Enke­lin eines Metz­gers. Sie kon­sta­tiert, dass (in den USA) Flei­scher wie Rock­stars behan­delt wer­den und der „Coolness-Faktor des Schlach­tens“ ins Uner­mess­li­che gestie­gen ist.
Vice-Munchies

 

Blog­schau

Tod durch Billig-Brot: Die Netz­frauen stei­gen hinab in die Untie­fen von Aus­zugs­mehl, 200 zuge­las­se­nen Zusatz­stof­fen und 9-Cent-Brötchen bei Aldi und Co. Ihre Sorge: „Billig-Brote fres­sen Bäcker auf.“ Immer­hin erken­nen sie inmit­ten des Bäcke­reis­ter­bens einen Sil­ber­strei­fen am Hori­zont: die auf­kei­mende Slow-Baker-Bewegung.
Netz­frauenNetzfrauen-Facebook (Dis­kus­sion)

Som­mer, Sonne, Kak­tus: Som­mer­zeit ist Pick­nick­zeit, Grill­zeit, Bal­kon­zeit — und die pas­sende Rezepte fin­det man der­zeit gleich an drei Stel­len. Julia sam­melt bei Ger­man Abend­brot „Kar­tof­fel­sa­late aus allen Him­mels­rich­tun­gen“, Sabine von „Schmeckt nach mehr“ macht fürs erste Strand­pick­nick Köfte mit Erbsen-Bohnen-Salat, und Ste­van saust bei Nut­ri­cu­li­nary durch den Som­mer mit Grill-Tipps und Balkonien-Rezepten.
Ger­man Abend­brot (Kar­tof­fel­sa­late)Schmeckt nach mehr (Strand­pick­nick), Nut­ri­cu­li­nary (Angril­len & Bal­ko­nien)

Weis­heit der Wurst: „Haupt­sa­che Bio und dann wird das schon irgend­wie gut sein“ — diese Ein­stel­lung greife zu kurz, sagt Slow-Food-Aktivist Hen­drik Haase alias Wurst­sack im Inter­view. „Es muss auch gut schme­cken und gut ver­ar­bei­tet sein.“ Zudem spricht er über seine beson­dere Bezie­hung zur Ahlen Wurscht und über die Agrar­in­dus­trie.
Chefkoch.de

Food­sty­ling 2.0: Im Netz tum­meln immer mehr Food­blog­ger und immer mehr Rezepte. Nur einen Haken gibt es, schreibt Daniela bei Sie­ben­ki­lo­pa­ket: „Diese Rezepte fin­det man zu sel­ten.“ Des­halb rät sie zu SEO, also Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Anhand einer prima Prä­sen­ta­tion erklärt die Exper­tin, wie Food­blog­ger ihre Rezepte für Google & Co. auf­be­rei­ten soll­ten.
Sie­ben­ki­lo­pa­ket

 

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Pro­bie­ren und stu­die­ren -  nach die­ser Devise stellt Jörn Gutow­ski die Pro­bier­sets von TRY FOODS zusam­men. Sie zei­gen auf, wie groß die Geschmacks­viel­falt bei Oli­ven­ölen, Scho­ko­lade oder Kaf­fee ist — und lie­fern umfas­sende Infor­ma­tio­nen zu dem jewei­li­gen Lebens­mit­tel. Die Idee zu TRY FOODS sei ihm bei der Geschenk­su­che gekom­men, ver­rät Gutow­ski im Schmausepost-Interview. Und: „Schuld war der Whisky.„
Schmau­s­epost (Inter­view)TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Erb­sen­suppe mit Speck­knö­deln: Rha­bar­ber, Spar­gel, Erd­bee­ren — mit Start­schuss der jewei­li­gen Sai­son schie­ßen in der Food­blo­go­sphäre mehr Rezepte aus dem Boden als der­zeit sinn­freie WM-Fanartikel im Super­markt­re­gal ste­hen. Über­se­hen wer­den dabei andere Gemü­se­sor­ten — etwa Erb­sen. Pas­send zu deren Sai­son­start lie­fert „Anna packt’s an“ viel Hin­ter­grund­wis­sen und ein Rezept für Erb­sen­suppe mit Speck­knö­deln.
Anna packt’s an

Erdbeer-Holunderblüten-Tiramisu (vege­ta­risch): Eine neue Vari­ante des wohl belieb­tes­ten italo-deutschen Des­serts stellt Fräu­lein Ella vor: ein Erdbeer-Holunderblüten-Tiramisu. Neben den namens­ge­ben­den Zuta­ten kom­men Mas­car­pone, Sahne, Frisch­käse und Löf­fel­bis­cuits mit hin­ein.
Fräu­lein Ella

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Wir wol­len alles light und ver­süßt (Cicero)

2. Som­mer im Bier­gar­ten — Selbst­ver­pfle­gung erlaubt (Fein­schme­cker)

3. DFB-Koch: „Welt­meis­tern schme­cken auch Dosen-Ravioli“ (FAZ)

 

Nach­schlag

Ball schlägt Bewusst­sein: In Zei­ten der Fußball-WM haben Pizza, Chips und Bier Hoch­kon­junk­tur, bemerkt Jörn Kabisch im Super­markt. „Und das nicht nur, weil sich noch eine Mut­ter mit einem gan­zen Sta­pel Mar­ghe­ri­tas vor der Brust wie Pepe vor mich grätschte, als ich meine Ein­käufe aufs Band legte.“ Auch er selbst greift der­zeit zu Junk­food — und nutzt die WM-Chance, um Über­bleib­sel aus der Vor­rats­kam­mer zu ver­nich­ten.
Frei­tag

Schmausepost vom 20. Juni

Schman­kerl der Woche

Kin­di­scher Trend: Erwach­sene Men­schen schüt­ten sich Limo­nade ins Bier, grei­fen zum Light-Joghurt und gie­ßen so lange Milch in den Kaf­fee, bis er nicht mehr nach Kaf­fee schmeckt. Geht’s noch?, fragt Alex­an­der Grau bei Cicero ange­sichts der „erstaun­li­chen Infan­ti­li­sie­rung unse­res kuli­na­ri­schen Geschmacks­sinns“. Dem­nach wer­den unsere Ess­ge­wohn­hei­ten immer kind­li­cher — ein­fach, süß und unkom­pli­ziert muss es sein.
Cicero

 

Zahl der Woche

8,11 US-Dollar kos­tet eine Halbe Bier in Paris, was der fran­zö­si­schen Metro­pole im inter­na­tio­na­len Ver­gleich den Spit­zen­platz beschert. Wo die Bier­preise außer­dem hef­tig sind, zeigt das Por­tal Finanzen[.]net in einer Bil­der­ga­le­rie.
Finanzen-net

 

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Abschal­ten, Ent­schleu­ni­gen, Genie­ßen: Schal­ten Sie ab vom All­tag und ver­brin­gen Sie ein relax­tes Wochen­ende auf dem Ross­ba­cher Hof — einem wah­ren Kleinod im Lun­gau auf 1270 Metern. Mit der bekann­ten Brot­back­ex­per­tin Eva Maria Lipp wer­den Sie Brot und Klein­ge­bä­cke im Holz­back­ofen zube­rei­ten, gemein­sam genie­ßen, über Brot und die Welt plau­dern und ein paar ruhige, unver­gess­li­che Tage ver­brin­gen. Früh­bu­cher­bo­nus bis 4. Juli um 24 Uhr!
Edi­tion Esspapier

 

Nach­rich­ten

Trend zum Ver­zicht: Die Ers­ten trin­ken nur lak­to­se­freie Milch, die Zwei­ten essen glu­ten­freie Bröt­chen, und die Drit­ten machen einen Bogen um Hist­amine: Laut einer neuen Stu­die klagt fast jeder vierte Deut­sche über Nah­rungs­mit­telun­ver­träg­lich­kei­ten — und mei­det daher bestimmte Lebens­mit­tel. Aller­dings geben nur 21 Pro­zent der Betrof­fe­nen an, dass ein Arzt ihre Unver­träg­lich­keit dia­gnos­ti­ziert hat.
Spie­gel

Trend zu Angli­zis­men: Ernäh­rungs­ex­per­tin Hanni Rütz­ler hat mit der Lebens­mit­tel­zei­tung den „Food Report 2015″ ver­öf­fent­licht — und spart nicht mit Angli­zis­men. Ihre vier Trends: Hybrid Food (Mischen & Kreu­zen von Zuta­ten), Food Pai­ring (Aroma-Kombinationen), Soft Health (gesund­heits­för­dernde Pro­dukte) und Do-it-yourself (eigene Her­stel­lung). Zudem sagt Rütz­ler in Europa einen Boom der süd­ame­ri­ka­ni­schen Küche vor­aus.
Lebens­mit­tel­zei­tung, AHGZ

Kri­tik am Kraut: Fans der Grü­nen Soße wer­den es nicht gern hören: Die Ver­brau­cher­zen­trale Hes­sen rät vom Ver­zehr von Bor­retsch ab. Das Kraut, das tra­di­tio­nell in das hes­si­sche Natio­nal­ge­richt gehört, ent­hält dem­nach bedenk­li­che Men­gen an gif­ti­gen Pyr­ro­li­zi­di­nal­ka­lo­iden. Sie ste­hen im Ver­dacht, krebs­er­re­gend zu sein.
shz/dpa

Kri­tik am Fest: Am 21. Juni fei­ern Men­schen in vie­len Regio­nen der Welt Son­nen­wende — auch im süd­chi­ne­si­schen Yulin. Dort gibt es an dem Tag ein Fest­mahl mit aller­lei Spe­zia­li­tä­ten, unter ande­rem Hun­de­fleisch. Die grau­si­gen Bil­der aus Yulin sor­gen jedes Jahr aufs Neue für inter­na­tio­na­len Pro­test gegen das „Hun­de­fleisch­fes­ti­val“.
Spie­gel

 

Lese­ge­schich­ten

Bra­si­lia­ni­sche Welt­meis­te­rin: Helena Rizzo ist unlängst als beste Köchin der Welt aus­ge­zeich­net wor­den — doch sie selbst kann mit die­sem Titel wenig anfan­gen. Im Inter­view mit dem Migros Maga­zin spricht das eins­tige Model aus Bra­si­lien über die Küche ihres Hei­mat­lan­des, ihr Restau­rant Maní in Sao Paulo und ihre Bezie­hung zum Natio­nal­sport Fuß­ball.
Migros Maga­zin

Welt­wei­tes Stra­ßen­es­sen: Nick Moll­berg fut­tert sich durch die Welt — und doku­men­tiert seine kuli­na­ri­schen Ent­de­ckun­gen mit der Kamera. Eva Leh­nen hat aus der Foodselfie-Sammlung des US-Amerikaners ein durch­aus unter­halt­sa­mes Streetfood-Quiz für Spiegel-Online gebas­telt.
Spie­gel

Baye­ri­sche Selbst­ver­pfle­gung: Som­mer­zeit ist Bier­gar­ten­zeit — zumin­dest in Mün­chen. Dort brin­gen Ein­hei­mi­sche und Tou­ris­ten ihr Essen selbst mit und spü­len es im Schat­ten von Kas­ta­nien mit einer Mass Bier her­un­ter. Der Fein­schme­cker ver­rät, woher diese Tra­di­tion der Selbst­ver­sor­gung rührt — und gibt zehn Biergarten-Tipps für Mün­chen.
Fein­schme­cker

Deut­sche Kost: Schmor­ge­richte, Eisen­kraut und Kamil­len­tee — all diese „Müde­ma­cher“ sind vor Spie­len der deut­schen Natio­nal­elf tabu, sagt ihr Koch Hol­ger Strom­berg. Im Inter­view mit der FAZ ver­rät er, was am Fuß­bal­ler­kli­schee „Pasta, Pasta und noch­mals Pasta“ dran ist und wel­che Gerichte nach Nie­der­la­gen Trost spen­den. Zudem gibt’s sechs Rezepte.
FAZ

 

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So is(s)t Deutsch­land: Essen & Lau­schen, Schme­cken & Rei­sen: Das gibt’s am Frei­tag, den 27. Juni, im Koch­stu­dio Hukodi in Mün­chen. Dort liest Patrik Stäbler aus sei­nem kuli­na­ri­schen Rei­se­be­richt „Spei­sende soll man nicht auf­hal­ten“; dazu ser­viert Koch Sebas­tian Dick­haut die pas­sen­den Schman­kerl — gut deutsch, ver­steht sich. Lesung & Menü gibt’s für 32 Euro, Reser­vie­run­gen unter hukodi@sebastian-dickhaut.de(Hin­weis: Patrik Stäbler ist Her­aus­ge­ber der Schmau­s­epost)
HukodiSpei­sende soll man nicht aufhalten

 

Blog­schau

Schummel-Siegel: Nicht weni­ger als drei Güte­sie­gel fin­det Isa­bel auf den Scho­ko­kek­sen von Penny. Doch als sie recher­chiert, was hin­ter die­sen Logos steckt, kom­men ganz und gar unschöne Dinge zum Vor­schein. Ihr Fazit: „Labels auf die Pro­dukte zu kle­ben, die sug­ge­rie­ren sol­len, es sei alles toll und man gebe sich echt Mühe und mache die Dinge bes­ser als andere – das finde ich dop­pelt mies.„
is a blog

Heimweh-Hunger: Pas­send zur Welt­meis­ter­schaft wid­met sich Sabine von „Schmeckt nach mehr“ im Rah­men ihrer Heimwehküchen-Interviewreihe dem Gast­ge­ber­land Bra­si­lien. Ihre Gesprächs­part­ne­rin ist die Deutsch-Brasilianerin San­dra Jurema Kiel­mann. Sie erzählt, wel­che deut­schen Ess­ge­wohn­hei­ten ihr anfangs spa­nisch vor­ka­men, und wel­che Gerichte aus ihrer Hei­mat sie hier­zu­lande ver­misst.
Schmeckt nach mehr

Wer­ti­ger Wäl­zer: Starke Fotos und edles Design, aber ein gewöh­nungs­be­dürf­ti­ger Auf­bau und ein saf­ti­ger Preis — so fällt das gemischte Fazit von Stef­fen Sin­zin­ger nach der Lek­türe von Sergi Her­mans neuem Buch „Desire“ aus. Das streng limi­tierte Werk kos­tet 150 Euro und umfasst zwei Bände: „Sto­ries“ und „Reci­pes“ — wobei Letz­te­res trotz des Namens ohne klas­si­sche Rezepte daher­kommt.
Stef­fen Sinzinger

Kleine Kräu­ter­kunde: Tipps und Tricks rund ums Thema Kräu­ter gibt Guido bei „Kochen mit But­ter“. Unter ande­ren ver­rät er, wann der rich­tige Zeit­punkt zum Ern­ten ist, wel­che Kräu­ter sich zum Trock­nen eig­nen, und wie Thy­mian, Sal­bei und Co. am bes­ten gela­gert wer­den.
Kochen mit Butter

Feine Fisch­so­ßen­bröt­chen: Hin­ter „Bánh mì“ ver­ste­cken sich viet­na­me­si­sche Baguettes — und glaubt man Chris­tin Ilg­ner von EatS­mar­ter sind sie der neu­este Food­trend, der bald auch nach Deutsch­land schwap­pen wird. Das Beson­dere an Bánh mì ist der Teig, dem Reis­mehl zuge­ge­ben wird. Dar­auf kommt meist Schwei­ne­fleisch, fri­sches und ein­ge­leg­tes Gemüse sowie viet­na­me­si­sche Fisch­soße.
EatS­mar­ter

 

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Pro­bie­ren und stu­die­ren -  nach die­ser Devise stellt Jörn Gutow­ski die Pro­bier­sets von TRY FOODS zusam­men. Sie zei­gen auf, wie groß die Geschmacks­viel­falt bei Oli­ven­ölen, Scho­ko­lade oder Kaf­fee ist — und lie­fern umfas­sende Infor­ma­tio­nen zu dem jewei­li­gen Lebens­mit­tel. Die Idee zu TRY FOODS sei ihm bei der Geschenk­su­che gekom­men, ver­rät Gutow­ski im Schmausepost-Interview. Und: „Schuld war der Whisky.„
Schmau­s­epost (Inter­view)TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Sailb­ling mit Wald­spar­gel und Gewürz­fen­chel­soße: „Wozu die Meere leer fischen?“, fragt Robert von lamia cucina, wenn es doch Zucht­sai­b­linge wie in Rörs­wil gibt? Den Fisch mari­niert er zunächst mit Zitro­nen­ver­bene, ehe Robert ihn in Oli­venöl pochiert. Dazu gibt’s Wald­spar­gel und eine Gewürz­fen­chel­soße.
lamia­cu­cina

Knob­lauch­brot (vege­ta­risch): Per­fekt für den Grill­abend, als Vor­speise — oder zum Vam­pire ver­ja­gen: Irene vom Widmatt-Blog stellt ihr Rezept für Knob­lauch­brot vor. In 80 Gramm But­ter presst sich nicht weni­ger als vier große Knob­lauch­ze­hen.
Widmatt-Blog

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Das isst die deut­sche Elf (EatS­mar­ter)

2. War­mer Brot­sa­lat mit Toma­ten (Ein­fach Essen)

3. Apps brin­gen Ord­nung ins Rezept­e­chaos (SRF)

     

Nach­schlag

Kuli­na­ri­sches Par­ty­wis­sen: Spiegel-Online geht der belieb­ten Frage nach: Ver­stärkt ein Stroh­halm die Wir­kung von Alko­hol? Die Ant­wort ist ein kla­res Jein. Zwar hat der Stroh­halm selbst keine Aus­wir­kung auf die Rau­schwir­kung, jedoch erhöht er oft­mals die Trink­ge­schwin­dig­keit.
Spiegel