Schmausepost vom 21. November

Schman­kerl der Woche

Beste Bäcker: In Zei­ten von Dis­coun­ter­brot und Auf­backsem­meln hat das Zeit-Magazin nach guten Bäcke­reien gefragt — und die Reso­nanz war enorm. Mehr als 15.000 Leser haben sich betei­ligt, und her­aus­ge­kom­men ist eine umfas­sende Deutsch­land­karte mit emp­feh­lens­wer­ten Bäcke­reien und Tipps, was dort am bes­ten schmeckt. Dazu macht sich Mat­thias Stolz Gedan­ken dar­über, warum nie­mand etwas gegen das Bäcke­rei­en­ster­ben unter­nimmt.
Zeit-Magazin (Deutsch­land­karte)Zeit-Magazin (Bäcke­rei­en­ster­ben)

 

Zahl der Woche

214 Eier isst der Durch­schnitts­deut­sche pro Jahr. Das ist nur eine der vie­len Sta­tis­ti­ken aus dem Bereich Essen und Trin­ken, die im neuen Sta­tis­ti­schen Jahr­buch auf­tau­chen. Ansons­ten kommt Otto-Normal-Verdrücker jähr­lich auf 99 Liter Bier und 88 Kilo Fleisch. Ach ja, und die deut­sche Durch­schnitts­henne legt 294,3 Eier.
Ärzte­zei­tungHan­dels­blatt (belieb­tes­ten Getränke)

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Aus den Medien

Eher mager: Das Bäcke­rei­en­ster­ben sorgt immer wie­der für Schlag­zei­len (siehe oben). Doch wie geht es eigent­lich den Metz­gern im Land? Gar nicht gut, mahnt der Deut­sche Fleischer-Verband. So sei die Zahl der eigen­stän­di­gen Metz­ge­reien bin­nen zehn Jah­ren von 18.300 auf 13.900 gesun­ken. Ver­ant­wort­lich sind die Tier­wohl­de­batte, der Vega­nis­mus­trend und — vor allem — die Kon­kur­renz durch Dis­coun­ter und Super­märkte.
n-tv

In vino veri­tas: Im zwei­ten Teil ihrer Serie gibt Sonja Helms im Stern Nach­hilfe in Sachen Wei­ne­ti­ket­ten. Unter ande­rem geht es um die ver­schie­de­nen Qua­li­täts­stu­fen des deut­schen Weins und um — oft ver­wir­rende — frei­wil­lige Anga­ben der Her­stel­ler. Dazu erklärt die Auto­rin die gän­gigs­ten Anga­ben auf Wei­nen aus Europa und Über­see.
Stern

15 Köche in Ber­lin haben gerade vom Guide Miche­lin einen Stern ver­lie­hen bekom­men — dar­un­ter nur eine Frau: Sonja Früh­sam­mer vom „Früh­sam­mers“. Inna Hemme hat sie für die BZ besucht und sich über das Leben als Spit­zen­kö­chin, Frauen in der Ster­ne­gas­tro­no­mie und ihre per­sön­li­che Herd­prä­mie unter­hal­ten.
BZ

Weih­nach­ten kommt. Schon in gut vier Wochen. Ja, rich­tig gele­sen: vier Wochen! Höchste Zeit also, sich mit But­ter, Eiern und Scho­ko­lade ein­zu­de­cken und ans Plätz­chen­ba­cken zu den­ken. Oder doch lie­ber Mar­ga­rine? Wel­ches Mehl ist am bes­ten? Und wie hal­ten sich Plätz­chen mög­lichst lange? Die­sen Fra­gen wid­met sich der BR in einem Plätzchen-Spezial.
BR

Ohne Magen­grum­meln: Die Schot­ten sind stolz auf ihr Natio­nal­ge­richt Hag­gis — auch wenn sie sich treff­lich dar­über strei­ten, wel­che Zuta­ten wirk­lich in den Schafs­ma­gen gehö­ren. Michael All­maier schreibt in der Zeit über „Schott­lands innere Werte“ und macht dabei auch die Geschmacks­probe aufs Exem­pel.
Zeit

Voll­dampf vor­aus: Bei der aktu­ell ange­sag­ten Zube­rei­tungs­art des Dampf­ga­rens behal­ten Lebens­mit­tel ihre Farbe, ihren Biss und vor allem ihre Nähr­stoffe. Doch wel­che Zuta­ten eig­nen sich fürs Dampf­ga­ren? Und wel­che Gerät­schaf­ten brau­chen Hob­by­kö­che dafür? Diese Fra­gen beant­wor­ten Jean­nine Lin­nepe im Fein­schme­cker.
Fein­schme­cker

 

Aus den Blogs

10 Gebote: Sabine hat hun­derte Rezepte lek­t­o­riert, ver­fasst und über­setzt. Aus ihren Erfah­run­gen hat sie eine Anlei­tung fürs Rezep­te­schrei­ben ent­wi­ckelt — und bie­tet diese bei „Schmeckt nach mehr“ kos­ten­los zum Down­load an. Ihre zehn Rat­schläge sol­len Lesern das Ver­ständ­nis und Nach­ko­chen erleich­tern. Zudem ver­weist sie auf die 13 Tipps für Koch­texte von San­dra bei „Text­mis­sion“.
Schmeckt nach mehr (10 Gebote)Text­mis­sion (13 Tipps)

Küchen­zwei­kampf: Stef­fen Sin­zin­ger bit­tet in der Ber­li­ner Spei­se­meis­te­rei zum Duell. Die Kom­bat­tan­ten: Ther­mo­mix vs. Kit­chen­Aid. In sei­nem Bei­trag ver­gleicht der Koch die bei­den pro­mi­nen­tes­ten Küchen­ge­rä­te­her­stel­ler, die auch hier­zu­lande um die Vor­herr­schaft rin­gen.
Ber­li­ner Speisemeisterei

Viel Wurst um nichts? Am Anfang steht ein Foto in ihrer Time­line. Dar­auf: Würste, Leber­knö­del und Unmen­gen Fleisch; dazu die Frage „Rate mal, was das kos­tet?“ Die Ant­wort — 30 Euro — und die Kom­men­tare — „Cool“ oder „Will ich auch!“ — brin­gen Franzi vom Gemü­se­re­gal in Rage und ani­mie­ren sie zu einer Wut­rede. Der Titel ihres Blog­ein­trags: Über­leg, wer du bist, und was du isst.
Wo geht’s zum Gemüseregal

Unter Food­blog­gern: Drei span­nende Bei­träge rund um Men­schen, die im Inter­net übers Essen schrei­ben, zau­bert Jan-Peter im Nomy­blog aus dem Hut. Neben den „10 Tipps, warum es schwer ist, mit einem Food­blog­ger zusam­men zu sein“ (siehe Schmau­s­epost der Vor­wo­che) geht es um das typi­sche Voka­bu­lar von Food­blog­gern sowie eine Typo­lo­gie die­ses Men­schen­schlags.
Nomy­blog

Kräu­ter und Gewürze aus aller Welt heißt die tolle Serie, in der sich „Kathys Küchen­kampf“ dies­mal mit einem der popu­lärs­ten Würz­mit­tel der hie­si­gen Küche beschäf­tigt — dem Knob­lauch. Woher der Name stammt? Wie man Knob­lauch beim Kochen ver­wen­det? Und was hat es mit der Knob­lauch­fahne auf sich? All das — und noch mehr — ver­rät Kathy in ihrem klei­nen Knoblauch-ABC.
Kathy Küchen­kampf

Grü­ner Dau­men: Und damit gleich zur nächs­ten lesens­wer­ten Foodblogger-Serie: Jörg von „Utecht schreibt“ pickt für das 14. „Gemüse des Monats“ den Feld­sa­lat her­aus. Am Ende sei­nes Bei­trags gibt’s ein Rezept für Feld­sa­lat mit Haf­er­wurz und Chips vom Bam­ber­ger Hörn­chen, am Anfang steht die­ser schöne Satz: „Anstelle des gemei­nen Kopf­sa­lats kann man auch die Tages­zei­tung essen.„
Utecht schreibt

 

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TRY BERLIN­Das neu­este Pro­bier­set von TRY FOODS wid­met sich der deut­schen Haupt­stadt. In fünf The­men beschreibt TRY FOODS Grün­der Jörn Gutow­ski mit der Hilfe ver­schie­de­ner Exper­ten die Auf­bruch­sstim­mung in der Ber­li­ner Food-Szene. Die Box beinhal­tet zudem fünf Pro­dukte, die jeweils eines der fünf The­men reprä­sen­tiert. Neben dem TRY Ber­lin Set hat TRY FOODS fünf pro­dukt­be­zo­gene Pro­bier­sets (Kaf­fee, Oli­venöl, Pfef­fer, Salz & Scho­ko­lade) ent­wickelt — ganz nach dem Motto „Pro­bie­ren und stu­die­ren“.
TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Schwei­ne­fi­let im Wal­nuss­man­tel: Ein „wun­der­ba­res Herbst­re­zept“ mit „har­mo­ni­schen Aro­men“, prä­sen­tiert die Wein­nase bei „Man kann’s essen“. Er umhüllt ein Schwei­ne­fi­let mit einer Wal­nuss­kruste und ser­viert dazu Wur­zel­ge­müse aus dem Ofen. Oben­drein gibt’s einen Wein­tipp: fri­scher, fruch­ti­ger Weiß­wein.
Man kann’s essen

Zwei-Zutaten-Dessert (vege­ta­risch): In Zei­ten, in denen kaum ein Inter­net­text ohne Super­la­tive aus­kommt, wirbt David von Schla­raf­fen­welt mit der „schnells­ten Mousse au Cho­co­lat der Welt“. Für sein Rezept braucht er nur zwei Zuta­ten: Was­ser und Scho­ko­lade.
Schla­raf­fen­welt

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Elek­tro­ni­sche Küchen­ge­räte — Hel­fer unter Strom (Fein­schme­cker)

2. Ther­mo­mix wird zum Ver­kaufs­schla­ger (FAZ)

3. Kobe-Rind: Der etwas andere Rinder-Wahnsinn (Zeit)

 

Nach­schlag

Pein­li­che Penis-Posse: Einen Bei­trag über die süd­ko­rea­ni­sche Lie­bes­in­sel Jeju bebil­dert das Lufthansa-Magazin mit einem Foto von Kek­sen in Penis­form. Doch die Phallus-Knabberei bekom­men nur wenige Flug­gäste zu Gesicht. Denn offen­bar in letz­ter Minute lässt die Luft­hansa das Bild hun­dert­tau­send­fach mit Eti­ket­ten über­kle­ben. Es sei „für die unter­schied­li­chen Kul­tu­ren, aus denen unsere Rei­sen­den stam­men, nicht geeig­net“, erläu­tert ein Lufthansa-Sprecher der taz.
taz

Schmausepost vom 14. November 2014

Schman­kerl der Woche

12 Food Art Ques­ti­ons, ein kuli­na­ri­sches FAQ, heißt die Inter­view­reihe von Stef­fen Sin­zin­ger, der Spit­zen­kö­che, Foto­gra­fen und Gas­tro­no­men befragt. Allein vorige Woche stan­den Mar­tin Klein vom Red-Bull-Edelrestaurant Ika­rus sowie Ster­ne­koch Sebas­tian Zier Rede und Ant­wort. Jetzt hat Sin­zin­ger sämt­li­che FAQ-Folgen auf einer Karte gesam­melt, die zeigt, dass er die „kuli­na­ri­schen Speer­spit­zen“ vor allem im Wes­ten des Lan­des ver­or­tet.
Ber­li­ner Spei­se­meis­te­rei - alle FAQ als Karte // Mar­tin Klein // Sebas­tian Zier

 

Zahl der Woche

549 Euro kos­tet ein Kilo vom japa­ni­schen Kobe-Rind. Doch kann ein Stück Fleisch wirk­lich so viel Wert sein? Vera Gör­gen macht im Zeit-Magazin den Geschmacks­test und erläu­tert, warum man Kobe-Rind „förm­lich lut­schen“ kann.
Zeit-Magazin

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Aus den Medien

Auf der Lein­wand: Wel­che Rolle spielt die Küche im Film? Die­ser Frage geht Arte in einem 13-minütigen Bei­trag nach. Der wilde Par­force­ritt springt von Matrix über Das Große Fres­sen bis hin zu For­rest Gump.
Arte

Auf dem Wunsch­zet­tel: Schlappe 1100 Euro kos­tet der neue Ther­mo­mix — und doch ver­kauft sich die Küchen­ma­schine „wie ver­rückt“, schreibt Winand von Peters­dorff in sei­ner aus­führ­li­chen Ana­lyse in der FAZ. Inzwi­schen liegt die Lie­fer­zeit des Gerä­tes bei vier bis sechs Wochen; welt­weit werde alle 38 Sekun­den (!) ein Ther­mo­mix ver­kauft.
FAZ

Neu­es­ter Sch­frei oder nutz­lo­ser Schrott? Braucht Otto-Normal-Hobbykoch den oben genann­ten Ther­mo­mix? Oder über­haupt eine Küchen­ma­schine? Und wie sieht’s mit Hand­mi­xer, Saft­presse, Popcake-Maker und ande­ren elek­tro­ni­schen Hel­fer­lein aus? Jean­nine Lin­nepe ver­rät im Fein­schme­cker, wel­che Geräte Ein­stei­ger, Fort­ge­schrit­tene und Pro­fis benö­ti­gen.
Fein­schme­cker

Nach den Ster­nen: In der Woche nach dem Michelin-Sternenregen sind drei lesens­werte Inter­views rund um die Spit­zen­gas­tro­no­mie erschienen:

  • Julien Walt­her besucht Spit­zen­re­stau­rants rund um die Welt und berich­tet dar­über in sei­nem Blog (Effi­lee)
  • Paul Ivic ist der ein­zige rein vege­ta­ri­sche Ster­ne­koch (Spie­gel)
  • Chris­tian Sei­ler besucht den Wie­ner Ster­ne­koch Kon­stan­tin Filip­pou (ChristianSeiler.com)

Papa­gei­en­zun­gen­pud­ding stand bei Leo X. regel­mä­ßig auf dem Spei­se­plan, Johan­nes Paul II. hatte als gebür­ti­ger Pole natur­ge­mäß einen Hang zu Pirog­gen, und Bene­dikt XVI. knab­berte nach einem anstren­gen­den Tag gerne am baye­ri­schen Kirschmi­chel: Dies und mehr ver­rät ein Koch­buch aus dem Vati­kan, das die Lieb­lings­re­zepte der Päpste vor­stellt.
Spie­gel

Aus­ge­zeich­net, die Zweite: Kurz nach dem Guide Miche­lin ist tra­di­tio­nell der Gault Mil­lau an der Reihe. Er hat unter ande­rem Chris­toph Rüf­fer aus Ham­burg zum „Koch des Jah­res“ gekürt. Hier eine Aus­wahl der bes­ten Beiträge:

 

Aus den Blogs

Nicht nur für Food­blog­ger: Ein herr­li­che Gra­fik zum Thema Foodie-Hype hat der Kunst­stru­del ent­deckt. Sie erklärt, warum Cold Press auch nur kal­ter Kaf­fee ist, und das neu­deutsch „Bun“ getaufte Bur­ger­bröt­chen den Twitter-Hashtag #cant­bun­nylove ver­dient hätte.
Kunst­stru­del

Nicht nur für Vega­ner: Wann ist ein Mann ein Mann?, fragte Grö­ne­meyer. Wann ist eine Mayo eine Mayo?, fragt Uni­le­ver — und zwar vor Gericht. Der Lebens­mit­tel­gi­gant ver­klagt ein vega­nes Kon­kur­renz­pro­dukt, das sich unver­schäm­ter­weise Mayo­naise nennt, obwohl es gar keine Eier ent­hält. Was dahin­ter steckt, erklä­ren Kath­rin Wer­ner in der SZ und — etwas bis­si­ger — der Blog arsch­Ve­gan.
arsch­Ve­ganSüd­deut­sche

Nicht nur für Schwa­ben: Auf der Jagd nach den per­fek­ten Spätzle hat sich Julia von Koch­liebe gemacht. Nun stellt sie ihr liebs­tes Rezept vor und ver­gleicht drei Zube­rei­tungs­ar­ten — Presse, Brett und Shaker.
Kochlie.be

Nicht nur für Weih­nach­ten: Zehn her­aus­ra­gende Scho­ko­la­den­ma­nu­fak­tu­ren in Europa stellt Johanna bei „Go Euro“ vor. Zu jeder schreibt sie nicht nur einen kur­zen his­to­ri­schen Abriss, son­dern ver­rät auch, wie viel Pra­li­nen, Trüf­fel und Co. dort in etwa kos­ten. Aus Deutsch­land ist ein Her­stel­ler aus Erfurt ver­tre­ten, und Öster­reich schickt die Zot­ter Scho­ko­fa­brik aus Bergl ins Ren­nen.
Go Euro

Nicht nur für Pro­fi­kö­che: Drei Dinge braucht das per­fekte Steak, schreibt Oli­ver von den Koch­freun­den — exzel­lente Qua­li­tät, den per­fek­ten Gar­punkt und eine krosse Kruste. Letz­te­res sei am schwie­rigs­ten zu bewerk­stel­li­gen, doch nun ver­spricht ein neues Gerät Abhilfe — der Bee­fer. Oli­ver hat den Gas-Hochleistungsbrenner (bis 800 Grad) getes­tet.
Koch­freunde

Nicht nur für Ver­zwei­felte: In bes­ter Buzzfeed-Manier nennt Mela­nie von Mars­mäd­chen „10 Gründe, warum es schwer ist, mit einem Food­blog­ger zusam­men zu sein“. Unter ande­rem muss der/die Betref­fende stun­den­lang in Lebens­mit­tel­lä­den her­um­ste­hen, andau­ernd kal­tes Essen essen und sich auf zusätz­li­che Pfunde ein­stel­len.
Mars­mäd­chen

 

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TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Kalbs-Sauerbraten mit Pom­mes Dau­phin: Nach meh­re­ren sim­plen Gerich­ten wid­met sich Uwe von High Foo­da­lity wie­der einem etwas kom­ple­xe­ren Menü zu. Bei ihm gibt’s Kalbs­bäck­chen als Sau­er­bra­ten und dazu Pom­mes Dau­phin, Hiffenmark-Rotkohl und Ingwer-Birnen.
High Foo­da­lity

Gnocchi-Salat mit Zuc­chini und Paprika (vege­ta­risch): Ein herbst­li­ches Salat­re­zept stellt Kathys Küchen­kampf vor. Denk­bar ein­fach, aber sehr lecker.
Kathys Küchen­kampf

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Das Lufthansa-Sandwich, das ewig hielt (Stern)

2. Tipps zur rich­ti­gen Lage­rung von Obst und Gemüse (Süd­deut­sche)

3. Wei­zen in der Schur­ken­ecke (Süd­deut­sche)

 

Nach­schlag

Typisch thai: Ent­setzt dar­über, was die Welt als thai­län­di­sche Küche ser­viert, unter­nimmt die Regie­rungs­che­fin des süd­ost­asia­ti­schen Lan­des nun Gegen­maß­nah­men. So hat ein Aus­schuss Kri­te­rien fest­ge­legt, wie bestimmte thai­län­di­sche Gerichte schme­cken müs­sen. Die Über­prü­fung soll ein Robo­ter über­neh­men, der hierzu eine Art che­mi­sche DNA des Gerichts ermit­telt.
taz

Schmausepost vom 7. November

Schman­kerl der Woche

Food is Fashion: Essen ist seit jeher ein Grund­be­dürf­nis des Men­schen. Doch nach und nach hat sich die Nah­rungs­auf­nahme auf der Mas­low­schen Bedürf­nis­py­ra­mide nach oben gear­bei­tet, schreibt Robert in sei­ner klu­gen Ana­lyse bei „Digi­tale Tanz­for­ma­tion“. So decke Essen inzwi­schen sämt­li­che Bedürfnis-Aspekte des moder­nen Men­schen ab — von Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit bis Selbst­ver­wirk­li­chung. Robert fol­gert daher: „Food ist das neue Fashion“ — und geht auch auf die pro­ble­ma­ti­schen Fol­gen ein.
Digi­tale Tanzformation

 

Zahl der Woche

10 lesens­werte Vegan-Blogs lis­tet das Utopia-Magazin auf. Dabei geht es nicht nur um Rezepte, son­dern auch um Tipps für den All­tag.
Uto­pia

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Aus den Medien

Gut gela­gert: Warum soll­ten die Zwie­beln nicht neben den Kar­tof­feln lie­gen? Wie blei­ben Äpfel län­ger kna­ckig? Und was mögen Toma­ten gar nicht? Chris­tina Metal­li­nos gibt in ihrem SZ-Foodblog „Koch­ni­sche“ Tipps zur rich­ti­gen Lage­rung von Obst und Gemüse.
Koch­ni­sche

Gut gereift: Von einem Flug nahm Stern-Autor Dirk van Ver­sen­daal ein Lufthansa-Sandwich mit nach Hause, packte es in den Kühl­schrank — und dort ruhte es ein­ein­halb Jahre. Danach sah das Fleischkäse-Brötchen immer noch appe­tit­lich aus, und so gab es van Ver­sen­daal in ein Labor.
Stern

Gut gespro­chen: „Es gibt gar keine Ess-‚Kultur‘ mehr, unsere Lebens­mit­tel sind reine Kom­merz­pro­dukte“, zetert Autor Cle­mens Arvay im Munchies-Interview zum Thema „Was läuft falsch in unse­rer Ess­kul­tur?“. Außer­dem gibt er Tipps, wie man sich auch in Groß­städ­ten bewusst ernäh­ren kann.
Mun­chies

Gut geschrie­ben: Lange Zeit war es Fett, danach folg­ten Zucker, Salz, Milch, und nun muss also der Wei­zen als Ernährungs-Oberschurke her­hal­ten. Wieso aus­ge­rech­net jenes Getreide, mit dem die Mensch­heit ein Fünf­tel ihres Kalo­ri­en­be­darfs deckt, für aller­lei Krank­hei­ten ver­ant­wort­lich gemacht wird? Die­ser Frage nährt sich Sebas­tian Herr­mann in sei­nem lesens­wer­ten Bei­trag.
Süd­deut­sche

Gut getrock­net: Dry Aged Beef liegt im Trend, seit­dem diese Tro­cken­rei­fungs­me­thode aus den USA nach Europa geschwappt ist. Inzwi­schen neh­men sich die Tro­cken­rei­fer jedoch auch andere Tiere vor, schreibt Wolf­gang Fass­ben­der im Fein­schme­cker. Oben­drein gibt er zehn Restaurants-Tipps für Dry Aged Beef.
Fein­schme­cker

Gut gekocht: Und jähr­lich regnet’s Sterne über Deutsch­land. Mehr und mehr. Hier die bes­ten Medi­en­bei­träge rund um die Sterne-Kür des Guide Miche­lin 2015:

  • Die Sterne-Restaurants auf einer inter­ak­ti­ven Karte (Süd­deut­sche)
  • Bru­ta­ler Druck“: Ein Blick hin­ter die Kulis­sen einer Ster­ne­kü­che (Focus)
  • Das erste Mal ist am schöns­ten — Ster­ne­kö­che erzäh­len (Süd­deut­sche)
  • Inter­view: Wenn Ster­ne­kö­che keine Sterne mehr wol­len (Süd­deut­sche)

 

Aus den Blogs

Wie ent­steht ein Koch­buch? Diese Frage hört Sabine, selbst Auto­rin und Lek­to­rin, regel­mä­ßig. Eine Ant­wort will sie nun im Rah­men einer Serie geben, in der sie die wich­tigs­ten Prot­ago­nis­ten vor­stellt, die vor dem Erschei­nen des Werks ihre Fin­ger im Spiel haben. Den Auf­takt macht eine Redak­teu­rin aus dem Gräfe und Unzer Ver­lag.
Schmeckt nach mehr

Erst die Arbeit, dann das Ver­gnü­gen - und dann wie­der die Arbeit. Denn nach Kochen und Essen folgt in der Regel noch das Put­zen. Guido von „Kochen mit But­ter“ hat hilf­rei­che Tipps zusam­men­ge­stellt für das Rei­ni­gen von Pfan­nen, Herd, Besteck und Co.
Kochen mit Butter

Rein weib­lich ist die Sie­ger­riege beim erst­ma­lig aus­ge­rich­te­ten Food Blog Award. Unter ande­rem holt „Birds like Cake“ den Preis für das beste Back-Blog, „Easy Tas­ting“ gewinnt in der Kate­go­rie bes­tes Design, und als beste Rezepte wur­den das Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry von „Have a Try“ (vegan) sowie die Best-of-Lasagne von „Car­rots for Claire“ gekürt.
Food Blog Award (alle Sie­ger)Have a Try (Kichererbsen-Kürbis-Curry)Car­rots for Claire (Lasagne)

Wel­che Pfanne ist die rich­tige für mei­nen Bedarf? Diese Frage ver­sucht Felix von Urge­schmack in sei­nem umfang­rei­chen Ver­gleichs­test (mit Video) zu beant­wor­ten. Dabei lis­tet er für jede Pfan­nen­art Vor– und Nach­teile auf.
Urge­schmack

Jäger des guten Geschmacks: Seit mehr als 30 Jah­ren zieht Alfred von Escher durch die Welt — immer auf der Suche nach dem ulti­ma­ti­ven Geschmack. Der Schwei­zer Fein­kost­händ­ler war ein Food­hun­ter, noch bevor die­ses Wort über­haupt exis­tierte. Nun hat Sabine Ruh­land für das Maga­zin „Food­hun­ter“ Alfred von Escher in sei­nem Geschäft besucht.
Food­hun­ter

Stern­stun­den: Auch in den Food­blogs ist der neue Guide Miche­lin natür­lich ein Thema. Hier einige lesens­werte Texte:

 

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TRY BERLIN­Das neu­este Pro­bier­set von TRY FOODS wid­met sich der deut­schen Haupt­stadt. In fünf The­men beschreibt TRY FOODS Grün­der Jörn Gutow­ski mit der Hilfe ver­schie­de­ner Exper­ten die Auf­bruch­sstim­mung in der Ber­li­ner Food-Szene. Die Box beinhal­tet zudem fünf Pro­dukte, die jeweils eines der fünf The­men reprä­sen­tiert. Neben dem TRY Ber­lin Set hat TRY FOODS fünf pro­dukt­be­zo­gene Pro­bier­sets (Kaf­fee, Oli­venöl, Pfef­fer, Salz & Scho­ko­lade) ent­wickelt — ganz nach dem Motto „Pro­bie­ren und stu­die­ren“.
TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Kalb­sme­dail­lons mit Kaf­fee­soße ist eines von drei Rezepte beim „Trüf­fel­schwein“, das sich diese Woche dem Food­pai­ring ver­schrie­ben hat, also der Kom­bi­na­tion von Lebens­mit­teln, die auf den ers­ten Blick unge­wöhn­lich erscheint und den­noch har­mo­nisch ist. Neben dem Kaf­fee­kalb gibt es eine Karot­ten­suppe mit Kakao sowie Marroni-Gugelhüpfli mit Pfef­fer.
Trüf­fel­schwein - Kalb­sme­dail­lons / Karot­ten­suppe / Marroni-Gugelhüpfli

Apfel­rösti (vege­ta­risch): Wie zu Groß­mut­ters Zei­ten schmeckt ihr Apfel­rösti, ver­spricht Irene vom Widmatt-Blog. Neben der namens­ge­ben­den Zutat ver­wen­det sie unter ande­rem alt­ba­cke­nes Brot und optio­nal Rosi­nen oder Cran­ber­ries.
Wid­matt

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Die 7 Tod­sün­den des ambi­tio­nier­ten Kochs (Schla­raf­fen­welt)

2. Der neue Ther­mo­mix im Test (Ber­li­ner Spei­se­meis­te­rei)

3. 7 prak­ti­sche Brot-Back-Tipps (Fein­schme­ckerle)

 

Nach­schlag

Jamies Reis­näpf­chen: „Jol­lof Rice“ ist in Tei­len West­afri­kas ein hoch ver­ehr­tes Natio­nal­ge­richt. Dabei han­delt es sich um eine Art Ein­topf aus Toma­ten, Zwie­beln und Paprika. Jamie Oli­ver hat in sein „Jol­lof Rice“-Rezept zusätz­lich Peter­si­lie, Kori­an­der und Kirsch­to­ma­ten gepackt — sehr zum Ärger der afri­ka­ni­schen Tra­di­tio­na­lis­ten. Sie über­zie­hen den Star-Koch im Netz mit Spott und Häme unter dem Stich­wort #jol­l­ofgate.
Süd­deut­sche

Schmausepost vom 31. Oktober

Schman­kerl der Woche

Trin­ken nach Fahr­plan: Ber­lin ist wie so oft Vor­rei­ter gewe­sen: Die US-Webseite „Thril­list“ hat für die deut­sche Haupt­stadt eine „U-Bahn-Bar-Map“ erstellt, die anhand des Ber­li­ner Netz­plans zeigt, wel­che Kneipe an wel­cher Sta­tion ange­steu­ert wer­den kann. Inzwi­schen gibt’s erste Nach­ah­mer: U-Bar-Pläne für Ham­burg, Köln und Mün­chen.
Berlin-PlanHamburg-PlanKöln-PlanMünchen-PlanUrbans­hit (Übersichtsartikel)

 

Zahl der Woche

15 span­nende Fak­ten zum Thema Wein hat das Maga­zin „Fein­schme­cker“ zusam­men­ge­tra­gen. Unter ande­rem erfährt der Leser, wel­ches Tröpf­chen dem Käu­fer stolze 170.000 Euro wert war, und wo der größte Wein­kel­ler der Welt steht.
Fein­schme­cker

 

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Aus den Medien

Der dop­pelte Pol­lan: Für die FAZ ist er „der Ernäh­rungs­guru“, die taz hin­ge­gen sieht in ihm den „wich­tigs­ten Food-Philosophen der USA“. Bei­den Blät­tern hat Michael Pol­lan ein Inter­view gege­ben. In der FAZ rät er: „Essen Sie echte Lebens­mit­tel, nicht zu viel, vor­wie­gend Pflan­zen.“ Und in der taz fragt er ungläu­big: „Was ist Cur­ry­wurst?„
FAZ-Interviewtaz-Interview

Haupt­sa­che Haupt­stadt: „Essen gehen ist der neue Party-Ersatz“, kon­sta­tiert Eva Birin­ger in der Welt. Sie stellt Loca­ti­ons in Ber­lin vor, die Schlem­men, Trin­ken und Tan­zen ver­ei­nen. Der­weil zeigt der Stern die deut­sche Haupt­stadt als „Street-Food-Metropole“ und besucht mit der Kamera Eck­pfei­ler der Szene wie die Markt­halle Neun oder die Prin­zes­sin­nen­gär­ten.
Welt (Party-Essen)Stern (Video)

Gemüse ist mein Fleisch: Ist das ein ech­tes Schnit­zel oder ein Ersatz­pro­dukt aus dem Labor? Bei einer Blind­ver­kos­tung des Fraunhofer-Instituts konn­ten acht von zehn Metz­gern kei­nen Unter­schied fest­stel­len. Nicht nur dort, son­dern welt­weit tüf­teln For­scher an Flei­scher­satz aus Pflan­zen oder Zell­kul­tu­ren. Chris­tian Buck gibt bei heise.de einen Über­blick.
heise.de

Jamie der XVI. - Das Spiel mit den Medien beherrscht Jamie Oli­ver per­fekt, inklu­sive bri­ti­schem Under­state­ment. „Ich glaube, ich kann ganz gut kochen“, sagt der TV-Koch anläss­lich der Vor­stel­lung sei­nes inzwi­schen 16. Koch­buchs. Der Sterne blickt in einem Por­trät auf den Auf­stieg des 39-Jährigen zurück.
Stern

Goli­ath statt David: Peer Scha­der wid­met sich bei den Kraut­re­por­tern der Super­markt­kette Edeka und ent­larvt „Das Mär­chen vom Tante-Emma-Laden“. Statt dem freund­li­chen Lebens­mit­tel­händ­ler von nebenan — ein Bild, das Edeka in der Wer­bung ver­mit­telt — handle es sich viel­mehr um einen rie­si­gen Kon­zern, der weit mehr als ein Super­markt ist.
Kraut­re­por­ter (Edeka)

 

Aus den Blogs

Sie­ben Tod­sün­den des ambi­tio­nier­ten Kochs zählt David von „Schla­raf­fen­land“ auf. Dem­nach dür­fen Zwie­beln nie, nie, nie­mals mit dem Häcks­ler zer­klei­nert wer­den. Und Nach­wür­zen, ohne pro­biert zu haben, ist laut David „der Gip­fel der kuli­na­ri­schen Respekt­lo­sig­keit“.
Schla­raf­fen­welt

Sie­ben Sie­gel: Warum schmeckt Pizza so ver­dammt gut? Diese Frage ver­sucht ein eng­li­sches Video der Ame­ri­can Che­mi­cal Society zu erklä­ren. Ent­ge­gen der Wer­be­aus­sa­gen der Tief­kühl­her­stel­ler spie­len dabei nicht etwa Käse oder Toma­ten die Haupt­rolle, son­dern Koh­len­di­oxid, ph-Werte und die Maillard-Reaktion.
Teilchen-Blog (Zeit)

Sie­ben Tricks: Anfangs hatte sie Sau­er­teig in den Haa­ren, der Boden war vol­ler Mehl und der Teig klebte unab­lös­bar an der Schüs­sel. Inzwi­schen hat Ina Fein­schme­ckerle jedoch Rou­tine beim Brot­ba­cken bekom­men — und gibt Rat­schläge. Ihre sie­ben Brotback-Tipps über­schreibt sie mit dem Titel: Wie kommt eigent­lich das Brot in die Kas­ten­form?
Fein­schme­ckerle

In der Back­stube: Arnd Erbel ist Bäcker aus Lei­den­schaft; bei ihm kom­men keine Emul­ga­to­ren, Back­mit­tel oder Zusatz­stoffe ins Brot. Statt­des­sen spricht er mit sei­nem Sau­er­teig oder nimmt ihn mit ins Kino. Nun hat das Food­camp Fran­ken den Frei­bä­cker besucht. Peter (Koch­topf) und Jörg (Utecht) sin­gen Lobes­hym­nen; Claus (gutes Zeug) lässt Bil­der spre­chen.
Aus mei­nem Koch­topfUtecht schreibtNur das gute Zeug

Ein neues Gerät hat unlängst Ein­zug in viele ambi­tio­nierte Hobby– und Profi-Küchen erhal­ten: Der Ther­mo­mix TM31 ist Nach­fol­ger des legen­dä­ren TM5 — und sorgte anfangs für Ärger bei vie­len Kun­den. Nun hat Stef­fen Sin­zin­ger (Spei­se­meis­te­rei) das neue Vorwerk-Gerät getes­tet, unter ande­rem auch das Kon­zept des „Gui­ded Coo­king“.
Ber­li­ner Spei­se­meis­te­rei (Test)Süd­deut­sche (Kunden-Ärger)

Gen Osten: NZZ-Gastrojournalist Wer­ner Fass­ben­der begibt sich auf eine kuli­na­ri­sche Reise durch die neuen Bun­des­län­der. Auf sei­nem Blog „Nach­ge­würzt“ erzählt er vom bes­ten Fisch­bröt­chen der Erde (in Greifs­wald), merk­wür­di­gen Service-Sitten (auf Rügen) und — natür­lich — von Sol­janka.
NZZ-Nachgewürzt (Über­sicht) - Fisch­bröt­chen - Service-Sitten - Sol­janka

 

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TRY BERLIN­Das neu­este Pro­bier­set von TRY FOODS wid­met sich der deut­schen Haupt­stadt. In fünf The­men beschreibt TRY FOODS Grün­der Jörn Gutow­ski mit der Hilfe ver­schie­de­ner Exper­ten die Auf­bruch­sstim­mung in der Ber­li­ner Food-Szene. Die Box beinhal­tet zudem fünf Pro­dukte, die jeweils eines der fünf The­men reprä­sen­tiert. Neben dem TRY Ber­lin Set hat TRY FOODS fünf pro­dukt­be­zo­gene Pro­bier­sets (Kaf­fee, Oli­venöl, Pfef­fer, Salz & Scho­ko­lade) ent­wickelt — ganz nach dem Motto „Pro­bie­ren und stu­die­ren“.
TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Flam­bier­tes Menü: Anja von Bejana star­tet den hei­ßen Herbst mit einem Flambier-Menu. Erst gibt’s flam­bierte Gar­ne­len in Whis­ky­soße, als Nach­tisch folgt eine Zimt-Panna-Cotta auf flam­bier­ter Ana­nas. Dazu ver­rät sie Tipps und Tricks rund ums Flam­bie­ren.
Bejana

Sauerkraut-Auflauf (vege­ta­risch): Herbst­lich geht’s auch bei Aileen von Minz­grün zu. Sie kre­denzt einen Sauerkraut-Auflauf mit Kar­tof­feln und Möh­ren.
Minz­grün

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. 10 geniale Küchen­tricks im Video (EatS­mar­ter)

2. Soy­lent: Das Ende vom Essen (Effi­lee)

3. „Ich war auf mei­nem ers­ten Food­camp“ (Sta­cken­blo­chen)

 

Nach­schlag

Antike Hips­ter: Vegane Ernäh­rung ist der neuste Schrei? Eine Aus­ge­burt unse­rer moder­nen Zeit? Mit­nich­ten! Denn For­scher haben nun her­aus­ge­fun­den, dass sich die Gla­dia­to­ren im alten Rom bereits haupt­säch­lich pflanz­li­che Nah­rung zu sich nah­men. Dazu kipp­ten sie sich Ener­gy­drinks hin­ter die Binde. Ihre Haupt­zu­tat: pflanz­li­che Asche.
taz

Schmausepost vom 24. Oktober

Schman­kerl der Woche

Ohne Essen essen: Eigent­lich sollte der Name Rob Rhi­ne­hart nie wie­der in der Schmau­s­epost auf­tau­chen. Denn der Ame­ri­ka­ner und sein Nah­rungs­er­satz­pul­ver Soy­lent haben mit Essens­ge­nuss so viel zu tun wie Obe­lix mit Mager­sucht. Doch nun hat Liz­zie Wid­di­combe für den „New Yor­ker“ über „Das Ende vom Essen“ geschrie­ben — so lang und lesens­wert wie nie­mand zuvor. Beim Effilee-Magazin gibt’s die deut­sche Über­set­zung.
Effi­lee (Deutsch)New Yor­ker (Englisch)

 

Zahl der Woche

10 „geniale Küchen­tricks“ stellt EatS­mar­ter vor — mit­samt der zuge­hö­ri­gen Videos. Die Palette reicht von Zwie­beln wür­feln über Wein ein­frie­ren bis zu den per­fek­ten Pfann­ku­chen.
EatS­mar­ter

 

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Hier könnte Ihre Wer­bung ste­hen: Sie wol­len Ihr Pro­dukt, Ihre Web­seite, Ihr Buch oder Ihr Food-Event in der Schmau­s­epost bewer­ben? Schrei­ben Sie uns!
Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Nach­rich­ten

Frust statt Flü­gel? Wie gefähr­lich sind Energy Drinks? Eine neue Stu­die der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion ent­facht diese Debatte aufs Neue. Die For­scher war­nen beson­ders Kin­der vor den zucker– und kof­fe­in­rei­chen Geträn­ken — vor allem in Kom­bi­na­tion mit Alko­hol.
Spie­gel

Auf einen Blick: Vier sehens­werte Info­gra­fi­ken statt vie­ler Worte:

Aus­ge­kocht: Sarah Wie­ner kocht nicht nur in Restau­rants, Fern­seh­shows und vor TV-Kameras, son­dern auch für die 180 Beschäf­tig­ten im Bun­des­prä­si­di­al­amt. Noch. Denn weil ihr Cate­ring­un­ter­neh­men mehr Geld haben wollte, wurde der Ver­trag mit der dor­ti­gen Kan­tine nicht ver­län­gert. Verena Mayer stellt die gewiefte Geschäfts­frau und Köchin in einem Por­trät vor.
Süd­deut­sche

 

Lese­ge­schich­ten

Uner­wünschte Zeit­fres­ser: Gäste mit gezück­tem Smart­phone sind bei Gas­tro­no­men unge­fähr so gern gese­hen wie ein McDonald’s-Vertreter beim Veganer-Stammtisch. Auf die Gründe geht Mar­cus Wer­ner in sei­ner Wiwo-Kolumne ein: Sie brau­chen län­ger zum Bestel­len, foto­gra­fie­ren das Essen statt es zu ver­spei­sen, hal­ten Beschäf­tigte von der Arbeit ab und blei­ben im Schnitt dop­pelt so lange sit­zen.
Wiwo

Unterwasser-„Who’s who“: Spei­se­fi­sche ken­nen viele Deut­schen nur mehr als akku­rat zurecht­ge­schnit­te­nes Filet oder zer­schred­dert zum Fisch­stäb­chen. Doch wie sieht das ursprüng­lich Tier aus? Diese Frage beant­wor­tet der Stern in einem Fisch-Quiz. Dazu gibt’s reich­lich Infor­ma­tio­nen zu den jewei­li­gen Gat­tun­gen.
Stern

Kater­stim­mung: Deutsch­land ist Bier­land — das war ein­mal. Inzwi­schen steckt das Gebräu hier­zu­lande in einer tie­fen Krise: Die Deut­schen trin­ken immer weni­ger Bier, der Bier­preis rauscht in den Kel­ler, und viele Braue­reien dar­ben. Doch warum? Das SZ-Magazin sucht nach Ant­wor­ten.
SZ-Magazin

Puris­ten in der Küche: Wer braucht einen Herd, wenn’s auch roh geht? Der Trend zum unge­gar­ten Ver­gnü­gen hält unge­bro­chen an. Nun stellt das Zeit-Magazin drei Koch­bü­cher vor, die rohen und puren Genuss ver­spre­chen. Dazu gibt’s ein Rezept für indi­sche Gur­ken­suppe.
Zeit-Magazin

 

Blog­schau

Auf­ge­hübscht: Den „Geheim­nis­sen des Food­sty­ling“ wid­met sich ein umfang­rei­cher Bei­trag bei den Koch­hel­den. Dort gibt’s nicht nur ein kur­zes Video, son­dern Jens ver­rät auch, wie er seine Gerichte für die Kamera prä­pa­riert und fragt oben­drein drei Spit­zen­kö­che, was sie beim Arran­ge­ment ihrer Tel­ler beach­ten.
Koch­hel­den

Wut­ent­brannt: Ein Arti­kel in der Wirt­schafts­wo­che treibt Moni von „Dila vs. Kit­chen“ die Zor­nes­röte ins Gesicht. Sein Titel: „Gesunde Lebens­mit­tel sind teuer — gute Ernäh­rung ist eine Frage des Gel­des.“ Die­ser „ziem­lich grenz­wer­tige Blöd­sinn“ ver­an­lasst Moni zu einer Wut­rede, denn sie fin­det: „Güns­tig gesund zu kochen, ist gar nicht schwer.„
Dilav vs. Kit­chenWiwo

Auf­ge­schrie­ben: Monika Drax ist eine der weni­gen Mül­le­rin­nen in Deutsch­land. Sie hat nun ein neues Rezept­buch ver­öf­fent­lich, das sich um Getrei­de­pro­dukte dreht. Im Inter­view beim Plötz­blog ver­rät Monika Drax, was sie dazu ver­an­lasst hat und wel­che Ziele sie mit dem Buch ver­folgt.
Plötz­blog

Unter­wegs: Ste­van Paul besucht den Food Truck Roun­dup in Nürn­berg und prüft, was man dort „Auf die Hand“ bekommt. Die tol­len Bil­der zu sei­nem Bericht stam­men von Daniela Haug. Pas­send zum Thema stellt der NDR diese Woche „Vin­cent Vegan“ vor, vega­nes Fast­food auf Rädern.
Auf die HandNRD

Aus­ge­grenzt: Hol­ger von „Sta­cken­blo­chen“ besucht erst­mals ein Food­camp und lei­tet sei­nen unter­halt­sa­men Bericht mit den Wor­ten ein: „Ich kann viel essen, viel trin­ken, Gulasch, Lasa­gne, Pizza, Steak und Car­bon­ara kochen, habe mich plötz­lich unter einem Hau­fen Food­nerds wie­der­ge­fun­den und mich so deplat­ziert gefühlt, wie noch nie.„
Sta­cken­blo­chen

Ange­sagt: Die Küche Perus ist der neu­este Schrei. Rund um den Glo­bus pop­pen perua­ni­sche Restau­rants aus dem Boden und sogar Spit­zen­koch Fer­ran Adria fin­det, Peru sei die „Zukunft der Gas­tro­no­mie“. Das nimmt Jan-Peter vom Nomy­blog zum Anlass, um die kuli­na­ri­sche Seite des Lan­des anhand von elf Link­tipps vor­zu­stel­len.
Nomy­blog

 

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TRY Ber­lin - Das neu­este Pro­bier­set von TRY FOODS wid­met sich der deut­schen Haupt­stadt. In fünf The­men beschreibt TRY FOODS Grün­der Jörn Gutow­ski mit der Hilfe ver­schie­de­ner Exper­ten die Auf­bruch­stim­mung in der Ber­li­ner Food-Szene. Die Box beinhal­tet zudem fünf Pro­dukte, die jeweils eines der fünf The­men reprä­sen­tiert. Neben dem TRY Ber­lin Set hat TRY FOODS fünf pro­dukt­be­zo­gene Pro­bier­sets (Kaf­fee, Oli­venöl, Pfef­fer, Salz & Scho­ko­lade) ent­wi­ckelt — ganz nach dem Motto „Pro­bie­ren und stu­die­ren“.
TRY FOODS

 

Rezepte der Woche

Hirsch­kar­ree mit gefüll­tem Brat­ap­fel: Die süß-wilde Kom­bi­na­tion aus Hirsch und Apfel stellt der Blog „Mes­ser­spit­zen“ in sei­nem neu­es­ten Rezept vor. Dazu gibt’s eine Anlei­tung, wie man sei­nen Wild­fond oder Wild­jus selbst macht.
Mes­ser­spit­zen (Rezept)Mes­ser­spit­zen (Wild­fond und –jus)

Herbst­knö­del mit Kür­bis (vege­ta­risch): Karins Lei­den­schaft für Kar­tof­fel­knö­del ist etwas abge­kühlt, seit­dem sie Vege­ta­rie­rin gewor­den ist — schließ­lich gibt’s jetzt kei­nen Schweins­bra­ten mehr. Doch nun hat sie ihre alte Liebe wie­der ent­deckt und prä­sen­tiert bei „Wal­ly­gusto“ ein Rezept, bei dem der Knö­del die Haupt­rolle (als Haupt­ge­richt) ein­nimmt: bun­ter Herbst­knö­del mit Kür­bis, Par­me­san und Sal­bei­but­ter.
Wal­ly­gusto

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Die Frank­fur­ter Buch­messe und meine liebs­ten Kochbuch-Neuerscheinungen (Schö­ner Tag noch!)

2. Koch­ni­sche zu No-Knead-Bread (SZ-Kochnische)

3. Leich­ter leben mit Faust­re­geln (Zeit-Magazin)

 

Nach­schlag

Alles Banane: All die Comics und Dreh­bü­cher für Slapstick-Filme müs­sen nicht umge­schrie­ben wer­den — welch ein Glück! Denn japa­ni­sche For­scher haben nun her­aus­ge­fun­den, dass Bana­nen­scha­len tat­säch­lich rut­schi­ger als ande­res Obst sind. Den Grund für den beson­ders nied­ri­gen Rei­bungs­ko­ef­fi­zi­en­ten fan­den die Wis­sen­schaft­ler unter dem Mikro­skop.
Welt