Archiv für den Monat: Dezember 2013

Schmausepost vom 20. Dezember

Hin­weis: Dies ist die letzte Schmau­s­epost des Jah­res. Falls ich das Kalo­ri­en­in­ferno von Weih­nach­ten bis Sil­ves­ter unbe­scha­det über­stehe, gibt’s am Frei­tag, 3. Januar, wie­der einen kuli­na­ri­schen News­let­ter. Allen Abon­nen­ten sage ich lie­ben Dank für das Inter­esse in die­sem Jahr; falls ihr Kri­tik, Anre­gun­gen oder Lob los­wer­den wollt, könnt Ihr das gerne per Mail tun — an info(ät)schmausepost.de. Frohe Weih­nach­ten und einen guten Rutsch!


Schman­kerl der Woche

Fest­schmaus: Es weih­nach­tet — auch im Netz. Und obgleich an Hei­lig­abend doch wie­der Würst­chen mit Kar­tof­fel­sa­lat auf dem Tisch ste­hen wer­den, gibt’s hier eine kleine Aus­wahl an Rezep­ten & Geschichten:

 

Zahl der Woche

92 Standard-Alkoholeinheiten kon­su­miert James Bond durch­schnitt­lich pro Woche — umge­rech­net sind das 3,3 Liter Bier pro Tag. Dies sei wohl auch der Grund, warum der Film­held sei­nen Mar­tini geschüt­telt statt gerührt bevor­zuge, spe­ku­lie­ren For­scher, die den Alko­hol­kon­sum des Geheim­agen­ten genauer unter­sucht haben. Wahr­schein­lich zit­tere Bond so sehr, dass er gar nicht rüh­ren könne.
Spiegel-Online

 

Nach­rich­ten

Pharma-Pferde im Essen: Zum Abschluss des Jah­res gibt’s noch mal einen Lebens­mit­tel­skan­dal: Dies­mal sind Pferde, die von der Phar­ma­bran­che für die Her­stel­lung von Medi­ka­men­ten genutzt wer­den, offen­bar als Nah­rungs­mit­tel ver­kauft wor­den sein. Das Fleisch Hun­der­ter Tiere könnte so in den Han­del gelangt sein.
Süd­deut­scheSüd­deut­sche (Video)Welt

Geld regiert den Appe­tit: Die gute Nach­richt zuerst: Es gibt einen Weg, wie man Kin­der dazu bringt, Obst und Gemüse zu essen. Die schlechte Nach­richt: Die­ser Weg heißt — bezah­len. Zu die­sem Schluss kom­men US-Forscher, die ver­schie­dene Expe­ri­mente an Schu­len durch­ge­führt haben.
DRa­dio Wissen

Süßer Streit, die Zweite: Der Zwist zwi­schen der Stif­tung Waren­test und Rit­ter Sport geht in eine neue Runde: Vor dem Land­ge­richt Mün­chen kann nicht geklärt wer­den, ob die Nuss-Schokolade des Her­stel­lers — wie von den Prü­fern behaup­tet — künst­li­che Aro­men ent­hält oder nicht. Nun bahnt sich offen­bar ein Ver­gleich an.
Han­dels­blatt

Dol­lys Töch­ter: Die EU will das Klo­nen von Tie­ren zum Zweck der Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­tion ver­bie­ten. Das sei Tier­quä­le­rei und daher ethisch nicht ver­tret­bar, begrün­det der zustän­dige EU-Kommissar. Eine Kenn­zeich­nungs­pflicht für das Fleisch von Klontier-Nachkommen soll es jedoch nicht geben — und das monie­ren Kri­ti­ker.
ZEITSpie­gel Online (Kritik)

 

Lese­ge­schich­ten

Trin­ken statt Essen: Weil ihm kochen und essen zu teuer und zu auf­wän­dig sind, hat der Ame­ri­ka­ner Rob Rhi­ne­hart einen Pulver-Shake namens Soy­lent ent­wi­ckelt. Er soll alle not­wen­di­gen Nähr­stoffe und Vit­amine ent­hal­ten, sodass man sich aus­schließ­lich damit ernäh­ren kann. Inzwi­schen haben meh­rere Jour­na­lis­ten das Gebräu im Selbst­ver­such getes­tet.
Zeit

Schne­cke statt Fisch: Kaviar war ges­tern. In Ita­lien schwö­ren Gour­mets der­zeit auf eine andere tie­ri­sche Deli­ka­tesse — näm­lich Schne­cken­eier. Bis zu 1600 Euro kos­tet ein Kilo die­ser meist sizi­lia­ni­schen Spe­zia­li­tät, die lang­sam aber sicher geho­bene Restau­rants und Fein­kost­lä­den erobert.
Süd­deut­sche

Hoch­druck statt Spie­le­rei: Sie­ben Tage lang haben zwei NDR-Journalisten in der Gour­met­kü­che des „Land­hau­ses Scher­rer“ in Ham­burg ver­bracht — aus­ge­rech­net in der Vor­weih­nachts­zeit. Dann gleicht der Ort einem Schnell­koch­topf: Der Druck kommt und geht, abhän­gig von der Zahl der Gäste. „Das Spiel ist jedes Mal anders“, sagt Ster­ne­koch Heinz Weh­mann. „Das ist wie eine Ver­län­ge­rung beim DFB-Pokal, durch­hal­ten.„
NDR (Video)

Land­frust statt Land­lust: Koch Uwe Meß­ner wollte in der schleswig-holsteinischen Pro­vinz ein Restau­rant eröff­nen — für die Region, mit Pro­duk­ten aus der Region. Doch dann boy­kot­tier­ten die Ein­hei­mi­schen das Lokal, wor­auf­hin Meß­ner umschwenkte und auf Gäste von außer­halb setzte, ehe er das „Aarn­gard“ ganz schlie­ßen musste. Ein lesens­wer­ter Bericht über den „Kampf der Kul­tu­ren“.
brand eins

 

Blog­schau

Stüm­per­hafte Stu­ben: Alfons Schuh­beck ist der FC Bay­ern unter den Ster­ne­kö­chen — ent­we­der geliebt oder gehasst. Wobei sich 99 Pro­zent aller Arti­kel und Kom­men­tare um seine Gewürz­mi­schun­gen, seine Wer­be­auf­tritte und seine mediale Omni­prä­sent dre­hen, nicht jedoch um seine Koch­künste. Genau das aber inter­es­siert die Stern­e­fres­ser, die Schuh­becks Süd­ti­ro­ler Stu­ben besu­chen — und eine ver­nich­tende Kri­tik ver­fas­sen.
Stern­e­fres­ser

Bewähr­ter Brauch: Die einen essen ihre Pizza stets nach dem glei­chen Schema, den ande­ren schmeckt’s nicht ohne Tisch­ge­bet, und die Drit­ten müs­sen ihre Milch­schnitte vor dem Ver­til­gen fast schon zwang­haft file­tie­ren: Rituale gehö­ren fest zum Essen, schreibt Jörn Kabisch in sei­ner Kolumne für den Frei­tag, auch weil sie For­schern zufolge die Spei­sen köst­li­cher erschei­nen las­sen.
Frei­tag

Loh­nens­wer­tes Lese­fut­ter: Food­blog­ger Ste­van Paul blickt zurück und kürt zehn kuli­na­ri­sche Lieb­lings­bü­cher des Jah­res 2013. Mit dabei sind Tipps für Trin­ker, süße Ver­füh­run­gen und ein Koch­buch für Kin­der.
Nut­ri­cu­li­nary

Appe­tit­an­re­gende Abtör­ner: Hoch­glanz­fo­tos von Spei­sen in Büchern, Maga­zi­nen und Food­blogs sol­len die Lust aufs Kochen wecken — Stich­wort Food­porn. Doch Susanne von „Schmeckt nach mehr“ gibt zu Beden­ken, dass diese Bil­der mit­un­ter Lust­tö­ter sind, weil sie die Fehl­wahr­neh­mung ver­mit­teln, dass über­all und stän­dig nur per­fekte und köst­li­che Gerichte auf den Tisch kom­men.
Schmeckt nach mehr

 

Rezepte der Woche

Him­mel un Erd, anders inter­pre­tiert: Julia von „Ger­man Abend­brot“ zieht Bilanz ihres Blog-Events „Ent­staube Klas­si­ker“. Ins­ge­samt seien 50 Rezepte zusam­men­ge­kom­men, zudem habe sie aller­lei über deut­sche Küchen­tra­di­tio­nen gelernt. Einen rhein­län­di­schen Klas­si­ker hat sich „Lotta kocht“ vor­ge­nom­men: Him­mel un Erd — jedoch gibt’s die Blut­wurst hier geba­cken und als Bei­lage Kartoffel-Apfel-Rösti.
Ger­man Abend­brot (alle 50 Rezepte)Lotta kocht (Him­mel un Erd)

Süß­kar­tof­fel­suppe (vege­ta­risch): Soul­food für kalte Tage ser­vie­ren die Food­hun­ter: eine Süß­kar­tof­fel­suppe mit Oran­gen­saft und Paprika.
Food­hun­ter

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Ein­mal öko und zurück (brand eins)

2. Unge­sun­des Gemüse (SZ Magazin)

3. Warum man lang­sam essen sollte und wie man es schafft (Ein­fach Bewusst)

 

Nach­schlag

Didis Dreh: Die­ter Schwei­ger ist CEO eines Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­mens. In einem kom­pe­ti­ti­ven Umfeld habe er sich stets behaup­ten kön­nen, heißt es im neuen Image­film des Kon­zerns. Das aus­ge­wo­gene Port­fo­lio rei­che von A wie Apfel bis Z wie Zitrone. Denn Die­ter Schwei­ger ist in Mün­chen bekannt als Bananen-Didi, und das irr­wit­zige Hochglanz-Werbevideo über sei­nen Obst­stand wird gerade zum Youtube-Hit.
Süd­deut­sche

Schmausepost vom 13. Dezember

Schman­kerl der Woche

Süßes Ver­der­ben: Wir mögen Salz. Wir mögen Fett. Und wir mögen vor allem Zucker. Was wir nicht mögen: bit­ter, sauer und herb. Also haben Bau­ern über Gene­ra­tio­nen hin­weg durch Selek­tion beson­ders bit­tere Pflan­zen aus­sor­tiert. Die Folge: Unser Gemüse wurde süßer — aber in vie­len Fäl­len auch wert­lo­ser. „Wir züch­ten den Nähr­wert aus dem Essen“, zitiert das SZ-Magazin die Buch­au­to­rin Jo Robin­son. Jedoch gibt es auch erste Ansätze einer Gegen­be­we­gung.
SZ-Magazin

 

Zahl der Woche

1843, genauer gesagt vom 11. Dezem­ber 1843 stammt eines der ältes­ten Glüh­wein­re­zepte Deutsch­lands. Es sah für eine Kanne Wein (ca. 1 Liter) vier Loth (ein Loth ent­spricht ca. 60 Gramm) Zimt, zwei Loth Ing­wer, ein Loth Anis, ein Loth Gra­nat­ap­fel, ein Loth Mus­kat­nüsse, ein Loth Kar­da­mom sowie ein Gran (ca. 60 Mil­li­gramm) Safran vor. Dazu kamen Zucker oder Honig zum Süßen. Ein moder­ne­res — und weit­aus bekömm­li­che­res — Rezept lie­fert Uwe bei High Foo­da­lity.
Focus (Glühwein-Historie)High Foo­da­lity (Glühwein-Rezept)

 

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Weih­nachts­ak­tion: Ver­schen­ken Sie ein signier­tes Exem­plar von Patrik Stäblers kuli­na­ri­schem Rei­se­be­richt „Spei­sende soll man nicht auf­hal­ten“ — ver­sand­kos­ten­frei in ganz Deutsch­land.
(Hin­weis: Der Autor ist Her­aus­ge­ber der Schmau­s­epost)

Spei­sende soll man nicht auf­hal­ten (Weihnachtsaktion)

 

Nach­rich­ten

Gesund ist teuer: Ist unge­sun­des Essen bil­li­ger? Die­sem Vor­ur­teil sind For­scher der Harvard-Universität in einer Meta­ana­lyse von 27 Stu­dien nach­ge­gan­gen. Ihr Ergeb­nis: Wer statt zu Tief­kühl­piz­zen und Fer­tig­pro­duk­ten zu fri­schem Obst, Gemüse und Fisch greift, der zahlt mehr — rund einen Euro pro Tag. Pas­send dazu fragt die MDR-Umschau: Wie (un)gesund ist Fast Food?
Süd­deut­sche (Stu­die)wissenschaft.de (Stu­die)MDR (Fast Food)

Gesund ist chic: Nun also auch Al Gore: Der Klima-Papst und Ex-Politiker hat ver­ra­ten, dass er sich seit eini­gen Mona­ten vegan ernährt — ebenso wie der eins­tige Junk-Food-Fan Bill Clin­ton. Auch die Oba­mas zele­brie­ren gutes Essen, unter ande­rem in ihrem eige­nen Food­blog, und Mil­li­ar­där Bill Gates inves­tiert kräf­tig in das Thema „Beyond Meat“, also die Frage, wie Fleisch durch andere Pro­dukte ersetzt wer­den kann.
heise.de

Gesund ist anders: Welt­weit steigt der Fleisch­kon­sum — das mel­den fran­zö­si­sche For­scher. Wäh­rend in vie­len euro­päi­schen Län­dern der Ver­brauch zurück­geht, legt die Nach­frage vor allem in China und Indien rasant zu. Inter­es­sant: Die For­scher erar­bei­ten zudem eine glo­ba­len Nah­rungs­kette, und hier ran­giert der Mensch auf einer Stufe mit dem Schwein — und mit Ancho­vis.
Wiwo Green

Gesund ist strit­tig: Neues von Food­watch: Die Orga­ni­sa­tion wirft Lebens­mit­tel­her­stel­lern vor, „Gesund­heits­schwin­del“ auf ihren Ver­pa­ckun­gen zu betrei­ben, weil diese „Ener­gie für den Tag“ oder „für Ihr Wohl­be­fin­den“ ver­spre­chen. Im Blog Filet­spit­zen kon­tert die Bun­des­ver­ei­ni­gung der Deut­schen Ernäh­rungs­in­dus­trie unter dem Titel: „Wir bas­teln uns eine Angstindustrie-Phrasenmaschine“.
Food­watchSpiegel-OnlineFilet­spit­zen

 

Lese­ge­schich­ten

In China veri­tas: China macht in Wein — und will den welt­wei­ten Markt für Reben­saft erobern. Autor Man­fred Kli­mek hat sich für „brand eins“ den Wein der Wei­sen aus Fern­ost vor­ge­nom­men — und trinkt auf ex. Eine höchst unter­halt­same Geschichte über Eska­pis­mus mit­tels Alko­hol, Gesichts­ver­lust und Trink­sprü­chen.
brand eins

Früh übt sich: Fast Food und Zucker­ge­tränke sind nichts für Kin­der — doch glei­ches gilt auch für eine strikt vegane Ernäh­rung, sagt der Kin­der­arzt Bert­hold Koletzko im Inter­view. Außer­dem geht er auf den Zusam­men­hang von Essen und Bil­dung ein und kon­sta­tiert: „Aka­de­mi­ker sind oft Über­zeu­gungs­tä­ter.„
Süd­deut­sche

Gemein­sam isst man stark: Der Macht des gemein­sa­men Mahls geht die „Zeit“ in einem lesens­wer­ten Bei­trag nach. Dem­nach habe das Essen in trau­ter Runde die Welt­ge­schichte beein­flusst — vom kuli­na­ri­schen Ren­dez­vous Papst Gre­gors VII. mit König Hein­rich IV. bis zum Seezungen-Schmaus mit Ade­nauer und de Gaulle. Zudem bestimmt die Frage, mit wem wir am Tisch sit­zen, was wir essen, und wie viel.
Zeit

Öko-Kehrtwende: Hans Hin­rich Hatje war einer der Ökopio­niere in Deutsch­land. 21 Jahre lang hat er seine 170 Hektar in Schleswig-Holstein nach stren­gen Bioland-Richtlinien beackert — bis zum Herbst 2012. Da kehrte er Bio den Rücken und zurück zur kon­ven­tio­nel­len Land­wirt­schaft, so wie mehr als 600 deut­sche Bau­ern pro Jahr. Warum? Ein Erklä­rungs­ver­such in sie­ben Punk­ten.
brand eins

 

Blog­schau

Hel­fer­lein in der Küche: Guido von „Kochen mit But­ter“ setzt seine beliebte Rat­ge­ber­se­rie fort und wid­met sich dies­mal alter­na­ti­ven Ret­tern, wenn man mit­ten beim Backen merkt, dass etwas fehlt. So kann Eischnee mit­un­ter das Back­pul­ver erset­zen — oder ein Gefrier­beu­tel die Spritz­tüte.
Kochen mit Butter

Lese­schmaus zum Fest: Kurz vor Weih­nach­ten blickt Valentinas-Kochbuch zurück — und über den übli­chen Kochbuch-Tellerrand hin­aus. Zum einen geht es um die bes­ten Bücher für Kin­der, „zum Backen, Lesen und Bas­teln“. Zum ande­ren stellt Katha­rina Höhnk ihre Lieb­linge des Jah­res 2013 in Sachen „kuli­na­ri­sche Bel­le­tris­tik, Comics und mehr“ vor.
Valen­ti­nas (Kin­der)Valen­ti­nas (Belletristik)

Amore mio: Ita­lie­ni­sche Koch­bü­cher las­sen Chris­tian Sei­ler kalt. Eigent­lich. Doch dann bekommt er das 1876 Gramm schwere „La Cucina. Die ori­gi­nale Küche Ita­li­ens“ in die Hände und ist begeis­tert. Das 950-Seiten-Werk, das von der Acca­de­mia Ita­liana della Cucina her­aus­ge­ge­ben wird, ent­halte „eine Lawine an Infor­ma­tio­nen, von der man sich gerne begra­ben lässt“.
Das Maga­zin

Gut gekaut ist halb ver­daut: Dem Wort­sinn von Slow Food nimmt sich Chris­tof auf sei­nem Blog „Ein­fach bewusst“ an. Er zählt sechs Gründe auf, warum man lang­sam essen sollte — und ein Dut­zend Tipps, wie man lernt, lang­sam zu essen.
Ein­fach bewusst

 

Rezepte der Woche

Chili con Carne 2.0: „Scharf, wür­zig und def­tig — aber nicht so über­trie­ben, dass man es nicht genie­ßen kann“ — so beschreibt Maja von „Moey’s Kit­chen“ ihr rund­er­neu­er­tes Rezept für Chili con Carne. Lange habe sie daran getüf­telt und sich schließ­lich für eine Kom­bi­na­tion von Ancho-Chilis, einer getrock­ne­ten Pepe­ron­cino und reich­lich gemah­le­nem Kreuz­küm­mel ent­schie­den — sowie 25 Gramm Zart­bit­ter­scho­ko­lade.
Moey’s Kit­chen

Panier­ter Emmen­ta­ler mit Birnen-Salat (vege­ta­risch): Statt zum all­ge­gen­wär­ti­gen Camem­bert greift Johan­nes von „Stutt­gart Coo­king“ zum All­gäuer Emmen­ta­ler und ser­viert ihn paniert — mit Acker-Birnen-Salat und Prei­sel­bee­ren.
Stutt­gart Cooking

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Tipps zum Plätz­chen backen (Kochen mit But­ter)

2. Jedem Tier sei­nen Namen (NZZ)

3. Güns­tige Bur­ger aus dem Dis­coun­ter? Ein Selbst­ver­such (Feuer, Glut und Herz­blut)

 

Nach­schlag

Im Schla­raf­fen­dorf Das Dorf zählt 160 Häu­ser, hat einen Bahn­hof, ein Hotel, eine Feu­er­wehr — und ist kom­plett aus Leb­ku­chen. In New York hat ein Koch das welt­größte Leb­ku­chen­dorf gebaut mit einem Gesamt­ge­wicht von rund 1,5 Ton­nen. Nun lockt die süße Sied­lung täg­lich rund 1.000 Besu­cher an.
Süd­deut­sche