Archiv für den Monat: Dezember 2014

Schmausepost — Best of 2014

Liebe Schmausepost-Gemeinde,
ver­gan­ge­nes Jahr habe ich unge­fähr eine fan­ta­s­til­li­arde Arti­kel, Bil­der­stre­cken, Blog­bei­träge, Videos und sons­tige Geschich­ten rund ums Thema Essen ver­drückt. Ent­spre­chend groß war die Aus­wahl, doch nun ste­hen sie fest: meine per­sön­li­chen Best of 2014 (wei­tere Tipps gerne in den Kom­men­ta­ren)
.
Euch allen einen guten Rutsch, die nächste Schmau­s­epost gibt’s am Frei­tag, den 9. Januar.


Hin­ter der Rüe­b­lik­a­none: Vier Wochen lang reist Michael Fur­ger durch die Schweiz, um zu erfah­ren, wie unser Essen pro­du­ziert wird. „In die­sem Sys­tem wer­den Rüe­bli wie Arm­brust­bol­zen an Mess­ge­rä­ten vor­bei­ge­schos­sen, Eier mit Mikro­fo­nen auf Risse abge­hört und Rahm­cor­nets von einem Rönt­gen­ge­rät durch­leuch­tet.“
NZZ

 

Kuli­na­ri­scher Auf­schrei: Die Bekeh­rungs­ver­su­che von ernäh­rungs­be­wuss­ten Food­blog­gern gehen Suse der­art auf den Keks, dass sie bei hun­der­tacht­ziggrad° zum Rund­um­schlag ansetzt. Bewuss­tes Essen habe sich für viele zur Ersatz­re­li­gion ent­wi­ckelt, deren größ­ter Feh­ler es sei, „dass sie wie alle Reli­gio­nen die eigene Maxime als allei­nig rich­tige und ret­tende ansieht“.
hun­der­tacht­ziggrad

 

In Zei­ten von Auf­backsem­meln und Dis­coun­ter­brot hat das Zeit-Magazin nach guten Bäcke­reien gefragt — und die Reso­nanz war enorm. Mehr als 15.000 Leser haben sich betei­ligt, und her­aus­ge­kom­men ist eine umfas­sende Deutsch­land­karte mit emp­feh­lens­wer­ten Bäcke­reien und Tipps, was dort am bes­ten schmeckt.
Zeit-Magazin

 

Geschmack­los ist King: Hen­drik alias Wurst­sack blickt hin­ter die Kulis­sen einer Ber­li­ner Burger-King-Filiale und ist hör­bar scho­ckiert. Sei­n Bericht aus dem „Tal der kuli­na­ri­schen Wür­de­lo­sig­keit“ erzählt über „ein Stück kuli­na­ri­sche Men­schen­würde, die hier ver­letzt wird“.
Wurstsack-Blog

 

Wie ent­steht ein Koch­buch? Diese Frage hört Sabine als selbst Auto­rin und Lek­to­rin regel­mä­ßig. Eine Ant­wort gibt sie im Rah­men einer sechs­tei­li­gen Serie, in der sie die wich­tigs­ten Prot­ago­nis­ten vor­stellt, die vor dem Erschei­nen des Werks ihre Fin­ger im Spiel haben. Mit dabei sind unter ande­rem die Redak­teu­rin, der Lek­tor und das Foto­team.
Schmeckt nach mehr

 

Ohne Essen essen: Rob Rhi­ne­hart ist auch 2014 mit sei­nem Nah­rungs­er­satz­pul­ver Soy­lent durch die Medien getin­gelt wie Wolf­gang Bos­bach durch die Talk­show­land­schaft. Das mit Abstand längte und beste Stück über den Ame­ri­ka­ner und sein Traum vom essen­lo­sen Leben hat Liz­zie Wid­di­combe für den „New Yor­ker“ geschrie­ben. Im Effilee-Magazin gibt’s die deut­sche Über­set­zung.
New Yor­ker (eng­lisch)Effi­lee (deutsch)

 

Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot. Das waren die Neun­zi­ger. Inzwi­schen gilt: Mein Smart­phone. Meine Espres­so­ma­schine. Mein Küchen­ge­rät. Küchen­ge­rät? Ja, denn ein sol­ches elek­tri­siert Deutsch­land, wie Zacha­rias Zacha­ra­kis in der Zeit schreibt. Doch was macht den Ther­mo­mix so begehrt, dass das 1100 Euro teure Gerät inzwi­schen eine Lie­fer­zeit von vier bis sechs Wochen hat?
Zeit

 

Die beste Essens-Serie stammte 2014 zwei­fels­frei von der Redak­tion der Süd­deut­schen. Sie hat sich im Rah­men ihres Pro­jekts „Die Recher­che“ dem Thema „Fres­sen und Moral“ gewid­met. Her­aus­ge­kom­men sind so viele lesens­werte Arti­kel, Bil­der­se­rien und Info­gra­fi­ken, dass jede Auf­zäh­lung unvoll­stän­dig wäre.
Süd­deut­sche — Fres­sen und Moral

 

Drama des guten Geschmacks: Paul Bocuse gilt als bekann­tes­ter Koch der Welt — und sein Restau­rant (oder ist’s eher ein Museum?) ist legen­där. NZZ-Gastrojournalist Wolf­gang Fass­ben­der hat dem Eta­blis­se­ment einen Besuch abge­stat­tet und glie­dert sei­nen Bericht in fünf Akten, „weil es so viel zu schrei­ben gibt zum berühm­tes­ten aller Köche“.
NZZ-Nachgewürzt (Über­sicht)

 

Hohe Kunst: Die Metz­ge­rei von Renato Gio­va­noli liegt auf 1800 Metern Höhe. Hier pro­du­ziert der Schwei­zer seit 65 Jah­ren Tro­cken­fleisch und Bünd­ner­fleisch, räu­chert und reift Speck — nach ural­ter Hand­werkstra­di­tion, die er vom Vater erlernt hat. Ste­van von Nut­ri­cu­li­nary hat den 80-jährigen Berg­metz­ger besucht.
Nut­ri­cu­li­nary

 

Fol­gen Sie der Schmau­s­epost auf Twitter!

Jeden Frei­tag­nach­mit­tag ver­sorgt Sie die Schmau­s­epost mit Nach­rich­ten rund ums Thema Essen. Den aktu­el­len und frü­here News­let­ter fin­den Sie auch auf der Web­seite Schmausepost.de. Fra­gen, Anre­gun­gen, Kri­tik und Lob rich­ten Sie bitte an info(ät)schmausepost.de.

Schmausepost vom 18. Dezember

Liebe Schmausepost-Gemeinde,
dies ist der letzte News­let­ter des Jah­res. Falls ich das Kalo­ri­en­in­ferno von Weih­nach­ten bis Sil­ves­ter unbe­scha­det über­stehe, gibt’s am Frei­tag, den 9. Januar, wie­der kuli­na­ri­schen Lese­stoff. Allen Abon­nen­ten sage ich lie­ben Dank für das Inter­esse in die­sem Jahr; falls ihr Kri­tik, Anre­gun­gen oder Lob los­wer­den wollt — gerne an 
info(ät)schmausepost.de.
Frohe Weih­nach­ten und einen guten Rutsch!

 

Schman­kerl der Woche

„Was wir mor­gen essen“: So lau­tet der Titel einer Multimedia-Reportage, in der sich die Welt mit der Zukunft unse­res Essens beschäf­tigt. In Tex­ten, Bil­dern, Info­gra­fi­ken und Videos geht es um Hun­gers­nöte genauso wie um trink­bare Super­mahl­zei­ten, um unse­ren Fleisch­kon­sum, Gen­tech­nik, Bio-Gemüse und Insek­ten als Nah­rung. Das ganze ist mit das Lesens– und Sehens­wer­teste, was 2014 zum Thema Ernäh­rung im Web erschie­nen ist.
Welt

 

Zahl der Woche

100.000 Euro hat ein Unbe­kann­ter unlängst für die Domain www⋅kaffee⋅de auf den Tisch gelegt — die teu­erste .de-Adresse im Jahr 2014. Welt­weit frei­lich wurde mit ganz ande­ren Sum­men gehan­delt. So kos­tete die Domain mm⋅com bei­spiels­weise 1,2 Mil­lio­nen Dol­lar.
Mee­dia

 

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TRY FOODS

 

Aus den Medien

Schau­rige Schum­me­lei: Dies­mal ist’s nicht Food­watch, son­dern die Ver­brau­cher­zen­trale Ham­burg, die sich auf die Suche nach den „Mogel­pa­ckun­gen des Jah­res“ macht. Zur Wahl ste­hen unter ande­rem luf­tige Keks­ver­pa­ckun­gen, geschrumpfte Scho­ko­rie­gel und ein rät­sel­haf­ter Windel-Schwund.
Ver­brau­cher­zen­trale Hamburg

„Non si fa!“: Die Anti­pasti dür­fen nicht sauer sein, Essig über­tüncht nur den Geschmack von Moz­za­rella, und auf der Pizza haben Mais, Lamm und Ana­nas nichts zu suchen: Das sind drei der acht Faust­re­geln von Denise Wach­ter, die im Stern ver­rät, woran man ein gutes ita­lie­ni­sches Restau­rant erkennt.
Stern

Fer­gus Hen­der­son hat nicht nur Bri­ten auf den Geschmack von Lamm­hirn und Schweins­kopf gebracht. Seine Phi­lo­so­phie „Nose to Tail“, die sich für eine mög­lichst voll­stän­dige Ver­wer­tung des Schlacht­tiers ein­setzt, hat auch im deutsch­spra­chi­gen Raum viele Anhän­ger. Anläss­lich Fer­gusons Besuch in Zürich hat Meili Dschen den Spit­zen­koch für das SRF por­trä­tiert.
SRF

„Der Auf­stieg des Bur­ger­tums“ heißt ein Arti­kel von Man­fred Krie­ner in der Zeit, der nicht nur wegen sei­ner Über­schrift beach­tens­wert ist. Darin geht der Autor der Geschichte des Ham­bur­gers nach, erzählt vom ers­ten Fast-Food-Laden über­haupt und lan­det beim aktu­ell eher dürf­ti­gen Image des regen­wald­fres­sen­den Ham­bur­gers.
Zeit

Fest­lich fut­tern: Im Fern­du­ell tre­ten Wolf­ram Sie­beck (Zeit) und Jür­gen Dol­lase (FAZ) zum Weihnachtsmenü-Duell an. Wäh­rend Sie­beck selbst Hand anlegt und ein Pot­pourri aus Muscheln, Mor­cheln und Wein­schaum­creme ser­viert, setzt Dol­lase auf eine Kom­po­si­tion von Tim Raue, der eher den Klas­si­kern ver­traut — Kür­bis­suppe mit Lachs, Ente und Leb­ku­chen­pud­ding.
Zeit (Sie­becks Weih­nachts­menü)FAZ (Raues Weihnachtsmenü)

Unter die Haut: Foto­graf Hel­mut Wach­ter hat im Bünd­ner­land die tra­di­tio­nelle Haus­schlach­tung eines Schweins doku­men­tiert. Her­aus­ge­kom­men ist eine beein­dru­ckende Audio-Reportage mit tol­len Bil­dern.
Tages­an­zei­ger

 

Aus den Blogs

Wider den Tief­kühl­teig­lin­gen: In einer fran­zö­si­schen Bou­lan­ge­rie muss der Bäcker laut Gesetz den Teig selbst kne­ten, Brot backen, keine Tief­kühl­ware ver­wen­den und die fri­sche Ware dort ver­kau­fen. Nun for­dert eine Peti­tion, dass auch in Deutsch­land der Begriff des Bäckers geschützt wird. „Das kleine Glück“ stellt die Initia­tive „Echte Bäcker schüt­zen“ vor und lie­fert oben­drein viele Links rund ums Bäcke­rei­en­ster­ben.
Das kleine Glück

56 Tipps rund ums Thema Food-Fotografie gibt’s im Blog des Mes­ser­spe­zia­lis­ten. Die Rat­schläge sind sor­tiert in Kate­go­rien wie „Ein­kauf & Vor­be­rei­tung“ oder „Hin­ter­grund & Unter­grund“, und die Palette reicht von Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten (Gemüse ohne Druck­stel­len kau­fen) bis hin zu ech­ten Aha-Tipps (Per­fek­ter Schaum dank Rasier­schaum).
Mes­ser­spe­zia­list

Weih­nachts­ge­schenke für Lese­rat­ten: Tobias vom Standard-Blog „Gruß aus der Küche“ sam­melt seine Buch­emp­feh­lun­gen 2014, und wie immer sind einige aus­ge­fal­lene Lecker­bis­sen dabei. Unter ande­rem geht’s um einen Farm-to-table-Pionier und um die „Mut­ter aller Cock­tail­bü­cher“.
Gruß aus der Küche

Weih­nachts­ge­schenke für Lese­faule: Sabine stellt bei Food­hun­ter sechs Filme vor, die sich alle­samt ums Thema Essen dre­hen. Mit dabei sind unter ande­rem die DVD zu „Gue­rilla Köche“ und „Tam­popo“.
Food­hun­ter

Wenn’s ums Essen geht, fehlt es nicht an wohl­ge­mein­ten Rat­schlä­gen — von Wis­sen­schaft­lern, Medien, Poli­ti­kern und auch Freun­den. Das Über­maß an Regeln und Anwei­sun­gen führt mit­un­ter jedoch auch zu Frus­tra­tion oder sogar Resi­gna­tion. Dabei sei die Ant­wort auf die Frage „Was dür­fen wir (noch) essen?“ ganz ein­fach, schreibt Felix von Urge­schmack in sei­nem aus­führ­li­chen Essay: „Ent­schei­den Sie selbst.„
Urge­schmack

„Mise­ra­ble Lebens­mit­tel gibt es genug. Doch wenn die kuli­na­ri­schen Kata­stro­phen auch noch mit dem Kon­ter­fei berühm­ter Köche daher­kom­men, wird es ärger­lich. Vor allem an Weih­nach­ten!“ So beginnt NZZ-Gastrojournalist Wer­ner Fass­bin­der sei­nen Auf­ruf, ja die Fin­ger von Witzigmann-Dosen, Henze-Trauben und sons­ti­gen „mit­tel­mä­ßig oder noch belang­lo­ser schme­ckende Pro­dukte“, die von Spit­zen­kö­chen bewor­ben wer­den.
NZZ-Nachgewürzt

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Rezepte der Woche

Grill­huhn mit Sem­mel­knö­del­fül­lung: Alex tischt bei „Alle Kochen“ einen Sonn­tags­klas­si­ker auf: ein Grill­huhn mit Semmelknödel-Füllung, das etwa 1,5 Stun­den im Ofen brut­zelt.
Alle Kochen

Brat­äp­fel (vege­ta­risch): Wer heuer keine Zeit zum Plätz­chen­ba­cken hatte oder die Vor­räte bereits ver­putzt hat, dem seien Brat­äp­fel als schnelle Alter­na­tive emp­foh­len. Maret ser­viert sie in den Herz­da­men­ge­schich­ten in gewohnt unter­halt­sa­mer Art und mit prima Bil­dern.
Herz­da­men­ge­schich­ten

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Ther­mo­mix: Bie­der wie die alte BRD (Zeit)

2. Stra­ßen­koch in Bang­kok: Ein Fran­zose steigt aus (Spie­gel)

3. 4x Weih­nachts­menü 2014 (Wol­ken­fees Küchen­werk­statt)

 

Nach­schlag

War­mes Bier gibt’s nur bei den Bri­ten, das weiß ein jeder Asterix-Leser. Hier­zu­lande kommt die erhitzte Vari­ante des Gers­ten­safts aus­schließ­lich bei Erkäl­tun­gen zum Ein­satz, denn dage­gen hilft war­mes Bier bekannt­lich — oder etwa nicht? Chris­toph Drös­ser geht die­ser Frage in sei­ner Zeit-Rubrik „Stimmt’s?“ nach.
Zeit

Schmausepost vom 12. Dezember

Schman­kerl der Woche

Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot. Das waren die Neun­zi­ger. Inzwi­schen gilt: Mein Smart­phone. Meine Espres­so­ma­schine. Mein Küchen­ge­rät. Küchen­ge­rät? Ja, denn ein sol­ches elek­tri­siert Deutsch­land, wie Zacha­rias Zacha­ra­kis in der Zeit schreibt. Doch was macht den Ther­mo­mix so begehrt, dass das 1100 Euro teure Gerät inzwi­schen eine Lie­fer­zeit von vier bis sechs Wochen hat? Die (sehr lesens­werte) Ant­wort sucht der Autor bei einem Thermomix-Kochabend in Ber­lin.
Zeit

 

Zahl der Woche

25.000 ver­schie­dene Pro­dukte war­ten in man­chem Super­markt auf die Kun­den — ein Drit­tel mehr als vor 15 Jah­ren. Dabei zei­gen Stu­dien, dass diese Qual der Wahl den Men­schen tat­säch­lich quält; Psy­cho­lo­gen spre­chen von „Ent­schei­dungs­über­las­tung“. Warum den­noch mehr und mehr Pro­dukte in den Super­markt drän­gen, erläu­tert Malte Con­radi in der Süd­deut­schen.
Süd­deut­sche

 

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Aus den Medien

Rezepte des Schre­ckens: Roher Knob­lauch mit Öl und Zitrone war die Leib­speise von Mus­so­lini. Hit­ler ließ sich gerne Tau­ben mit Pis­ta­zi­en­fül­lung ser­vie­ren. Und bei Sta­lin rück­ten die Spei­sen oft in den Hin­ter­grund, weil das Essen in ein Besäuf­nis aus­ar­tete. All dies und mehr erzählt das Koch­buch „Dic­ta­tors‘ Din­ner“, das sich den liebs­ten Gerich­ten der Dik­ta­to­ren wid­met — inklu­sive Rezep­ten.
DRa­dio Wissen

Wer will’s erfin­den? „Das Pro­blem sind nicht die Kar­tof­feln, das Pro­blem ist der Mensch.“ Mit die­sem fei­nen Satz beginnt Anna Mil­ler im SZ-Magazin ihre Geschichte über den Schwei­zer Bauer Ueli Mau­rer. Er hat sich in den Kopf gesetzt, die per­fek­ten Pom­mes fri­tes zu machen — mit einem Auto­ma­ten.
SZ-Magazin

Mehl, Eier, Was­ser, Salz - mehr braucht es nicht für Spätzle. Den­noch ver­brin­gen nicht nur Schwa­ben Stun­den und Tage, um über das rich­tige Rezept und die rich­tige Zube­rei­tung zu debat­tie­ren. Die FAZ blickt nun in einem Video auf das eins­tige Arme-Leute-Essen, das heute eine der bekann­tes­ten Spe­zia­li­tä­ten Süd­deutsch­lands ist.
FAZ (Video)

Mil­li­ar­den mit Milch: Wie funk­tio­niert die deut­sche Milch­in­dus­trie? Eine Ant­wort dar­auf gibt ein klug und lie­be­voll gemach­tes Ani­ma­ti­ons­vi­deo beim Spie­gel. Statt Bau­ern­ho­f­idylle geht’s um ein Mil­li­ar­den­ge­schäft mit auf Hoch­leis­tung gezüch­te­ten Kühen.
Spie­gel (Video)

End­sta­tion Gar­kü­che: Samuel Mon­tas­sier wurde von sei­ner Frau ver­las­sen, ertränkte die Trauer im Alko­hol und flüch­tete dann nach Bang­kok. Dort ver­kauft er heute  Nudeln an einer stin­ken­den Stra­ßen­kreu­zung — und ist zufrie­den. Heike Klovert por­trä­tiert für Spiegel-Online den wohl ein­zi­gen wei­ßen Stra­ßen­koch in Bang­kok.
Spie­gel

Die Goji-Beere ist in Ame­rika ein Star, in Deutsch­land wird sie es gerade. Schließ­lich soll die Wun­der­beere den Alte­rungs­pro­zess ver­lang­sa­men, die Haut glät­ten und sonst aller­lei Krank­hei­ten bekämp­fen. Ähnlich ver­hält es sich mit ande­ren „Super­foods“ wie der Acai-Beere oder Brenn­nes­seln. Wirk­lich super sei jedoch meis­tens nur die Marketing-Strategie hin­ter den „Super­foods“, schreibt The­resa Bäu­er­lein bei den Kraut­re­por­tern.
Kraut­re­por­ter

 

Aus den Blogs

Kuli­na­ri­sche Fort­bil­dung: Die Aus­bil­dung zum Koch ist hart — aber lehr­reich. Als Laie hin­ge­gen wandle der Food­blog­ger bei The­men wie Gar­me­tho­den, oder Lebens­mit­tel­kunde „auf einem schma­len Grat gefähr­li­chen Halb­wis­sens“, schreibt Uwe von High Foo­da­lity. Er stellt drei Bücher für kuli­na­ri­sche Auto­di­dak­ten vor: „On Food and Coo­king“, „Der Junge Koch/Die Junge Köchin“ und „Aroma“.
High Foo­da­lity

Ein Hoch der Knolle: „Besing die demo­kra­ti­sche Kar­tof­fel, die das Volk nährt“, for­dert Hein­rich Heine. Genau das tut Wibke nun bei Pap­per­lahapp in ihrer unter­halt­sa­men Kartoffel-Huldigung. Der Text ist ein Bei­trag zur Kartoffel-Blogparade bei Petra (Food­freak).
Pap­per­lahapp (Kartoffel-Huldigung)Food­freak (Blogparade)

Auf­ge­hübscht: Im zwei­ten Teil ihrer Foodstyling-Serie beant­wor­tet Denise die Frage: Wie wird man Food­sty­list? Oder genauer gesagt: Sie beant­wor­tet sie nicht. Statt­des­sen stellt sie fest: „Es gibt keine Aus­bil­dung zur Food­sty­lis­tin, schon gar kein Stu­dium. Es gibt keine Stan­dards, keine Ver­bände oder Kam­mern.“ Umso inter­es­san­ter sind ihre eige­nen Erfah­run­gen, wie sie zum Food­sty­ling gekom­men ist.
Foodlo­vin (Teil 2)Foodlo­vin (Teil 1: Was ist Foodstyling)

Aus­hän­ge­schild: „Schi­cken Sie uns doch mal Ihr Media Kit.“ Diese Auf­for­de­rung sorgt zuver­läs­sig für Schweiß­per­len auf der Food­blog­ger­stirn. Abhilfe schaf­fen die anpass­ba­ren Vor­la­gen von Mel, die sie kos­ten­los bei Gour­met Gue­rilla zum Down­load anbie­tet. Mit ihnen kann jeder Blog­ger bin­nen weni­ger Minu­ten sein eige­nes Media Kit zusam­men­stel­len.
Gour­met Guerilla

Weih­nach­ten naht, die Erste: Der Geschenke-Wahnsinn biegt auf die Ziel­ge­rade. Wer jetzt noch nach Prä­sen­ten sucht, dem ist nicht mehr zu hel­fen. Oder doch? Meh­rere Food­blog­ger haben diese Woche ihre liebs­ten Koch­bü­cher des Jah­res gekürt:

  • Gewohnt lesens­wert ist die Jah­res­rück­bli­ck­emp­feh­lung in 10 Büchern von Ste­van bei Nut­ri­cu­li­nary
  • Die fünf bes­ten vega­nen Koch– und Back­bü­cher aus 2014 stellt Arne bei Vege­ta­rian Dia­ries vor
  • Bei Doro­thée von Bush­cooks Kit­chen gibt’s gleich 28 Koch­bü­cher — sor­tiert nach Themen

Weih­nach­ten naht, die Zweite. Und fast noch quä­len­der als der Geschen­ke­stress ist zumin­dest für Foo­dies die Frage: Was gibt’s an den Fei­er­ta­gen zu Essen? Hier ein acht Menüs als Inspiration:

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

      

Rezepte der Woche

Gulasch mit Glüh­wein: Ursprüng­lich wollte Alice aus dem kuli­na­ri­schen Wun­der­land ja ein klas­si­sches Gulasch mit Rot­wein kochen. Doch dann stand da noch eine halbe Fla­sche vom „Hei­ßen Hirsch“ herum. Also kippte sie den Glüh­wein zum Schwei­ne­fleisch — und war vom Geschmack ziem­lich begeis­tert.
Alice im kuli­na­ri­schen Wunderland

Pastinaken-Pilz-Suppe mit Gemüse­chips (vege­ta­risch): Trotz ungu­ter Erfah­run­gen gibt Ramona von „Fräu­lein Moonstruck“ der Roten Bete noch eine Chance und ver­ar­bei­tet sie — zusam­men mit Süß­kar­tof­feln — zu Gemüse­chips. Diese wer­den dann zu einer herbst­li­chen Pastinaken-Pilzsuppe gereicht.
Fräu­lein Moonstruck kocht

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. 44 Spit­zen­kü­che ver­ra­ten ihre Küchen­tricks (SZ-Magazin)

2. Ein Ernäh­rungs­psy­cho­loge erklärt, warum wir man­che Lebens­mit­tel nicht mögen (SZ-Magazin)

3. FAZ-Kritiker Jür­gen Dol­lase über das neue Buch von Attila Hild­mann (FAZ)

 

Nach­schlag

I like this Wurst! Was kommt dabei raus, wenn US-Amerikaner typisch deut­sche Lebens­mit­tel das erste Mal pro­bie­ren? Die Ant­wort auf diese Frage gibt ein Buzzfeed-Video. Mit dabei ist — natür­lich — die Brat­wurst, aber auch Vit­a­malz, Quark und Haribo-Lakritze.
Buz­zfeed (Video)

Schmausepost vom 5. Dezember

Schman­kerl der Woche

Ein­zig dem Essen hat das SZ-Magazin sein jüngs­tes Heft gewid­met. Darin fin­det sich manch Schat­ten, aber auch aller­lei Licht. Hier eine Aus­wahl lesens­wer­ter Beiträge:

  • Alles außer Fisch. Außer Pilze. Außer Rosen­kohl. Im inter­view erklärt ein Ernäh­rungs­psy­cho­loge, warum wir man­che Lebens­mit­tel nicht aus­ste­hen kön­nen („Wur­den Sie gestillt?“)
  • Mis­o­pa­ste statt Sar­del­len, Pilze nie waschen, Fisch­grä­ten ent­fer­nen: 44 Spit­zen­kö­che ver­ra­ten ihre Tricks (Kniffe der Pro­fis)
  • Karot­ten kön­nen die Welt ver­än­dern“, sagt Köchin Alice Waters im Inter­view

 

Zahl der Woche

40 Pro­zent ihres Essens las­sen Kin­der im Schnitt auf dem Tel­ler lie­gen. Das behaup­tet zumin­dest eine neue Stu­die von US-Forschern. Aller­dings beru­hi­gen sie besorgte Eltern: Dass Kin­der ihren Tel­ler nicht leer essen, sei völ­lig nor­mal, und kei­nes­falls solle man sie zum rest­lo­sen Auf­es­sen zwin­gen.
Süd­deut­sche

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Aus den Medien

Bibel des guten Geschmacks: „Gekocht, geba­cken, geges­sen, geschlemmt, getrun­ken, auch gesof­fen wird in der Bibel all­über­all“, schreibt Joa­chim Mohr im Spie­gel. Für ihn ist das Got­tes­buch die „wohl älteste und aus­führ­lichste Kul­tur­ge­schichte des Kochen, Essens und Trin­kens“. In sei­nem lan­gen und inter­es­san­ten Bei­trag beleuch­tet Mohr die kuli­na­ri­sche Seite der Bibel.
Spie­gel

Kampf­platz Küche: Flie­gende Pfan­nen, eine Spieß­ga­bel im Hin­tern, ver­brannte Fin­ger: Was Ster­ne­koch Vin­cent Klink über seine Aus­bil­dungs­zeit erzählt, klingt schau­rig. Inzwi­schen jedoch habe sich der Umgangs­ton in der Küche gebes­sert, ver­si­chert Klink im Inter­view. Anlass für das Gespräch ist eine Initia­tive in Frank­reich, die sich gegen Gewalt gegen­über Hilfs­kö­chen und Lehr­lin­gen rich­tet.
Stutt­gar­ter Zeitung

Deutsch­lands Spit­zen­kö­che wer­den immer bes­ser und krea­ti­ver. Das sagen zumin­dest die ein­schlä­gi­gen Gastro­füh­rer. Aber wol­len die Gäste über­haupt aus­ge­fal­lene Krea­tio­nen à la „bre­to­ni­scher Hum­mer in Vanille con­fiert, beglei­tet von Cous­cous, Ana­nas (gebra­ten, gefrier­ge­trock­net und als Mem­bran) und kla­rem Safran­sud“?, fragt Thors­ten Firlus-Emmrich in der Wiwo.
Wiwo

Rate­spaß mit erns­tem Hin­ter­grund: Nach dem ers­ten Lebensmittel-Quiz zum Thema indus­tri­elle Fleisch­her­stel­lung lässt die Schwei­zer Web­seite Wat­son nun den zwei­ten Teil fol­gen. Dies­mal geht’s um die Mani­pu­la­tion von Obst und Gemüse — wie­der in Quiz-Form.
Wat­son (Obst– & Gemüse-Quiz)Wat­son (Fleisch-Quiz)

Vega­ner Ver­riss: Jür­gen Dol­lase nimmt sich das neu­este Buch von Vegan-Vorturner Attila Hild­mann vor — und man ahnt bereits, dass das nicht gut gehen kann. Tat­säch­lich befin­det das FAZ-Gastrokritiker: „Der Ori­gi­na­li­täts­grad ist gering und daher besteht auch kein Grund, sich die­ses zu kau­fen.„
FAZ

Süßer Stoff: Glüh­wein hält warm, Glüh­wein macht beschwipst, Glüh­wein sorgt zuver­läs­sig für Kopf­dröh­nen. Diese drei Regeln gel­ten jedoch vor­nehm­lich für das klebrig-süße Zeug, das meist auf Weih­nachts­märk­ten ver­kauft wird. Die Süd­deut­sche schickt nun einen Som­me­lier zur Pro­bier­probe — vom Discounter-Glühwein bis zum Mar­ken­pro­dukt.
Süd­deut­sche

 

Aus den Blogs

Von Apfel­schnit­zen bis Zimt­sterne reicht das Plätzchen-ABC von Juliane bei „Schö­ner Tag noch!“. Darin fin­det sich aller­lei Wis­sens­wer­tes rund um Zuta­ten wie Hirsch­horn­salz und Pot­ta­sche, diverse Rezepte und ein klei­ner Exkurs in die schwä­bi­sche Mund­art.
Schö­ner Tag noch!

Fut­ter im Fokus: Wie schafft man es, dass das Essen auf dem Smartphone-Foto so aus­sieht wie auf dem Tel­ler — und nicht wie ein unde­fi­nier­ba­rer grau­brau­ner Brei? Tilo von Foto­pra­xis gibt Hob­by­fo­to­gra­fen eine kleine Anlei­tung und etli­che hilf­rei­che Tipps für Food-Fotos mit dem Smart­phone.
Foto­pra­xis

Den etwas ande­ren Wunsch­zet­tel für Kuli­na­ri­ker hat Jas­min bei „The Daily Eats“ zusam­men­ge­stellt. Dort gibt’s Burger-Socken, eine Steak-Halskette und einen Pott­wal für Tee­trin­ker.
The Daily Eats

Shopping-Muffel: Die Deut­schen kau­fen inzwi­schen fast alles im Netz — außer Lebens­mit­tel. Doch warum? Eine Ant­wort auf diese Frage sucht Katja bei Netz­ak­tiv. Ihrer Mei­nung nach lie­gen die Gründe sowohl bei den Händ­lern als auch bei den Kun­den.
Netz­ak­tiv

Lukul­li­sche Luxus-Liste: Nach­dem Guide Miche­lin, Gault Mil­lau und Co. ihre Urteile abge­ge­ben haben, folgt nun die Zusam­men­fas­sung aller Bewer­tun­gen in den Restaurant-Ranglisten. Wie im Vor­jahr thro­nen Joa­chim Viss­ler (Ven­dôme), Harald Wohl­fahrt (Schwarz­wald­stube) und Klaus Erfort (Gäs­te­haus Erfort) an der Spitze.
Restaurant-Ranglisten (Mel­dung)Restaurant-Ranglisten (Top 100)

Rol­lende Invest­ments: Jan-Peter stellt im Nomy­blog drei Food­trucks vor, die sich mit­tels Crowd­fun­ding finan­ziert haben bzw. finan­zie­ren wol­len. Mit dabei sind Veganz, Maria Are­pas aus Ber­lin und Bunte Bur­ger aus Köln.
Nomy­blog

 

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Rezepte der Woche

Lamm­haxe mit Vanille: „Die Küchen­schabe“ singt der Vanille ein Lob­lied — also der ech­ten Schote, nicht „das ganze künst­li­che Zeugs“. Pas­send dazu ser­viert sie ein Rezept für Lamm­haxe mit Vanille, Pastinaken-Apfel-Püree und knusp­ri­gen Scha­lot­ten.
Die Küchen­schabe

Fenchel-Grapefruit-Salat mit Feta (vege­ta­risch): Exakt 60 Wör­ter rei­chen Ursula von Ein­fach Essen, um ihr Rezept für Fenchel-Grapefruit-Salat mit Feta im Blog nie­der­zu­schrei­ben. Schme­cken tut’s trotz der Kürze prima.
Ein­fach Essen

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Was macht eigent­lich Jan Spiel­ha­gen? (turi2)

2. Ama­teur­koch­fo­tos (tum­blr)

3. Gebra­tene Kar­tof­fel­k­loß­schei­ben in Thy­mi­an­sahne (Herr Grün kocht)

 

Nach­schlag

Kuli­na­ri­sche Zun­gen­bre­cher: Erst ein Gläs­chen Pro­sät­scho, danach Gnot­schi zum Haupt­gang und hin­ter­her einen Latte mat­sch­iato: Sonja Helms folgt im Stern dem Ruf der Deut­schen als ewige Bes­ser­wis­ser und stellt einige beliebte Sprach­fal­len aus dem Essens­reich vor. Dort ler­nen wir: „Falsch: Wör­sches­ter­soße — Rich­tig: Wuus­ter­soße“.
Stern