Archiv für den Monat: Januar 2016

Schmausepost vom 29. Januar

Schman­kerl der Woche

Helau! Süß­kram­fe­ti­schis­tin Conny aus dem „Jelly Jar“ schrei­tet zum Krapf­en­test. Ihre selbst­ge­ba­ckene Vari­ante schrammt dabei haar­scharf am Sieg vor­bei — statt­des­sen macht der teu­erste Krap­fen das Ren­nen. Volle Zustim­mung bekommt sie von mir für ihre gene­relle Faschings­skep­sis. Aber Recht hat sie: „Rich­tig gute Krap­fen gibt’s halt nur in der fünf­ten Jah­res­zeit!„
Moment in a Jelly Jar

 

Zahl der Woche

185 Sei­ten dick ist das Buch mit den neu ver­öf­fent­lich­ten Ernäh­rungs­richt­li­nien der USA. Weil das kaum einer lesen wird, gibt’s dazu eine sim­ple „Auf einen Blick“-Grafik. Die Süd­deut­sche zeigt in einer Bild­gale­rie die Gra­fi­ken aus ande­ren Län­dern und schluss­fol­gert: „Was als gesunde Ernäh­rung gilt, defi­niert jedes Land anders.„
Süd­deut­sche

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Aus den Medien

Gefühle zei­gen: „Unsere Nah­rung in ihrer wun­der­ba­ren Viel­falt berei­tet mir unver­gleich­li­chen Genuss, wirkt mal anre­gend und mal beru­hi­gend auf mich, gibt mir Ener­gie, spen­det Trost, ist Quell höchs­ter Glücks­ge­fühle – und das Tag für Tag aufs Neue, Mahl­zeit für Mahl­zeit.“ So habe ich’s in mei­nem Buch Spei­sende soll man nicht auf­hal­ten geschrie­ben. Einen etwas wis­sen­schaft­li­che­ren Blick auf die Gefühle beim Essen wirft ein Ernäh­rungs­for­scher im Effilee-Interview.
Effi­lee

Preis­bo­xen: Essen auf Rädern ist der neu­este Schrei. Also nicht jene oft zwei­fel­haf­ten Menüs, die Senio­ren in Plas­tik­scha­len vor­ge­setzt wer­den, son­dern die Koch­bo­xen von Star­tups wie Koch­zau­ber oder Hell­o­Fresh, die Rezepte und Zuta­ten in einer Kiste nach Hause lie­fern. Peer Scha­der zwei­felt jedoch, ob die­ses Geschäfts­mo­dell Zukunft hat.
Kraut­re­por­ter

Zurück zu den Wur­zeln Topin­am­bur, Urmöhre, Gelbe Bete: Die Berufs­ju­gend­li­chen von Zett stel­len sechs Gemü­se­sor­ten vor, „die du nicht kennst — aber ken­nen soll­test“.
Zett

Schwer­ge­wicht: Nor­ma­ler­weise mache ich in der Schmau­s­epost ja einen Bogen um alles, was mit Diä­ten, Abneh­men und Co. zu tun hat. Aber Ber­tram Eisen­hau­ers Nabel­schau über „Mein Leben als Dicker“ (173 Kilo) ist tat­säch­lich ziem­lich lesens– und sehens­wert (mit Videos).
FAZ

 

Aus den Blogs

Backen nach Koch­buch? Ist „so was von 80er“, schreibt die Keks­tes­te­rin Anne. Sie schwört aufs Inter­net und gibt nun eine Reihe von Tipps, die man beim Nach­ba­cken der Netz-Rezepte beach­ten sollte. Sehr gut ist vor allem der letzte Punkt, der sich um eng­li­sche Rezepte, cups, oun­ces und die Zuck­er­liebe der Ame­ri­ka­ner dreht.
Keks­tes­te­rin

Auf der Pfanne: Wie funk­tio­niert das Ein­bren­nen einer Eisen­pfanne? Darf das Ding in die Spül­ma­schine? Und wie pflege ich die Pfanne, sodass sie mög­lichst alt wird? Astrid von „Arthurs Toch­ter“ hat ein klei­nes aber fei­nes Eisenpfannen-ABC zusam­men­ge­stellt.
Arthurs Toch­ter kocht

Craft Brot: Auch in Öster­reich ster­ben die Bäcke­reien, seine Eltern haben ihm davon ange­ra­ten — und doch hat Georg Öfferl aus Nie­der­ös­ter­reich den väter­li­chen Betrieb über­nom­men. Dort setzt er auf Regio­na­li­tät, Qua­li­tät, wenige Pro­dukte — und macht einen Bogen um Back­mi­schun­gen und Zusatz­stoffe.
Rich­tig gut essen

Saue­rei — oder nicht? Tim Mäl­zer und Attila Hild­mann haben Beef. Oder genauer gesagt: Schwein. Denn weil Mäl­zer auf sei­ner Face­book­seite ein Foto sei­nes Küchen­chefs mit einem Schweins­kopf pos­tet, platzt dem vega­nen Vor­tur­ner Hild­mann (und vie­len ande­ren wüten­den Kom­men­ta­to­ren) der Kra­gen.
Uto­pia

 

Rezepte der Woche

Muschel­nu­deln mit Wirsing-Speck-Rahm-Füllung: Die nim­mer­müde Julia von „Schö­ner Tag noch!“ stellt ein Rezept aus der Kate­go­rie „unfo­to­gen, aber super lecker“ vor. Die Nudeln wer­den am Ende übri­gens mit Par­me­san über­ba­cken.
Schö­ner Tag noch!

Auber­gi­nen­ra­gout mit Polen­ta­schnit­ten (vege­ta­risch): Ihr Ragout ver­fei­nert Kathi vom Koch­frosch mit Kapern, Korin­then und Baha­rat. Ihr Fazit: „warm, wür­zig, sehr fein.“ Dazu gibt’s knusp­rige gebra­tene Polen­ta­schnit­ten.
Koch­frosch

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Die echte, die ein­zig wahre Bolo­gnese (Effi­lee)

2. Zucchini-Limetten-Pasta (Because you are hungry)

3. Das Koch­buch des Jah­res 2015 lau­tet… (Ber­li­ner Spei­se­meis­te­rei)

 

Nach­schlag

Fet­tes Geschäft: Dicke Kell­ner machen Appe­tit: Ame­ri­ka­ni­sche For­scher haben her­aus­ge­fun­den, dass Restau­rant­be­su­cher häu­fi­ger Des­serts und deut­lich mehr Alko­hol bestel­len, wenn ihre Bedie­nung ein paar Kilos zu viel auf den Rip­pen hat.
SRF

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Schmausepost vom 21. Januar

Schman­kerl der Woche

Bolo Bolo: Spa­ghetti Bolo­gnese kennt jedes Kind. Oder nicht? Nicola Goe­the sucht für Effi­lee nach der ech­ten, wah­ren Bolo­gne­se­soße — in Bolo­gna. Dort lernt sie, warum Fett  glück­lich macht und Knob­lauch ver­pönt ist. Wobei 70 Pro­zent der Deut­schen ihre „Bolo“ mit Knob­lauch wür­zen, wie eine inter­es­sante Aus­wer­tung aller Chefkoch-Rezepte beim Stern zeigt.
Effi­lee (Bolo­gna), Stern (Rezepte-Auswertung)

 

Zahl der Woche

75 Stim­men haben „Kraut­kopf“ von Yan­nic Schon und Susann Probst Platz eins bei der Abstim­mung zum „Koch­buch des Jah­res 2015″ bei der Ber­li­ner Spei­se­meis­te­rei beschert. Auf den wei­te­ren Ränge lan­den „The NoMad Cook­book“ und „Die Welt­kö­che zu Gast im Ika­rus“.
Ber­li­ner Speisemeisterei

 

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Aus den Medien

Das Inter­net ver­än­dert unsere Ess­ge­wohn­hei­ten — „und zwar rasant“, schreibt das Han­dels­blatt in sei­ner Ana­lyse. Aus die­sem Grund beschäf­tige der Ein­fluss des Webs — und vor allem von Sozia­len Medien — nicht nur Kon­zerne wie Nestle und Ikea, son­dern auch die Bun­des­re­gie­rung.
Han­dels­blatt

(Ab-)Ratgeber: Green­peace ver­öf­fent­licht sei­nen neuen Fischrat­ge­ber, der jedoch eher ein Abrat­ge­ber ist. Denn allein den Karp­fen emp­feh­len die Umwelt­kämp­fer unein­ge­schränkt zum Ver­zehr. Den Lieb­lings­fisch der Deut­schen, den Alaska-Seelachs, stuft Green­peace dage­gen als „rot“ ein.
Tages­schau, Green­peace (auch als App erhältlich)

Filet hui, Inne­reien pfui: So lau­tete lange Zeit das Credo in vie­len deut­schen Küchen. Inzwi­schen aber ver­schrei­ben sich immer mehr (Hobby-)Köche der „nose to tail“-Bewegung und wol­len das geschlach­tete Tier ganz­heit­lich ver­wer­ten. Ent­spre­chend boo­men Koch­kurse, die sich ums Zer­le­gen, Ver­wurs­ten oder Zube­rei­ten von Inne­reien dre­hen.
Süd­deut­sche

Vegan ist das neue bio - zumin­dest in Ber­lin, schreibt der Tages­spie­gel. Dort habe der Trend zur tier­freien Ernäh­rung jedoch nur sel­ten mit mora­li­schen Über­le­gun­gen zu tun, son­dern gehöre eher „zum Life­style“.
Tages­spie­gel

 

Aus den Blogs

Kochbuch-König: Haben gedruckte Koch­bü­cher in Zei­ten des Inter­net eine Zukunft? Ja, fin­det Edouard Coin­treau, Prä­si­dent der Pari­ser Koch­buch­messe. Zwar wer­den wir uns die Küche bald mit Com­pu­tern tei­len, sagt er im Inter­view mit der Sai­son­kü­che. Zur Inspi­ra­tion jedoch seien Bücher unver­zicht­bar — vor allem als Bett­lek­türe.
Sai­son­kü­che

Ele­fan­ten­hoch­zeit: Wirt­schafts­mi­nis­ter Sig­mar Gabriel gestat­tet Edeka die Über­nahme von Ten­gel­mann — unter bestimm­ten Auf­la­gen. Wer ver­ste­hen will, warum, und wieso das ein Glücks­fall für Edeka ist, dem sei die Peer Scha­ders Text „Sig­mar Gabri­els Minis­ter­er­laub­nis für Edeka ver­ste­hen – in nur 3 Minu­ten“ emp­foh­len.
Super­markt­blog

Steak per Post: Lebens­mit­tel im Inter­net kau­fen? Das funk­tio­niert nicht. Doch!, zumin­dest in bestimm­ten Nischen — wie dem Fleisch­ver­sand. Alex von den Beef­scouts hat einen Blick hin­ter die Kulis­sen von „Otto Gour­met“ gewor­fen, einem der größ­ten Online-Fleischhändler in Deutsch­land.
Beef­scouts

Geba­cken krie­gen: Koch­sen­dun­gen gibt es im deut­schen Fern­se­hen reich­lich, Backsen­dun­gen hin­ge­gen fin­det man kaum, bemän­gelt Kath­rin von der Glücks­bä­cke­rei. Sie hat nun die US-Serie „Cake Boss“ ent­deckt (im deut­sche Free-TV) — und ist begeis­tert. Wei­tere Back-TV-Tipps gibt’s in den Kom­men­ta­ren.
Glücks­bä­cke­rei

 

Rezepte der Woche

Spare­ribs in/mit Rauch­bier: Dop­pelt hält bes­ser, denkt sich Jochen von „Viva Culi­na­ria“ und kocht seine Spare­ribs erst in einem Rauchbier-Sud, ehe er sie mit einer Rauchbier-Marinade ein­pin­selt und in den Ofen schiebt.
Viva Culi­na­ria

Zucchini-Limetten-Pasta (vege­ta­risch): In unter 30 Minu­ten zube­rei­tet, per­fekt für die Mit­tags­pause oder den schnel­len Abend­hun­ger — das ist die Zucchini-Limetten-Pasta von Toni und Bene bei „Because you are hungry“. Ser­viert wird das ganze mit fri­schem Rucola.
Because you are hungry

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Piz­zi­cotti di Con­tigliano und der Raub der Sabi­ne­rin­nen (Lamia­cu­cina)

2. 100 coole kuli­na­ri­sche Dinge 2015 (High Foo­da­lity)

3. Das Früh­stück ist tot. Es lebe das Früh­stück (Kraut­re­por­ter)

 

Nach­schlag

Schall­würze: Die Musik, die wir beim Essen oder Trin­ken hören, hat einen gro­ßen Ein­fluss auf unse­ren Geschmack. Das zei­gen neu­este Stu­dien, die wohl bald auch von der Restau­rant­bran­che auf­ge­grif­fen wer­den. Rock­mu­sik bei­spiels­weise lässt Gerichte schär­fer schme­cken, hört man dage­gen eine Lie­bes­schnulze kommt das Süße in einer Speise mehr durch.
Coop

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Schmausepost vom 15. Januar

Schman­kerl der Woche

Zurück und die Zukunft: Die erste Schmau­s­epost des Jah­res blickt tra­di­tio­nell zurück — und nach vorne:

 

Zahl der Woche

9 Fak­ten hat die Welt aus dem neuen Ernäh­rungs­re­port 2016 destil­liert. Mit dabei ist unter ande­rem die steile These: Män­ner naschen mehr. Und nicht min­der über­ra­schend: Deut­sche kochen gern.
Welt (mit Video)

 

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Aus den Medien

Von Hilfs­kö­chen: Von 1946 bis 1960 wur­den allein in Europa 100 Mil­lio­nen Care-Pakete ver­teilt. Darin unter ande­rem: ein Pfund Steak und Nie­ren, ein Pfund Honig und ein hal­bes Pfund pul­ve­ri­sierte Eier. Die FAZ hat nun drei Ster­ne­kö­che gebe­ten, mit Care-Paketen aus heu­ti­gen Lebens­mit­teln ein Gericht zu kre­ie­ren.
FAZ

Von Küchen­sor­gen: Der Erste isst vegan, der Zweite ver­trägt kein Glu­ten, der Dritte ver­teu­felt Lak­tose: Echte oder angeb­li­che Unver­träg­lich­kei­ten trei­ben Köche in den Wahn­sinn. Vor allem in der Spit­zen­gas­tro­no­mie sind die Son­der­wün­sche ein Rie­sen­pro­blem, schreibt Georg Etscheit in der Süd­deut­schen.
Süd­deut­sche

Vom Stra­ßen­es­sen: Ber­lin hat mehr Ster­ne­kö­che denn je und gilt über­dies als Vegetarier/Veganer-Hauptstadt. Den­noch betreffe „die ein­zige wirk­li­che, umfas­sende, alle Schich­ten durch­drin­gende Revo­lu­tion in Sachen Genuss“ etwas ande­res, schreibt Kai Röger im Tages­spie­gel. Näm­lich: „Die Qua­li­täts­ex­plo­sion der Ber­li­ner Imbiss­kul­tur“.
Tages­spie­gel

Von Römern: Süß­sau­res Essen kommt aus Asien? Mit­nich­ten! Laut der Geschichts­pro­fes­so­rin Linda-Marie Gün­ther waren süß­saure Gerichte typisch für die Küche der Römer. Was dort sonst noch auf den Tisch kam, ver­rät sie in ihrem Buch „Kochen mit den Römern“ — und im FAZ-Interview.
FAZ

 

Aus den Blogs

Gastro­di­plo­ma­tie: Wie die Küche, so das Land: Getreu die­sem Leit­satz gibt es an der Ame­ri­can Uni­ver­sity, einer Schule für Außen­po­li­tik, einen Kurs, der Gas­tro­no­mie und Diplo­ma­tie ver­eint. Mit der Lei­te­rin hat die Auto­rin Jes­sica Braun ein höchst inter­es­san­tes Inter­view geführt. Unter ande­rem geht es um ein „Frie­dens­ge­richt“, auf das sich Men­schen welt­weit eini­gen kön­nen: Pizza.
Jes­sica Braun

Hör­ge­nuss: Wer des Lesens müde ist, der bekommt was Kuli­na­ri­sches auf die Ohren: Jan-Peter vom Nomy­blog stellt fünf Podcast-Tipps für Gas­tro­no­men und Genie­ßer vor.
Nomy­blog

Au Backe: Mehr als 100 Mails mit Fra­gen rund ums Och­sen­bäck­chen haben Astrid von „Arthurs Toch­ter“ in den ver­gan­ge­nen Jah­ren erreicht. Grund genug, ein Bäckchen-FAQ zusam­men­zu­stel­len — mit 25 Fra­gen und Ant­wor­ten. Zum Bei­spiel: Muss es zwin­gend ein tro­cke­ner Rot­wein zum Schmo­ren sein?
Arthurs Toch­ter

Fleisch mal anders: Wer auf der Suche nach eher unge­wöhn­li­chen Fleisch-Zubereitungsmethoden ist, der wird bei Tobi Mül­ler fün­dig. Aktu­ell hat er gleich zwei Tipps parat: ein Sous-Vide-Steak aus der Kühl­box oder ein Huhn, das in einer Schweins­blase gekocht wird.
Tobi Mül­ler: Kühlbox-Steak / Schweinsblasen-Huhn

 

Rezepte der Woche

Tos­ka­ni­sches Wild­schwein­ra­gout: Noch bis Ende Januar hat das Wild­schwein hier­zu­lande Sai­son. Also hop­p­hopp und noch schnell das feine Rezept von Simone aus der S-Küche nach­ko­chen. In ihr tos­ka­ni­sches Wild­schwein­ra­gout kom­men Toma­ten, Karot­ten, Sel­le­rie und „bei­nahe so viel Rot­wein wie Fleisch“.
S-Küche

Piz­zi­cotti di Con­tigliano (vege­ta­risch): Und noch mal ein Gericht aus Ita­lien — dies­mal aber vege­ta­risch und „ein Wohl­fühl­tel­ler der aller­ein­fachs­ten Sorte“, wie es Robert bei Lamia­cu­cina beschreibt. Bei sei­nem Piz­zi­cotti di Con­tigliano han­delt es sich um Pizzateig-Fetzen, die in Salz­was­ser gekocht und in einer Toma­tern­soße ser­viert wer­den.
Lamia­cu­cina

 

Meist­ge­klickte Links im letz­ten Newsletter

1. Die beste Liste der bes­ten Koch­bü­cher 2015 (Gruß aus der Küche)

2. Weih­nachts­zeit, Bücher­zeit (NZZ-Nachgewürzt)

3. Die aller­bes­ten Koch­bü­cher 2015 (Nut­ri­cu­li­nary)

 

Nach­schlag

Bier wider Bier­schä­del: Was hilft wirk­lich gegen den Kater? Das Kon­ter­bier — auf bay­risch: die Gegen-Halbe — behaup­ten nicht zuletzt viele pas­sio­nierte Knei­pen­gän­ger. Doch stimmt das wirk­lich? Spie­gel Online betrach­tet die Frage aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht.
Spie­gel

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