Schmausepost vom 24. Juni

Schman­kerl der Woche

Riva­len­schmaus heißt das for­mi­da­ble Food­blog, das einst zur WM 2014 ins Leben geru­fen und nun zur Euro­pa­meis­ter­schaft  wie­der­be­lebt wurde. Die Idee: Bet­tina und Nadia las­sen die Kon­tra­hen­ten auf dem Fuß­ball­platz in der hei­mi­schen Küche ver­schmel­zen. Her­aus kom­men herr­li­che Mashup-Gerichte wie Bel­gi­sches Stew (Irland vs. Bel­gien) oder Schwei­zer Fli (Schweiz vs. Alba­nien).
Riva­len­schmaus

 

Zahl der Woche

10 Tipps für den per­fek­ten Eis­tee lis­tet die Gastro-Seite Fizzz — in der Hoff­nung, dass der Som­mer sich nun end­gül­tig breit­macht. Unter ande­rem wird erklärt, was die Schock-Methode ist, und warum sie gut fürs Aroma des Eis­tees ist.
Fizzz

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Aus den Medien

Koch der Kicker: EM zum Zwei­ten: Für Hol­ger Strom­berg ist es bereits das fünfte große Tur­nier — nicht als Fuß­bal­ler, son­dern als Koch der Natio­nal­elf. In einem span­nen­den Por­trät erklärt die „Welt“, warum Manuel Neuer ein Spezial-Menü bekommt, und wieso sich der Koch aus­ge­rech­net in der span­nends­ten Phase eines Spiels ver­ab­schie­det.
Welt

Fix gleich Flop? Wer nicht schnip­peln, kochen und abwa­schen will, der greift oft zu Fer­tig­pro­duk­ten. Doch was steckt drin im Industrie-Essen? Der Stern lie­fert einen Über­blick und lis­tet auf, wel­che Pro­dukte sehr emp­feh­lens­wert sind (z.B Tiefkühl-Gemüse), wel­che noch emp­feh­lens­wert (Fisch­stäb­chen) und wel­che nicht emp­feh­lens­wert (Instant-Nudelgerichte).
Stern

Wider die Würze: Was tun, wenn einem das Essen zu wür­zig, zu scharf oder zu sal­zig gera­ten ist? Der Fein­schme­cker gibt eine Reihe von „Tipp-Ex-Tipps“, wie man das Unge­nieß­bare wie­der genieß­bar macht.
Fein­schme­cker

Kims Küche in der Krise: Nord­ko­rea schot­tet sich von der Außen­welt ab — mit einer Aus­nahme: Die Restau­rant­kette „Pyon­gyang“ fun­giert als kuli­na­ri­sche Außen­stelle der Regimes mit über 100 Filia­len in Län­dern wie China oder Thai­land. Doch nun gibt es ein Pro­blem: Kaum ein Gast lässt sich mehr in den Loka­len bli­cken; zudem deser­tie­ren die Mit­ar­bei­ter.
Ber­ner Zeitung

 

Aus den Blogs

Mehr schlecht als recht? Die Liste der „50 best Restau­rants“ ist drau­ßen — und die Kri­tik folgt auf dem Fuß:

  • Gastro-Kritiker Wolf­gang Fass­ben­der nennt „10 Gründe, warum die 50-Best-Restaurants-Liste nichts mit der Rea­li­tät zu tun hat“ (NZZ)
  • Effilee-Herausgeber Vijay Sapre war bei der Ver­lei­hung in New York dabei — und hat dar­über geschrie­ben (Effi­lee)
  • Einen schö­nen Über­blick zu den Best-50-Reaktionen gibt’s auch bei Ste­van Paul (Nut­ri­cu­li­nary)

Gut Ding will Weile haben: Warum soll eine Kuh in einem Rei­feschrank rei­fen, wenn sie sel­bi­ges auch auf der Weide tun kann? Oli­ver wid­met sich bei den Food­hun­tern dem Trend hin zu älte­ren Kühen — „lebend gereift statt dry aged“.
Food­hun­ter

Schwein gehabt: Wie zer­legt, par­don: zer­wirkt man ein Wild­schwein? Alex von den „Beef­scouts“ hat einem Exper­ten über die Schul­tern geschaut. In einem zwei­ten Bei­trag erklärt er, wie man zwei Nackensteaks von eben jenem Wild­schwein fach­ge­recht zube­rei­tet.
Beef­scouts - Zer­wir­kenNackensteaks

 

Rezepte der Woche

Slo­wa­ki­sche Gulasch: EM, die Dritte: Ulri­kes Gast­bei­trag ist eines der zahl­rei­chen EM-Rezepte bei dem fei­nen Blo­gevent „Euro­pa­Ko­chen 2016″ von „Aus mei­nem Koch­topf“. Dort gibt’s Gerichte aus vie­len Teil­neh­mer­län­dern, unter ande­rem Rumä­nien (Vinete), Russ­land (Sommer-Borschtsch) und eben Slo­wa­kei.
Aus mei­nem Koch­topf (Slo­wa­kei)Aus mei­nem Koch­topf (Übersicht)

Rucola-Salat mit Birne und Par­me­san (vege­ta­risch): Diese Kom­bi­na­tion mögen sogar Leute, die kei­nen Salat mögen, glaubt Bianca vom Splendido-Magazin. „Denn zu dritt sind diese Zuta­ten nicht, was sie allein sind. Sie sind bes­ser.„
Sple­ndido

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Die Deut­sche und ihre Vor­lie­ben beim Essen (FAZ)

2. Hüh­ner­suppe nach alter Schule (Ziii kocht)

3. 10 Jahre Genial Lecker (Genial Lecker)

 

Nach­schlag

Junk Juice: Green Smoot­hies waren ges­tern, jetzt gibt’s Brown Smoot­hies, die jedoch nicht unbe­dingt för­der­lich fürs Wohl­be­fin­den sind. Denn das braune Gebräu, das die Jungs von „Bad Things for Bad People“ tat­säch­lich trin­ken, ist Bur­ger, Pom­mes und Cola — durch eine Saft­presse gedrückt.
Kraft­fut­ter­mi­sch­werk

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