Schmausepost vom 31. März

Schman­kerl der Woche

Luxus-Legende: Die all­zeit kritisch-kluge Johanna nimmt sich ihrem Food-Schrägstrich-Medienkritik-Blog „Quark und so“ dies­mal das ZDF vor, für das Nel­son Mül­ler das „Luxus­seg­ment“ von Dis­coun­tern prüft. Dabei müsste eigent­lich „auch dem dümms­ten Ver­brau­cher inzwi­schen klar sein, dass es im Dis­coun­ter kei­nen Luxus geben kann“, schreibt sie in ihrer bei­ßen­den Kri­tik an „Schnäppchenjäger-Redaktionen“.
Quark und so 

 

Zahl der Woche

10 Fak­ten zu Kaf­fee gibt’s beim „Beob­ach­ter“, wo man sich nicht nur mit einer schnö­den Liste zufrie­den gibt, son­dern das ganze sehr hübsch mit­tels inter­ak­ti­ven Gra­fi­ken und Schau­bil­dern auf­be­rei­tet.
Beob­ach­ter

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Aus den Medien

Essen als Zeit­geist: Nach dem Krieg musste Essen ins ers­ter Linie den Hun­ger stil­len — heute dage­gen ist die Ernäh­rung oft Aus­druck eines Lebens­stils. Diese Ent­wick­lung zeich­net der Ernäh­rungs­psy­cho­loge Chris­toph Klot­ter im „Stern“-Interview nach. Seine „Zeit­reise durch unsere Ess­kul­tur“ streift unter ande­rem das Wirtschaftswunder-Bäuchlein und den Nicaragua-Kaffee der 68er.
Stern

Mail vom Coach: Der Spie­gel will seine Leser zum bewuss­te­ren Essen erzie­hen. Wer sich für den News­let­ter „Ernäh­rungs­trai­ning“ anmel­det, bekommt acht Wochen lang immer frei­tags eine Trai­nings­auf­gabe geschickt, „für die schritt­weise Ver­än­de­rung von ungüns­ti­gen Ess­ge­wohn­hei­ten“. Im ers­ten Teil gibt’s „drei Basis-Aufgaben“ vom Ernäh­rungs­psy­cho­lo­gen, im zwei­ten Teil eine Anlei­tung zum bewuss­ten Kauen.
Spie­gel — Über­sicht | Teil 1 | Teil 2

Hype der Hand­lan­ger: Was haben sich Zei­tun­gen, Web-Portale und zahl­lose Food­blog­ger nicht über­bo­ten mit Arti­keln, Tweets und Posts zur neuen Schoko-Pizza von Dr. Oet­ker. Was den meis­ten dabei kaum bewusst war: Sie lie­fer­ten dem Kon­zern per­fekte PR und kos­ten­lose Wer­bung. In einem klu­gen Text ana­ly­siert das Por­tal Über­me­dien, was pas­siert, „wenn Jour­na­lis­ten zu Pizza-Boten wer­den“.
Über­me­dien

Exqui­site Tief­kühl­kost: In der For­schungs­sta­tion Dome Con­cor­dia gibt es laut Lonely Pla­net „das beste Essen in der gan­zen Ant­ark­tis, mit gutem Wein und Sieben-Gänge-Menüs am Sonn­tag“. Den Pos­ten des Küchen­chefs, der jähr­lich neu besetzt wird, hat aktu­ell Luca Ficara inne. Mit ihm hat das Maga­zin „Mun­chies“ über seine Arbeit im „abge­le­gens­ten (und bes­ten) Restau­rant der Ant­ark­tis“ gespro­chen.
Mun­chies

 

Aus den Blogs

Kom­mu­nis­mus kuli­na­risch: Wie hätte Spit­zen­kü­che in der DDR aus­ge­se­hen? Aus­ge­hend von die­ser Frage haben zwei Ster­ne­kö­che in Ham­burg ein außer­ge­wöhn­li­ches Fünf-Gänge-Menü auf­ge­tischt. Dabei wur­den klas­si­sche ost­deut­sche Gerichte jeweils in zwei Ver­sio­nen ser­viert – im Ori­gi­nal und als Neu­in­ter­pre­ta­tion. Ste­van von Nut­ri­cu­li­nary zeigt sich les­bar ange­tan von Sol­janka, Broi­ler und Co.
Nut­ri­cu­li­nary

Lie­vito für die Libido: In fünf Schrit­ten zur per­fek­ten Pizza führt Julia ihre Leser bei „Ger­man Abend­brot“. Ganz oben steht dabei die „God­mo­ther of Hefe­teig“ alias Lie­vito Madre, was laut Julia wie ein Aphro­di­sia­kum auf den Piz­za­t­eig wirke. Des Wei­te­ren schwört sie auf zup­peln und dre­hen, viel Zeit, wenig Belag und ein hei­ßes Finish.
Ger­man Abendbrot

Wahre Wert­schät­zung: „Was wir essen, wird ein Teil von uns.“ Aus­ge­hend von die­ser sim­plen Wahr­heit phi­lo­so­phiert Felix bei „Urge­schmack“ über den Wert von guter Ernäh­rung. Er fin­det: „Kos­ten für Lebens­mit­tel sind keine Aus­ga­ben, son­dern Inves­ti­tio­nen. Inves­ti­tio­nen in uns selbst“.
Urge­schmack

Flocken-Fibel: Einen Spick­zet­tel für Porridge-Fans hat Nicole Just zusam­men­ge­stellt. Ihr Schau­bild zeigt Schritt für Schritt den Weg zum „Lieb­lings­früh­stück“ auf — von der Aus­wahl der Flo­cken bis zu den Top­pings.
Nicole Just

 

Rezepte der Woche

Indo­ne­si­sches Rind­fleisch Rendang: Die sonst lang­wie­rige Zube­rei­tung die­ses Gerichts ver­kürzt sich immens, wenn noch Bra­ten vom Vor­tag übrig ist — die ideale Res­te­ver­wer­tung also, schreibt Manu von GeLeSi. Zum Rind­fleisch kom­men hier Kokos­milch, Ing­wer und aller­lei Gewürze; als Bei­lage gibt’s natür­lich Reis.
GeLeSi

Far­falle mir Zitrone und Radic­chio (vege­ta­risch): Pas­send zum Früh­lings­an­fang prä­sen­tiert Mag­da­lena bei „Kai­ser­lich und König­lich“ ein Rezept für Pasta, die „nach einem lauen Som­mer­abend am See“ schmeckt. Zu wür­zi­gem Baby­spi­nat gesel­len sich die Bit­ter­keit des Radic­chios und die saure Fri­sche der Zitrone.
Kai­ser­lich und Königlich

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Stäh­le­mühle: Der letzte Brand (Brand Eins)

2. 33 Tipps für Back-Anfänger (Buz­zfeed)

3. Fleisch­bäll­chen mit wür­zi­gen Kar­tof­feln aus dem Ofen (Foo­dina)

 

Nach­schlag

Bier­trin­ker gesucht: Lust auf einen neuen Job? Noch bis heute (Frei­tag, 31.3.) kön­nen sich Inter­es­sierte auf ein Inse­rat einer US-Kneipenkette bewer­ben. Gesucht wer­den drei Prak­ti­kan­ten, die zwi­schen Mai und August 2017 die Welt berei­sen und dabei unter­schied­li­che Bier­sor­ten und Braue­reien tes­ten. Das Gehalt: immer­hin 12.000 Euro.
Stern

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Schmausepost vom 24. März

Schman­kerl der Woche

Aus­ge­brannt: Chris­toph Kel­ler hat bin­nen kür­zes­ter Zeit eine Destil­le­rie auf­ge­baut, deren Brände welt­weit in der Spit­zen­kü­che gefragt sind. Doch nun hört er auf, denn: „Was Sie nicht sehen, sind der Kno­chen­job und die per­ma­nente Selbst­aus­beu­tung, die dahin­ter­ste­hen.“ Die Brand Eins hat ein wirk­lich herr­li­ches Inter­view mit Kel­ler geführt — übers Bren­nen, über Erfolg und über den Sinn des Lebens.
Brand Eins

 

Zahl der Woche

33 Tipps für Back-Einsteiger geben die Listen-Experten von Buz­zfeed. Um genau auf die Schnaps­zahl zukom­men, hat man das eine oder andere hin­zu­ge­nom­men, was zumin­dest mei­ner Mei­nung nach über­flüs­sig ist (à la „Eine Küchen­ma­schine spart dir Zeit und Kraft“). Aber einige inter­es­sante Punkte sind den­noch dabei.
Buz­zfeed

 

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Aus den Medien

Louise Gray hat zwei Jahre lang nur Tiere geges­sen, die sie selbst getö­tet hat. In ihrem Buch, das der „Tages­an­zei­ger“ nach­drück­lich emp­fiehlt, erzählt sie von ihren Erfah­run­gen, ohne dabei das Fleisch­es­sen zu ver­herr­li­chen oder zu idea­li­sie­ren. Ihr Fazit: „Tiere kön­nen durch­aus auf dem Spei­se­zet­tel ste­hen – wenn man sich deren Ster­ben bewusst ist“.
Tages­an­zei­ger

Brot­zeit 2.0: In sel­te­ner Eupho­rie fei­ert die FAZ das skan­di­na­vi­sche Smør­gås­bord als „Food-Trend des Jah­res“. Hin­ter dem „But­ter­brot­tisch“, so heißt das wört­lich über­setzt, steckt eine auf­wän­dige Brot­zeit mit Käse, Wurst, Fisch, Obst, Auf­stri­chen und Soßen – „wie beim Raclette, nur ohne das Raclette-Gerät“.
FAZ

Auf dem Tro­cke­nen: Fast neun von zehn Rei­sen­den möch­ten nicht auf eine Mini­bar ver­zich­ten — und den­noch schaf­fen sie immer mehr Hotels ab. Denn: Mini­bars sind zu teuer, zu auf­wen­dig und zu unren­ta­bel.
#12

Teig­kne­ten als Stress­kil­ler: Das Jugend-Magazin Zett preist Brot­ba­cken als per­fek­tes Hobby, um das hek­ti­sche Leben zu ent­schleu­ni­gen. Als Bei­spiel dient Lutz vom Plötz­blog, der das Backen als Aus­gleich zur Arbeit im Labor und am Schreib­tisch für sich ent­deckte und sein Hobby inzwi­schen zum Beruf gemacht hat.
Zett

 

Aus den Blogs

Fern­ost für Fein­schme­cker: Julien von „Trois Etoi­les“ reist neun Tage durch Japan, besucht 13 Restau­rants mit 32 Michelin-Sternen und nimmt „eine Mil­lion Ein­drü­cke“ mit, wie er in sei­nem lan­gen und lesens­wer­ten Bericht schreibt.
Trois Etoi­les

Traube trifft Bohne: Wel­cher Wein passt zu wel­cher Scho­ko­lade? Bianca gibt in ihrem Blog eine kom­pakte Über­sicht und stellt ver­schie­dene Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten vor.
Bian­cas Blog

Unten zählt: Was gilt es beim Kauf eines Schnei­de­bretts zu beach­ten? Diese Frage beant­wor­tet Wer­ner bei „Wer­ner kocht wild“ — ohne dabei für ein bestimm­tes Brett oder eine bestimmte Firma zu wer­ben. Statt­des­sen gibt er sei­nen Lesern eine Reihe von Basics an die Hand zu The­men wie Hygiene, Mes­ser, Mate­rial und Pflege.
Wer­ner kocht wild

Weil’s nicht wurst ist: „Als ich heute Mit­tag mit gro­ßem Hun­ger in das Dings hin­ein­biss, sah ich zwei Mög­lich­kei­ten: wei­nen oder einen Sei­ser­schmarrn schrei­ben.“ Katha­rina ent­schei­det sich für Letz­te­res, wobei man wis­sen muss: Ein „Sei­ser­schmarrn“ ist eine Art kuli­na­ri­sche Streit­schrift, und hin­ter dem „Dings“ ver­steckt sich ein fleisch­lo­ses Würst­chen. Doch von der­lei „vege­ta­ri­scher Con­ve­ni­ence mit stan­dar­di­sier­tem Geschmack im Bio-Premium-Mäntelchen“ hält Katha­rina nicht allzu viel, wie man wie­derum ihrem lesens­wer­ten Sei­ser­schmarrn ent­neh­men kann.
Ess­kul­tur

 

Rezepte der Woche

Tavas Me Kef­te­des Ke Kre­mida gibt’s bei Tina Foo­dina, also grie­chi­sche Fleisch­bäll­chen mit wür­zi­gen Kar­tof­feln aus dem Ofen – oder wie sie es beschreibt: „Fluffige Fleisch­bäll­chen auf gra­ti­nier­ten Kar­tof­feln und süßen Zwie­beln“.
Foo­dina

Gelbe Lin­sen­suppe mit Blu­men­kohl und Minze (vege­ta­risch): Die ers­ten Minz­blätt­chen kün­di­gen den Früh­ling an und fin­den ihren Weg in eine Suppe für den Mit­tags­im­biss, die Ulrike bei „Küchen­la­tein“ ser­viert. Nebst Minze kom­men gelbe Lin­sen, Blu­men­kohl und Kar­tof­feln hin­ein.
Küchen­la­tein

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Die ner­vigs­ten Food­trends (Stan­dard)

2. Auf diese vier Food­trends set­zen US-Investoren (Welt)

3. Home-Dinner-Konzept: Mit­es­ser sind erwünscht (DRa­dio­Wis­sen)

 

Nach­schlag

Trend­trunk: Von Club Mate über Rha­bar­ber­schorle bis Craft­bier: Mode­ge­tränke unter­lie­gen dem Wan­del der Zeit. Wobei nicht der Geschmack ent­schei­dend dafür sei, was gerade ange­sagt ist, schreibt Uli Han­ne­mann in der taz. Sie ist über­zeugt: „Es wäre jeder­zeit mög­lich, selbst Pisse als neues Szene­getränk zu lan­cie­ren. Müsste nur genug Zucker drin sein“.
taz

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Schmausepost vom 17. März

Schman­kerl der Woche

Läs­tig statt läs­sig: Die Jack­frucht, natür­lich die Küche Perus, und Super­foods sowieso: All­jähr­lich über­bie­ten sich die Augu­ren der kuli­na­ri­schen Welt mit immer noch wag­hal­si­ge­ren Pro­gno­sen, was in die­ser Ess­sai­son beson­ders ange­sagt sein wird. Geor­ges Des­rues dreht nun den Spieß ein­mal um und kürt die ner­vigs­ten Food­trends – von asia­ti­schen Sup­pen bis zum Steak Tatar.
Stan­dard

 

Zahl der Woche

4 Food-Trends haben Inves­to­ren in den USA für sich ent­deckt, schreibt die „Welt“. Vor allem in die­sen Berei­chen fließe viel Geld in Star­tups. Die bes­ten Chan­cen haben dem­nach Unter­neh­men, die gewöhn­li­che Lebens­mit­tel erset­zen wol­len.
Welt

 

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Aus den Medien

Kochen für Berufs­tä­tige: Schin­ken bra­ten mit dem Bügel­ei­sen, Ein­topf kochen im Was­ser­spen­der, und Spieß­chen gril­len mit dem Heiz­lüf­ter: „Die kleine Ye“ funk­tio­niert Büro­ge­gen­stände zu Küchen­ge­rä­ten um und zau­bert damit auf­wän­dige Gerichte. Ihrem Youtube-Kanal fol­gen Mil­lio­nen Chi­ne­sen.
Spie­gel

Mit­es­ser erwünscht: Die Platt­form „Eat­With“ will eine Art kuli­na­ri­sches Airbnb sein: Statt ins Restau­rant zu gehen, kann man sich hier von Frem­den zum Essen ein­la­den las­sen. Domi­nik Schott­ner hat das „Home-Dinner-Konzept“ für DRadio-Wissen aus­pro­biert.
DRa­dio Wissen

Zwer­gen­kü­che: Wie bringt man Kin­dern das Kochen bei und nahe? Mit die­ser Frage beschäf­tigt sich Chris­tian Sei­ler unter dem Titel „Die Rei­fe­prü­fung“ für „Das Maga­zin“. Sein Vor­schlag: Mit Rührei begin­nen, danach Pasta und zum Des­sert ein Guetzli. Ach ja, und hin­ter­her heißt’s natür­lich: Küche put­zen.
Das Maga­zin

Kladde, die erste: Peter Breuer ist Koch­buch­samm­ler. Doch nicht etwa die neue Vegan-, Detox– oder Sonstwas-Bibeln haben es dem Wer­be­tex­ter ange­tan, son­dern die alten, pri­va­ten Koch­bü­cher, die er bei Auk­tio­nen und in Anti­qua­ria­ten erstan­den hat. Die 15 schöns­ten Küchen­klad­den der Jahre 1781 bis 1957 stellt er nun in einem Buch namens „Koch­ta­ge­bü­cher“ vor. Die Rezen­sen­ten bei der FAZ und Kai­ser­gra­nat sind les­bar ange­tan.
FAZKai­ser­gra­natKoch­ta­ge­bü­cher

 

Aus den Blogs

„Auf einen Bur­ger ins KZ“: So lau­tet der Titel von Roberts neuem Blog­bei­trag bei „aus­wärts essen regens­burg“, den man als Leser erst mal sacken las­sen muss. Danach frei­lich folgt eine sehr inter­es­sante und nach­denk­li­che Geschichte über sei­nen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Flos­sen­bürg — und im dor­ti­gen Muse­ums­café.
aus­wärts essen regensburg

Schwarze Milch: Der TV-Sender Arte ruft in einer Doku den „Glau­bens­krieg“ um die Milch aus — und das ruft wie­derum Johanna von „Quark und so“ auf den Plan. Sie nimmt die Sen­dung in bewährt kri­ti­scher Manier aus­ein­an­der und stört sich vor allem an deren Schwarz-Weiß-Malerei: „Wer bei Lebens­mit­teln diese Frage nach gesund oder unge­sund stellt, dis­qua­li­fi­ziert sich garan­tiert für eine ver­nünf­tige Aus­ein­an­der­set­zung über Ernäh­rung“.
Quark und so

Pasta ohne Nudeln: Nach Ersatz-Fleisch und Ersatz-Milch sind Ersatz-Nudeln der neu­este Schrei. Ivana stellt im Princess-Blog ver­schie­dene Alter­na­ti­ven vor — von Boh­nen bis Zuc­chini – und lie­fert dazu eine Reihe von pas­sen­den Rezep­ten.
Prin­cess

Ein Hoch dem Hips­ter: Sich über das Hips­ter­tum lus­tig zu machen, ist unge­fähr so sub­til wie die Späß­chen von Mario Barth. David von Schla­raf­fen­welt unter­nimmt nun genau den gegen­tei­li­gen Ver­such und erklärt, „warum Hipster-Cafés ein Glücks­fall für unsere Gesell­schaft sind“. Sein Argu­ment: Der­lei Cafés seien „eine Brut­zelle für Gour­mets im bes­ten Sinne“.
Schla­raf­fen­welt

 

Rezepte der Woche

Schwarz­bier­gu­lasch mit Pflau­men­mus: Es gehört etwas Chuzpe dazu, als deut­sche Food­blog­ge­rin in einem Gast­bei­trag für einen öster­rei­chi­schen Food­blog ein Gulasch-Rezept vor­zu­stel­len. Doch genau tut Petra von „Obers trifft Sahne“, wobei sie ihr Gericht nach „altem Thü­rin­ger Rezept“ aus Rück­sicht für Nicht-Thüringer mit Sem­mel­knö­deln statt Thü­rin­ger Klö­ßen ser­viert.
gif­ti­ge­b­londe

Birnen-Carpaccio mit Gor­gon­zola (vege­ta­risch): Isa­belle aus dem „App­le­wood House“ ser­viert ein fei­nes und schnell zube­rei­te­tes Gericht, das sich als Vor­speise oder Snack gut macht. Zu Bir­nen und Schim­mel­käse kom­men dabei Honig und Pfef­fer.
App­le­wood House

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Fünf Lie­bes­er­klä­run­gen ans Essen (taz)

2. „Wir sind Hand­wer­ker, das ist nichts Uneh­ren­haf­tes“ (Zeit)

3. „Rich­tig: Wir Vega­ner machen ein Riesen-Bohei um unser Essen“ (Süd­deut­sche)

 

Nach­schlag

Foto-Diät: End­lich, end­lich hat die Wis­sen­schaft eine pas­sende Stu­die gelie­fert, die erklärt, wieso Food­blog­ger nicht nur sym­pa­thisch, klug und nett, son­dern auch rei­hen­weise schlank sind. Wer sein Essen stets foto­gra­fiere, nehme schnel­ler ab, berich­ten die US-Forscher.
Süd­deut­sche

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Schmausepost vom 10. März

Schman­kerl der Woche

Lie­bes­er­klä­rung: Wer braucht in Zei­ten von Google, Chef­koch und Co. über­haupt noch Koch­bü­cher? Eigent­lich nie­mand — und den­noch erschei­nen gefühlt mehr Neu­er­schei­nun­gen denn je. Zu Recht, fin­det Max Schar­nigg, und schreibt eine liebevoll-lesenswerte Hom­mage an das Koch­buch, das „uni­ver­sal sti­mu­lie­rend“ sei und „Appe­tit aufs Leben“ mache.
Süd­deut­sche

 

Zahl der Woche

5 Tipps für Food-Fotos mit dem Smart­phone gibt Vanessa bei „Seven Cooks“. Unter ande­rem geht’s um die The­men Licht, Geschirr und Bear­bei­tung.
Seven Cooks

 

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Lau­fen­des Wein­se­mi­nar Süd­ti­rol: Alte Pfade – Talen­tierte Jung­win­zer, 28.5. — 4.6.2017.
Wein­wan­de­run­gen über das Hoch­pla­teau Rit­ten ober­halb Bozen, u.a. zum Ritt­ner Horn und den Erd­py­ra­mi­den, täg­lich Besuch bei einem viel­be­ach­te­ten Jung­win­zer für eine aus­führ­li­che Wein­ver­kos­tung. Eine schöne Hotel­villa in der Som­mer­fri­sche Ober­bo­zen ist unser Aus­gangs­punkt. 6–12 Per­so­nen.
Wein­wan­de­run­gen 

 

Aus den Medien

Wie bei Oma: In einer Welt, die immer unüber­sicht­li­cher wird, gibt es wenigs­tens eine Kon­stante: das Lieb­lings­es­sen der Kind­heit, „das wie ein ver­trau­ter Bekann­ter ist, wie ein gro­ßer, wei­cher Bob­tail, in den man sich rein­ku­scheln kann, wenn alles andere zu kom­pli­ziert und scheiße ist“. Die taz stellt fünf die­ser „per­sön­li­chen Soul­foods“ vor.
taz

Per­spek­ti­ven­wech­sel: „Es stimmt, wir Vega­ner machen einen Riesen-Bohei um unser Essen.“ Schreibt Sascha W. in der SZ-Serie „Wie ich euch sehe“. Er gibt einen inter­es­san­ten Ein­blick, mit wel­chen Pro­ble­men Vega­ner zu kämp­fen haben — und was sie beson­ders nervt.
Süd­deut­sche

Klischee-Kost: Wieso Män­ner gerne Steaks und Frauen lie­ber Salat essen, geht ein span­nen­der Bericht im Spek­trum nach. Dem­nach beein­flus­sen Rol­len­kli­schees unser Ess­ver­hal­ten – aber auch evo­lu­tio­näre Mecha­nis­men. Unterm Strich ernäh­ren sich Frauen gesün­der, lei­den aber auch häu­fi­ger unter Ess­stö­run­gen.
Spek­trum

Im Imbiss: Seit 31 Jah­ren ste­hen Sabine und Thors­ten Clo­rius in der „Klei­nen Pause“ auf St. Pauli, lup­fen Pom­mes aus der Frit­teuse, streuen Curry über die Wurst, schich­ten Bur­ger und schöp­fen Labskaus. In einem herr­li­chen Inter­view erzäh­len die bei­den, wel­ches Gericht am belieb­tes­ten ist, wieso der Cai­pi­rinha nur 2,44 Euro kos­tet, und wie man es schafft, 31 Jahre Geschäfts­part­ner und Ehe­part­ner zu sein.
Zeit

 

Aus den Blogs

Schritt für Schritt: Astrid nimmt ihre Leser bei „Arthurs Toch­ter kocht“ an die Hand und führt sie anhand von sie­ben Tipps zum „per­fek­ten Steak“. Los geht’s bei der Ent­schei­dung für Cut und Rasse, danach folgt der Ein­kauf und das Zurecht­le­gen des rich­ti­gen Equip­ments, und schließ­lich kom­men die Zube­rei­tungs­me­thode, die Tem­pe­ra­tur und die Wür­zung.
Arthurs Toch­ter kocht

Ernüch­tert: Pünkt­lich zur Fas­ten­zeit tes­tet „Chez Matze“ alko­hol­freie Biere. Sechs Sor­ten nimmt er sich vor, dar­un­ter jene, die in den Ran­kings von FAZ und Wirt­schafts­wo­che vorne lagen. Und doch fällt sein Fazit — vor­sich­tig gesagt — ernüch­tert (haha!) aus: „Wenn ich die getes­te­ten Getränke nach ihrer Anord­nung im Bier­kos­mos betrachte, dann waren sie grau­en­haft“.
Chez Matze

Fette Sache: Ste­van stellt bei Nut­ri­cu­li­nary das umfas­send emp­feh­lens­werte „All you can eat“-Magazin vor. Diese neue Zeit­schrift aus Öster­reich wid­met sich im Erst­ling dem Thema Fett und schmiert aufs Cover reich­lich But­ter. Ste­vans Fazit: „Span­nende, aus­ge­fal­lene Geschich­ten und Rezepte, wirk­lich gute Auto­rIn­nen, große Foto­gra­fie, wun­der­schöne Illus­tra­tio­nen, alles anspre­chend im Lay­out, glatte Eins für die Erste, die Win­ter­aus­gabe“.
Nut­ri­cu­li­nary

Es grünt: Der junge Früh­lings­spi­nat auf den Wochen­märk­ten ist das erste sicht­bare Zei­chen, dass der Win­ter sich nun end­gül­tig ver­ab­schie­det. Monica stellt bei „Dila vs. Kit­chen“ zehn Blogger-Rezepte mit Spi­nat vor – vom Spin­ta­s­trie­zel bis zum Spi­nat­curry. Außer­dem gibt’s aller­lei Infos zu dem Gemüse.
Dila vs. Kitchen

 

Rezepte der Woche

Shepherd’s Pie: Von ihren Irland-Reisen hat Sarah vom „Knus­per­stüb­chen“ ein Rezept für ein ganz und gar unfo­to­ge­nes aber sehr schmack­haf­tes Gericht mit­ge­bracht: Shepherd’s Pie. Hier wird eine Mischung aus Rin­der­hack, Karot­ten, Erb­sen und Toma­ten­soße von einer cre­mi­gen Kar­tof­fel­schicht umhüllt.
Knus­per­stüb­chen

Kichererbsen-Pancakes (vege­ta­risch): Ein Sonn­tags­früh­stück ohne Eier stel­len San­dra und Patrick bei „Feuer & Flamme“ vor. Zu ihren Pan­cakes aus Kicher­erb­sen­mehl gibt’s Röst­ge­müse und eine min­zige Joghurt­creme.
Feuer & Flamme

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Gnoc­chi aus Auber­gine (Küchen­junge)

2. Was brin­gen Trend-Diäten? (Spie­gel)

3. Wie stark darf ich wel­ches Öl erhit­zen? (Seven­cooks)

 

Nach­schlag

McFol­ter: Als wären die Gefan­ge­nen der Poli­zei Bergisch-Gladbach nicht schon gestraft genug, bekom­men sie nun wäh­rend ihres Zel­len­auf­ent­halts auch noch Essen von McDonald’s vor­ge­setzt. Nach­dem der vor­he­rige Essens­lie­fe­rant die Ver­träge gekün­digte habe, so ein Poli­zei­spre­cher, sei man bei der Schnell­im­biss­kette gelan­det, deren Filiale gleich ums Eck liege.
WAZ

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Schmausepost vom 3. März

Schman­kerl der Woche

Vom Brot allein? Nach Fasching wird gefas­tet; immer mehr Men­schen ver­zich­ten vier­zig Tage lang auf ein bestimm­tes Nah­rungs­mit­tel — vom Alko­hol bis zum Zucker. Die BBC dreht den Spieß nun ein­mal um und fragt, mit wel­cher Ein-Lebensmittel-Diät der Mensch am längs­ten über­le­ben würde.
BBC (auf Englisch)

 

Zahl der Woche

412 Euro für eine Por­tion Beluga-Kaviar, die in Paris an die Haus­tür gebracht wird: Das ist das teu­erste Liefer-Essen welt­weit — zumin­dest, wenn es nach dem Ran­king des Zustell­diens­tes Deli­veroo geht. Auf den Plät­zen fol­gen ein Wagyu-Tomahawk-Steak mit gerös­te­tem Kno­chen­mark (Hong­kong, €268) und die Deluxe-Seafood-Platte in Mel­bourne für 242 Euro.
Kurier

 

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Schmau­s­epost (Media-Daten)

 

Aus den Medien

Diäten-Dreierlei: Die einen schwö­ren Koh­len­hy­dra­ten ab, die ande­ren essen wie in der Stein­zeit, und wie­der andere set­zen auf Roh­kost: Der Spie­gel stellt Keto-, Paläo– und Raw-Verfechter mit­samt ihres Spei­se­plans in einer unter­halt­sa­men „Visual Story“ vor. Außer­dem erklärt ein Experte, was dran ist an der Behaup­tung, die jewei­lige Diät sei nun wirk­lich die gesün­deste.
Spie­gel

Schlacht­schüs­sel mit Trump:  Der Ver­ein zur För­de­rung des Anse­hens der Blut– und Leber­würste will sel­bi­gen zu einer ähnli­chen Popu­la­ri­tät ver­hel­fen wie der Weiß­wurst. Wie das funk­tio­nie­ren soll, erklä­ren der Ver­eins­grün­der sowie der „Minis­ter der Inne­reien“ in einem amü­san­ten Inter­view, das sich auch um Vege­ta­rier, Trumpis­mus und die belei­digte Leber­wurst dreht.
Süd­deut­sche

Abge­speckte Ost-Version: Weni­ger Fleisch in der Wurst, weni­ger Kakao in der Scho­ko­lade, weni­ger Eiweiß in Milch­pro­duk­ten: Viele Lebens­mit­tel­fir­men lie­fern ihre Mar­ken­pro­dukte in deut­lich schlech­te­rer Qua­li­tät nach Ost­eu­ropa. Dort ist man dar­über nicht gerade amu­sed.
Tages­schau

Cur­ry­wurst & Co.: Aus kuli­na­ri­scher Sicht besteht das Ruhr­ge­biet aus Her­ren­ge­deck und Pom­mes Schranke — so viel zum Kli­schee. Dass die Wahr­heit weit davon ent­fernt ist, zeigt der „Fein­schme­cker“ mit sei­ner Aus­wahl der bes­ten Anlauf­stel­len zwi­schen Duis­burg und Dort­mund. Ach ja: Die Cur­ry­wurst ist natür­lich auch dabei, jedoch in Form einer „Cur­ry­wurst­bude mit Aus­nah­merang“.
Mana­ger Magazin

 

Aus den Blogs

Aus der Dose: Michael beschäf­tigt sich in sei­nem Gast­bei­trag bei „Aus mei­nem Koch­topf“ mit der Frage: Was ist Spam? Seine inter­es­sante Geschichte beginnt bei „spiced ham“, streift bri­ti­sche TV-Komiker sowie grö­lende Wikin­ger und lan­det schließ­lich bei Spam 2.0 — also jenen Mas­sen­mails, die Busen­ver­grö­ße­run­gen und Penis­ver­län­ge­run­gen bewer­ben.
Aus mei­nem Kochtopf

Wie geschmiert: Wie stark darf man wel­ches Öl erhit­zen? Und wel­che Öle eig­nen sich zum Bra­ten? Bei „Seven Cooks“ gibt Simon dazu einen fei­nen Über­blick.
Seven Cooks

Insekten-Teller: „Der Biss in den Bur­ger aus Buf­fa­lowür­mern erin­nert ein wenig an den Geschmack getoas­te­ten Misch­bro­tes.“ So beginnt Felix seine umfang­rei­che und span­nende Abhand­lung zum Thema Insek­ten essen. Unter ande­rem geht’s um die Gründe, wieso das Krab­belge­tier auf unsere Tel­ler sollte, und um den Ekel vie­ler Men­schen.
Urge­schmack

„Leaf to Root“ ist für Vege­ta­rier, was „Nose to Tail“ dem Fleisch­es­ser bedeu­tet. Sprich: Die Pflan­zen wer­den kom­plett ver­wer­te­tet, Schale, Strunk und Blät­ter inklu­sive. Der „Food­fla­neur“ stellt nun das Buch „Leaf to Root – Alles vom Gemüse essen“ in einer aus­führ­li­chen und lesens­wer­ten Rezen­sion vor. Sein Fazit: „Das ist das wich­tigste und inno­va­tivste Koch­buch des Jah­res 2017″.
Food­fla­neur

 

Rezepte der Woche

Tai­wa­ne­si­sches Schweinebauch-Ragout: Seine Ehe­frau kann Andy von „lie­ber lecker“ mit die­sem Gericht nur bedingt über­zeu­gen — er selbst jedoch ist les­bar begeis­tert. Das Rezept hat er bei der „Küchen­schabe“ gefun­den; zum Schwei­ne­bauch kom­men Soja­soße und Reis­wein – und dazu gibt’s Zwie­bel­ringe.
lie­ber lecker

Gnoc­chi aus Auber­gine (vege­ta­risch): Bei „Kit­chen Impos­si­ble“ ent­deckt der „Küchen­junge“ Gnoc­chi di Melanzane, also Gnoc­chi aus Auber­gine. Weil er im Netz keine deut­schen Rezepte fin­det, kämpft er sich durch die ita­lie­ni­schen Anlei­tun­gen und ist vom Resul­tat durch­aus ange­tan.
Küchen­junge

 

Meist­ge­klickte Links der Vorwoche

1. Food­blogs in Mün­chen (Süd­deut­sche)

2. Wie die Alko­holin­dus­trie uns dazu bringt, immer wei­ter zu trin­ken (Cor­rec­tiv)

3. Zehn außer­ge­wöhn­li­che Lokale in Ber­lin (Mor­gen­post)

 

Nach­schlag

Im Namen des Vol­kes. Nicht. Capri-Sonne heißt bald Capri-Sun — und die Empö­rung in den (eher un-) sozia­len Netz­wer­ken ist erwar­tungs­ge­mäß groß. Das Han­dels­blatt blickt in einem Video auf ande­ren Namens­än­de­run­gen, die eben­falls auf wenig Ver­brau­cher­liebe stie­ßen — von Fairy bis Rai­der.
Han­dels­blatt

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