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TRY FOODS: Probieren geht einher mit Studieren

*** Hin­weis: Dies ist ein gespon­ser­ter Bei­trag / TRY FOODS ist Anzei­ge­part­ner der Schmausepost ***

TRY-FOODS-Gründer Jörn Gutowski (links) beim Kaffee Cupping in der Berliner Rösterei von Tres Cabezeas mit deren Eigentümer Robert Stock. (Foto: Ole Schwarz)

TRY-FOODS-Gründer Jörn Gutow­ski (links) beim Kaf­fee Cup­ping in der Ber­li­ner Rös­te­rei von Tres Cabe­zeas mit deren Eigen­tü­mer Robert Stock. (Foto: Ole Schwarz)

Auf kuli­na­ri­sche Ent­de­ckungs­reise gehen – und das bequem von zu Hause aus: Das geht mit den Pro­bier­sets von TRY FOODS. Jedes wid­met sich einem all­täg­li­chen Lebens­mit­tel – Kaf­fee, Salz oder Oli­venöl – und stellt es in sei­ner gan­zen Geschmacks­viel­falt vor. Neben dem Pro­bie­ren geht es Startup-Gründer Jörn Gutow­ski aber auch ums Infor­mie­ren: Neben fünf Pro­ben ent­hal­ten alle Sets eine Bro­schüre mit Infor­ma­tio­nen, Tipps und Geschich­ten. Im Inter­view ver­rät Gutow­ski, wel­che wei­te­ren Pro­dukte geplant sind, und warum Whisky bei der Grün­dung eine wich­tige Rolle spielte.

Herr Gutow­ski, wie sind Sie auf die Idee mit den Pro­bier­sets gekommen?

Jörn Gutow­ski: Ehr­lich gesagt war der Whisky schuld.

Der Gedanke kam Ihnen also nach einer durch­zech­ten Nacht?

Gutow­ski: Nein, das nicht. Viel­mehr habe ich vor rund zehn Jah­ren ein­mal ein Pro­bier­set der Scotch Whisky Asso­cia­tion geschenkt bekom­men. Ich kannte Whisky damals nur aus Jugend­ta­gen im Whisky-Cola – und war über­rascht und begeis­tert davon, wie gut und unter­schied­lich Scotch-Whisky schme­cken kann.

Und da haben Sie sich gedacht: Das sollte es auch für andere Pro­dukte geben?

Gutow­ski: Damals noch nicht. Das kam erst Jahre spä­ter, als ich nach einem Weih­nachts­ge­schenk für mei­nen Bru­der gesucht habe. Er ist ebenso wie ich ein gro­ßer Lieb­ha­ber von bewuss­tem Genuss, und des­halb wollte ich ihn mit einem Pro­bier­set über­ra­schen – ähnlich wie damals beim Whisky. Doch weder im KaDeWe in Ber­lin noch im Inter­net bin ich fün­dig gewor­den, und so kam mir die Idee: Wenn es so etwas noch nicht gibt, dann mache ich es eben selbst.

Mit wel­chen Pro­duk­ten haben Sie begonnen?

Gutow­ski: Am Anfang gab es Pro­bier­sets für Pfef­fer, Kaf­fee und Oli­venöl – jeweils fünf aus­ge­wählte Pro­ben für 19,90 Euro. Spä­ter ist Salz hin­zu­ge­kom­men, und jetzt gibt es ganz neu Schokolade.

Neu im Sortiment: das Schokolade-Probierset.

Neu im Sor­ti­ment: das Schokolade-Probierset.

Und dabei wol­len Sie es belassen?

Gutow­ski: Nein, ich will das Sor­ti­ment nach und nach aus­bauen. Als nächs­tes könnte ich mir bei­spiels­weise Grü­nen Tee, Essig, Spei­se­öle oder Zucker vor­stel­len. Und lang­fris­tig rei­zen mich auch län­der­spe­zi­fi­sche Pro­bier­sets – etwa Salsa aus Mexiko oder japa­ni­schen Sake.

Als Laie denkt man: Sie haben einen Traum­job. Den gan­zen Tag nur Fein­kost­pro­dukte pro­bie­ren und Sets zusammenstellen…

Gutow­ski: Das Pro­bie­ren ist lei­der nur ein klei­ner Teil mei­ner Arbeit. Wenn ich ein neues Set plane, das betreibe ich zunächst ein­mal aus­gie­bige Recher­che. Ich lese Bücher und Zeit­schrif­ten, suche nach Part­nern und Pro­duk­ten. Danach unter­halte ich mich mit drei bis vier Exper­ten, die sich dem Lebens­mit­tel von unter­schied­li­cher Seite nähern.

Für das Book­let, das jedem Pro­bier­set beiliegt?

Gutow­ski: Genau. Schließ­lich geht es bei TRY FOODS nicht nur ums Pro­bie­ren, son­dern auch ums Infor­mie­ren. Denn gerade, wenn die Men­schen mer­ken, wie unter­schied­lich ein­zelne Salze, Öle oder Kaf­fees schme­cken, kom­men bei ihnen Fra­gen auf: Woher stam­men die Pro­dukte? Wie kann es sein, dass eine Pfef­fer­sorte ein völ­lig ande­res Aroma hat als das nächste? Und wie ist es mög­lich, dass ein hal­ber Liter Oli­venöl beim Dis­coun­ter 1,99 Euro kostet?

Gutwoski bei der Pfeffer-Verkostung.

Gut­wo­ski bei der Pfeffer-Verkostung. (Foto: Ole Schwarz)

Wol­len Sie damit auch mehr Bewusst­sein schaf­fen für das, was wir tag­täg­lich essen?

Gutow­ski: Mit Sicher­heit. Ich bin zwar kei­nes­falls ein Mis­sio­nar, der alle um sich herum zu mehr Wert­schät­zung für unsere Nah­rung erzie­hen will. Aber ich glaube, dass man bewuss­ter genießt, wenn man weiß, wo unsere Lebens­mit­tel her­kom­men – und wie sie ent­stan­den sind.

Woher rührt eigent­lich Ihre Liebe zum Essen?

Gutow­ski: Genau kann ich das gar nicht sagen, aber für Essen und Kochen inter­es­siere ich mich schon seit frü­hes­ter Kind­heit. Diese Begeis­te­rung ist dann auch durch meine vie­len Rei­sen immer grö­ßer gewor­den. Gerade unter­wegs habe ich viele neue Spei­sen und Geschmä­cker ken­nen­ge­lernt. Außer­dem habe ich gelernt, wie tief Essen in den ver­schie­de­nen Kul­tu­ren und Gesell­schaf­ten ver­wur­zelt ist.

Auch in Deutschland?

Gutow­ski: Ja, auch wenn die Wert­schät­zung für Lebens­mit­tel in ande­ren Län­dern sicher grö­ßer ist. Doch auch bei uns ist mei­ner Mei­nung nach ein Trend erkenn­bar: näm­lich, dass sich immer mehr Men­schen mit dem Thema Genuss beschäf­ti­gen und ein bes­se­res Bewusst­sein für unser Essen ent­wi­ckeln möchten.

Und an diese Men­schen rich­ten sich die Pro­bier­sets von TRY FOODS?

Gutow­ski: Ja, genau. Die Sets eig­nen sich her­vor­ra­gend dazu, gemein­sam mit Freun­den einen Pro­bier­abend zu Hause durch­zu­füh­ren und gemein­sam etwas über den eige­nen Geschmack und die Hin­ter­gründe zum jewei­li­gen Lebens­mit­tel zu ler­nen. Das Pro­bier­set ist natür­lich auch ein gutes Geschenk für jeman­den, der gerne isst und kocht – oder der neu­gie­rig auf Neues ist.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Pro­bier­sets fin­den Sie auf der Web­seite www.tryfoods.de. Übri­gens: Alle Leser der Schmau­s­epost erhal­ten bei einer Bestel­lung im Web­shop zehn Pro­zent Rabatt mit dem Code: schmau­s­epost 2014.

Derzeit gibt es bei TRY FOODS vier Probiersets.

Der­zeit gibt es bei TRY FOODS vier Probiersets.

*** Hin­weis: Dies ist ein gespon­ser­ter Bei­trag / TRY FOODS ist Anzei­ge­part­ner der Schmausepost ***