Schlagwort-Archiv: You Are Hungry

Schmausepost vom 8. März 2013

 Schman­kerl der Woche

Viel Feder­le­sen: „Wenn ich ein­mal groß bin… werde ich Bio­mast­hähn­chen“ lau­tet der Titel der lesens­wer­ten Repor­tage von chrismon-Redakteurin Mareike Fal­let. Darin beschreibt sie das strikt durch­ge­tak­tete Leben der Hüh­ner in einem moder­nen Betrieb — von der Geburt im Schlüpf­ap­pa­rat bis zum Tod exakt zwölf Wochen spä­ter.
chris­mon

Zahl der Woche

101 Jahre alt wird das Oreo Coo­kie. Zum Geburts­tag war­tet die Huf­fing­ton Post mit 13 erstaun­li­chen Fak­ten über den berühm­tes­ten Keks der Welt auf. Zum Bei­spiel: In China gibt es Oreo Coo­kies mit Grüntee-Eiscreme-Geschmack.
Huf­fing­ton Post (auf Englisch)

Nach­rich­ten

Fal­scher Alarm? Neue Woche, neue Skan­dale: Dies­mal sind’s Schim­mel­gifte im Tier­fut­ter und ver­seuchte Milch. Doch was steckt wirk­lich hin­ter der Auf­re­gung? Die FAZ meint: „Alles ist halb so wild“. Etwas anders sieht das ein Bericht der ARD, die ein umfang­rei­ches Dos­sier zu den jüngs­ten Lebens­mit­tel­skan­da­len zusam­men­ge­stellt hat.
FAZ (kein Skan­dal)ARD (Dos­sier)

Rosen­kohl statt Rose: Egal ob Gar­ten, Bal­kon, Urban Gar­de­ning oder gemie­tete Par­zelle: Immer mehr Men­schen bauen ihr Obst und Gemüse selbst an. Das ZDF berich­tet in einem Arti­kel sowie meh­re­ren Videos über den Trend, und der kuli­na­ri­sche Salon stellt das pas­sende Buch dazu vor: „Selbst ange­baut“.
ZDFKuli­na­ri­scher Salon

Fut­ter für die Mafia: Die Nach­richt von Pferd im Hack hat für Auf­re­gung gesorgt — doch Betrug gibt es nicht nur beim Fleisch. So ent­de­cken immer mehr kri­mi­nel­len Ban­den das Geschäft mit Lebens­mit­teln für sich, warnt die Frank­fur­ter Rund­schau. Das Ergeb­nis seien Billig-Äpfel, gepansch­ter Wien und Möchtegern-Bioprodukte.
Frank­fur­ter Rundschau

Zank­bio­ap­fel: Im Zuge immer neuer Lebens­mit­tel­skan­dale ist eine Debatte ent­brannt, ob Bio­pro­dukte zwangs­läu­fig bes­ser und bil­lig auto­ma­tisch min­der­wer­tig ist. Mit der­lei Behaup­tun­gen mache man es sich zu leicht, mah­nen nun zwei Zei­tungs­ar­ti­kel. Für die Zeit schreibt Urs Wid­mann: „Bil­lig ist nicht immer schlecht“. Und der Tages­spie­gel mahnt: „Öko ist nicht immer bes­ser“.
Zeit (bil­lig)Tages­spie­gel (Bio)

Lese­ge­schich­ten

Hin­ter den Kulis­sen: Was ist ein ESGE-Zauberstab? Und wozu brau­chen Köche einen Sala­man­der? Die FAZ wirft einen Blick in die Küche des Ster­ne­re­stau­rants „Lorenz Adlon Ess­zim­mer“ in Ber­lin und ver­rät, wie ein ein­ge­spiel­tes Team dort Abend für Abend Höchst­leis­tun­gen erbringt. Unbe­dingt anse­hen: die inter­ak­tive Küchen-Karte.
FAZ

Teu­rer Spaß: Sie sind das kuli­na­ri­sche Rundum-Sorglos-Paket für die betuchte Gesell­schaft: Pri­vat­kö­che kom­men ins eigene Heim, berei­ten ein Gourmet-Gericht zu, ser­vie­ren, räu­men auf und gehen dann wie­der. Effilee-Autor Oli­ver Schu­bert hat sich mit einem Ver­tre­ter die­ser ver­schwie­ge­nen Zunft getrof­fen.
Mana­ger Maga­zin

Bit­te­rer Beige­schmack: Die süd­ame­ri­ka­ni­sche Pflanze Stevia galt lange als neues Wun­der­mit­tel, und inzwi­schen gibt es den Zucker-Ersatz in nahezu jedem Super­markt. Doch die Begeis­te­rung ist bei vie­len Ernüch­te­rung gewi­chen. Denn: Der Süß­stoff, der bis zu 300 Mal süßer als Zucker sein soll, hat auch seine Schat­ten­sei­ten.
Süd­deut­sche

Schand­kar­ten: Wo in Deutsch­land leben eigent­lich all die Lege­hen­nen, Mast­schweine und Milch­kühe? Die Zeit zeigt auf vier Land­kar­ten, wo die Mas­sen­tier­hal­tung zwi­schen Flens­burg und Füs­sen beson­ders ver­brei­tet ist.
Zeit

Blog­schau

Lese­schmaus: Koch­de­mons­tra­tio­nen, Vor­träge, Dis­kus­sio­nen und vor allem Koch­bü­cher ohne Ende gibt es auf der Cook­book Fair in Paris zu bestau­nen. Clau­dia von Fool for Food hat die Messe besucht und ihre Ein­drü­cke im Blog nie­der­ge­schrie­ben — von neuen Koch­buch­t­rends über gespon­serte Koch­bü­cher bis hin zu teils aben­teu­er­li­chen Koch­shows.
Fool for FoodCook­book Fair

Sojaschmaus: Dirk von Cucina e Pas­sione hat weder einen Fai­ble für Asia­kü­che, noch ist er Vege­ta­rier — und den­noch nimmt er sich Tofu vor. Denn: „Tofu selbst machen ist ein rie­sen Spaß.“ Und oben­drein sim­pel, wenn man sich an seine Anlei­tung hält. Ein pas­sen­des Tofu-Rezept sowie viele inter­es­san­ten Fak­ten zum Thema Tofu lie­fert der Hob­by­koch in sei­nem neuen Pod­cast.
Cucina e Pas­sioneHob­by­kochEat Smar­ter (Tofu)

Ohren­schmaus: Mel von Gour­met Gue­rilla hat den Radio­sen­der Eins Live besucht. Thema der Sen­dung: „Wie wich­tig ist Euch Essen?“ Fast noch unter­halt­sa­mer als der Mit­schnitt ist jedoch die Vor­ge­schichte, die die Food­blog­ge­rin auf ihrem Blog erzählt.
Gour­met Gue­rilla (inkl. Mitschnitt)

Sin­nes­schmaus: Was bedeu­tet Essen mit Freun­den für Sie? Ant­wort Wolf­ram Sie­beck: „Arbeit, Tratsch, Alko­hol, Reue.“ Noch mehr fein­sin­nige Repli­ken des Gastro-Kritikers ste­hen im Tartuffel-Fragebogen. Außer­dem stellt die Web­seite das neue Feinschmecker-Bookazine „Man spricht Deutsch!“ vor, das in Zusam­men­ar­beit mit Sie­beck ent­stan­den ist.
Tartuf­fel (Fra­ge­bo­gen)Tartuf­fel (Man spricht Deutsch!)

Buch der Woche

Schla­raf­fen­land: 15 Geschich­ten zum Essen — nicht eine davon lang­wei­lig, statt­des­sen viel Fein­sinn und Liebe zu Detail: So lobt das Gastro-Magazin Tartuf­fel das Buch „Schla­raf­fen­land“ von Ste­van Paul. Und wei­ter: Der Koch, Autor und Food­blog­ger habe ein klei­nes lite­ra­tur­ku­li­na­ri­sches Meis­ter­werk vor­ge­legt — mit Rezep­ten zum immer wie­der Nach­ko­chen und Kurz­ge­schich­ten zum immer wie­der Nach­le­sen.
Tartuf­fel (Rezen­sion)Nut­ri­Cu­li­narySchmausepost-Interview mit Paul

App der Woche

Coo­king App: Der schlichte Name darf nicht dar­über hin­weg­täu­schen, dass Coo­king App (gra­tis, Uni­ver­sal) eine tolle Rezepte-App mit prak­ti­schen Funk­tio­nen ist, schreibt Jana von Guten APPe­tit. Das Pro­gramm war­tet mit zahl­lo­sen Gerich­ten aller Art auf — unter ande­rem von bekann­ten Ster­ne­kö­chen. Hilf­reich seien die Schwie­rig­keits­an­gabe, die Schritt-für-Schritt-Anleitung und die Ein­kaufs­liste, lobt Jana.
Guten APPe­tit (Rezension)

Blog der Woche

Because You Are Hungry: Aus ihrer Lei­den­schaft für gutes Essen sei zunächst eine Idee ent­stan­den, dann ein Pro­jekt und schließ­lich sogar ein Koch­buch, sagt die Wahl-Wienerin Toni, die mit ihrem Freund Bene den Food­blog Because You Are Hungry betreibt. Im Inter­view mit der Schmau­s­epost mahnt sie: „Nehmt euch wie­der Zeit für euch selbst, Zeit in der Küche, wagt etwas Neues, macht euch Gedan­ken, ent­deckt neue Genuss­quel­len in eurer Umge­bung und erlebt das Essen an sich wie­der bewuss­ter — und nicht nur als Not­wen­dig­keit.
Because You Are HungrySchmau­s­epost (mit Interview)

Rezepte der Woche

Skrei mit Nerone-Reis und Kerbel-Sabayon: Wort­spiele mit dem Trend-Fisch Skrei sind bei Food­blog­gern gerade groß in Mode… par­don: der letzte Skrei. Uwe von High Foo­da­lity lis­tet dazu seine Top-10-Songs der aktu­el­len Skrei-Charts und packt oben­drauf noch ein köst­lich klin­gen­des Rezept: Loins vom Skrei auf Nerone-Reis mit Kerbel-Sabayon.
High Foo­da­lity

Blu­men­kohl­sa­lat mit Gra­nat­ap­fel und Hasel­nüs­sen B (vege­ta­risch): Inspi­riert von Yotam Otto­leng­his „Jeru­sa­lem: Das Koch­buch“ kre­denzt Regine von Pinch of Spice einen Salat aus geba­cke­nem Blu­men­kohl mit Gra­nat­ap­fel. Für „den rich­ti­gen Crunch“ sor­gen dabei die Hasel­nüsse, für die sich Regina etwas Beson­de­res aus­ge­dacht hat.
Pinch of Spice

Nach­schlag

Geschmack­los rot-weiß: Bei all dem Tru­bel um Bio­eier und Pfer­de­fleisch ist die Ein­füh­rung der McCur­ry­wurst fast ein wenig unter­ge­gan­gen. Im Netz jedoch fin­den sich aller­lei Häme und Spott — über den Geschmack, über die Optik und über Mario Barth, der die Wurst bewirbt. Focus hat einige Per­len her­aus­ge­sucht — ebenso wie msn.com und Theo von Gumia.
Focusmsn.comGumia

Blog der Woche: Because You Are Hungry

Zwei Bayern schlemmen sich

Baye­ri­sche Kochfreu(n)de in Wien: Toni und Bene von Because You Are Hungry.

Zwei Bay­ern, eine kleine Küche in ihrer Wahl­hei­mat Wien, eine Fla­sche Wein — so begann das kuli­na­ri­sche Aben­teuer von Toni und Bene. Dazu viele Kochi­deen und ein Plan: ein Jahr lang an min­des­tens drei Aben­den in der Woche zusam­men kochen. „Das beu­te­tet, Neues zu wagen“, sagt Toni im Inter­view mit der Schmau­s­epost, „sich Gedan­ken zu machen, Zuta­ten gezielt aus­zu­wäh­len, neue Orte zum Ein­kau­fen zu ent­de­cken und dem Kochen an sich wie­der bewusst Zeit zu widmen.“

Die Rol­len sind dabei klar ver­teilt: Toni ent­wi­ckelt die Rezepte und über­nimmt einen Groß­teil des Kochens, Bene hin­ge­gen gibt den Test­es­ser — und ent­schei­det anschlie­ßend, ob das Gericht einen Ein­trag in ihrem Blog „Because You Are Hungry“ ver­dient. Die Web­seite pfle­gen die bei­den seit Anfang des Jah­res mit einer beein­dru­cken­den Hin­gabe und Pro­fes­sio­na­li­tät — auch, um Wer­bung zu machen für ihr Koch­buch: Because You Are Hungry — the Book.

In dem Werk stel­len die bei­den Bay­ern, die seit vier Jah­ren in Wien leben, 72 Rezepte vor — von Blunzen-Apfel-Muffins über Rata­touille an Zitro­nen­fisch bis hin zu dop­pelt gebra­te­nem Bauch­fleisch mit Udon-Nudeln. Da geht es quer­feld­ein durch ver­schie­dene Län­der, mal vege­ta­risch, mal fleisch­las­tig, hier eine Vor­speise, dort ein Nach­tisch — kun­ter­bunt und doch geeint von einem Wunsch, wie Toni sagt: „Wir woll­ten ein ehr­li­ches Koch­buch. Ein Buch, das die ein­fa­che, ehr­li­che und gute Küche zeigt.“

Toni und Bene ver­ste­hen sich als „junge Leute mit einer Lei­den­schaft für gutes Essen. Wir sind keine Food Desi­gner und auch keine Foto­gra­fen.“ Viel­mehr seien die Abbil­dun­gen für das Buch am hei­mi­schen Ess­tisch ent­stan­den, ser­viert auf All­tags­ge­schirr. Dies jedoch tut der Optik des Wer­kes kei­nen Abbruch — im Gegen­teil: Allen voran das auf­ge­räumte Lay­out, die kräf­ti­gen Fotos und das schmu­cke Design machen das Werk auch optisch zu einem Lecker­bis­sen (hier geht’s zur Lese­probe).

Ihr Buch, das auch über den Blog erhält­lich ist, haben Toni und Bene übri­gens im Allein­gang gestemmt — ohne gro­ßen Ver­lag im Rücken. Dafür steckt darin reich­lich Neu­gier, denn sie ist „eine sehr inter­es­sante und wich­tige Zutat“, wie es Toni in einem Inter­view mit bloggerszene.de for­mu­liert hat. Glei­ches gilt für ihren Blog: „Wir möch­ten damit Inspi­ra­tion schen­ken und die Freude am guten Essen in die Welt hin­aus­tra­gen. Nehmt euch wie­der Zeit in der Küche, expe­ri­men­tiert, wagt etwas Neues, macht euch Gedan­ken und ent­deckt neue Genuss­quel­len in eurer Nähe.“

INTERVIEW — 5 Fra­gen an…Toni von Because You Are Hungry

1. Was ist euer Lieb­lings­ge­richt in eurem Blog?

Toni: Ich bin seit eini­ger Zeit gro­ßer Fan von Verrine-Gerichten. Ver­ri­nes kom­men ursprüng­lich aus Frank­reich, das Wort setzt sich aus „verre“ (Glas) und „ter­rine“ (Pas­tete) zusam­men, und ich liebe sie ein­fach! Diese Viel­zahl an gut abge­schmeck­ten und auf­ein­an­der abge­stimm­ten Kom­po­nen­ten ver­eint sich erst, wenn man herz­haft den Löf­fel in das Glas taucht. Des­we­gen kann ich zur­zeit „A Glas of Spring“ jedem emp­feh­len, der schon ein biss­chen Früh­jahrs­fee­ling daheim haben möchte. Ein­fach mal das Grau-in-Grau und die War­te­zeit bis zu den ers­ten Son­nen­strah­len hier­mit ver­trei­ben. (zum Rezept)

Bei Bene ist es immer sehr schwan­kend – ich glaube er mag ein­fach immer genau das am liebs­ten, was wir gerade kochen. Zur­zeit ist auf jeden Fall unser neues Rezept bei ihm ganz groß ange­sagt – ich glaube, das wird es auch diese Woche noch mal geben: Honighuhn mit grü­nem Spar­gel und Cho­rizo.

2. Wel­che Rolle spielt Essen in eurem Leben?

Toni: Essen und Trin­ken, die Lei­den­schaft für das Kochen an sich, für gute Pro­dukte und Expe­ri­mente in der Küche, das alles ist unsere Lei­den­schaft, mehr als ein Hobby, und füllt fast die gesamte Frei­zeit bei uns aus. Es ist der unbe­dingt benö­tigte Aus­gleich zum hek­ti­schen All­tag in einer sich so schnell ver­än­dern­den Umge­bung und bie­tet uns einen Ort der Krea­ti­vi­tät und Ent­span­nung. Und genau das möch­ten wir auch an all die ande­ren oft gestress­ten Leute wei­ter­ge­ben. Nehmt euch wie­der Zeit für euch selbst, Zeit in der Küche, wagt etwas Neues, macht euch Gedan­ken, ent­deckt neue Genuss­quel­len in eurer Umge­bung und erlebt das Essen an sich wie­der bewuss­ter — und nicht nur als Notwendigkeit.

3. Wor­auf soll­ten mehr Men­schen beim Essen achten?

Toni: Auf das Pro­dukt an sich. Es ist erschre­ckend, wie sehr sich die Men­ta­li­tät von vie­len Men­schen weg von fri­schen, tol­len Pro­duk­ten hin zu der Ein­stel­lung „es muss bil­lig sein“ bewegt. Nie­mand denkt mehr dar­über nach, dass ein Pro­dukt guter Qua­li­tät sei­nen Preis hat, und immer mehr Leute spa­ren, indem sie die güns­ti­gen Discount-Artikel ver­wen­det. Aber man spart an der fal­schen Stelle, weiß oft gar nicht, wo die Pro­dukte her­kom­men, denn der Gemü­se­la­den um die Ecke ist heut­zu­tage kaum noch zu fin­den. Ich würde mir wün­schen, dass die Nach­frage nach Billig-Angeboten nach­lässt, denn wo keine Nach­frage, da kein Anbie­ter, und etwas teu­rere Pro­dukte mit bes­se­rer Qua­li­tät würde sich wie­der durch­setz­ten. Auch die gan­zen Lebens­mit­tel­skan­dale, wel­che oft die Nach­rich­ten beherr­schen, erwach­sen aus der fal­schen Wahr­neh­mung, dass Preis wich­ti­ger als Qua­li­tät ist.

4. Was war die schönste Erfah­rung mit eurem Blog?

Toni: Oh, wir haben in den letz­ten Wochen schon so viele tolle Sachen erlebt, so viel tol­les Feed­back bekom­men und jeder Facebook-Freund mehr, jeder Kom­men­tar auf unse­rem Blog freut uns unglaub­lich. Am meis­ten freut es uns aber, wenn Leser unse­res Blogs rea­gie­ren, uns ein klei­nes State­ment hin­ter­las­sen und so eine Inter­ak­tion zu Stande kommt.

5. Wel­che drei Web­sei­ten zum Thema Essen könnt ihr empfehlen?

Toni:

  • Zucker, Zimt und Liebe von Jeanny ist einer der schöns­ten Blogs rund um aller­hand süße Dinge, Kuchen und Muf­fins und was sonst noch so dazu gehört
  • Valen­ti­nas Koch­buch, weil es eine tolle Über­sicht für alle Koch­be­geis­terte bie­tet, viel Arbeit und Mühe dahin­ter steckt, und ich regel­mä­ßig die aktu­el­len Rezen­sio­nen auf der Suche nach neuen Emp­feh­lun­gen durchstöbere
  • What Katie Ate ist ein wun­der­hüb­scher Food­blog, wobei man hier dazu sagen muss, dass dies ein hoch pro­fes­sio­nel­ler Blog ist, denn Katie Quinn Davies ist Foto­gra­fin, auf Food spe­zia­li­siert und arbei­tet für viele renom­mierte Food Magazine

Mehr über Toni, Bene ihr Koch­buch und ihren Blog steht auf Because You Are Hungry.